09.01.2023: Deutschland befürwortet Einführung der Einweg-Pfandpflicht für Fruchtsäfte

Umfrage im Auftrag der Valensina Gruppe beleuchtet ein Jahr ausgeweitete Pfandpflicht

Mönchengladbach, 09.01.2023 – Die Valensina Gruppe, eines der führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, blickt auf ein Jahr der ausgeweiteten Pfandpflicht auch für Einweggetränkeflaschen und -dosen im Fruchtsaftbereich zurück. Im Auftrag der Valensina Gruppe befragte GfK Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren nach deren Wissensstand und Meinung zu der im Januar 2022 auch für Fruchtsäfte in PET-Flaschen eingeführten Pfandpflicht (Einwegpfand). 74 Prozent aller Befragten war die Pfandpflicht bekannt und 90 Prozent fand unter Nachhaltigkeitsgründen die Einführung der Pfandpflicht im Januar 2022 auch für Einweggetränkeflaschen und -dosen im Fruchtsaftbereich gut und richtig. 53 Prozent wünschen sich jedoch mehr Aufklärung über das Thema vom Handel und von den Herstellern.

Im Januar 2022 sind die Ausnahmeregeln in Sachen Pfandpflicht für Saft und Co. weggefallen. Die Bundesregierung setzte mit der Novelle des Verpackungsgesetzes zwei EU-Richtlinien in deutsches Recht um und hatte damit fast alle bisher geltenden Ausnahmen der Pfandpflicht für Einweggetränkeflaschen und -dosen gestrichen. Herstellern wurde noch eine Karenzzeit bis Ende Juni 2022 eingeräumt: Fruchtsäfte und -nektare, die bereits vor dem 1. Januar 2022 in den Handel kamen, durften noch bis Juli 2022 ohne Pfanderhebung verkauft werden. Seit Sommer vergangenen Jahres greift die neue Regelung flächendeckend in ganz Deutschland und Verbraucherinnen und Verbraucher werden beim Kauf von Fruchtsäften und -nektaren mit dem Pfandlogo auf der Flasche entsprechend informiert. Die Valensina Gruppe, Befürworter der ausgeweiteten Pfandpflicht von der ersten Stunde an, ist mit der Marke Valensina frühzeitig mit gutem Beispiel vorangegangen. So achtete das familiengeführte Unternehmen aus Mönchengladbach als einer der ersten Hersteller bereits 2021 darauf, das Pfandlogo bei Neueinführungen frühzeitig zu verwenden. Auf diese Weise sollten Verbraucherinnen und Verbraucher rechtzeitig informiert werden, dass damit jeder Haushalt einen Großteil zur Reduzierung des Verpackungsmülls beitragen kann, indem unter anderem Flaschen wertbringend in den Verarbeitungskreislauf zurückgebracht werden können. 

Erste Bilanz nach einem Jahr: großes Wissen und breite Akzeptanz in der Bevölkerung

Aus Sicht der Valensina Gruppe ist die neue Regelung bei der Bevölkerung angekommen. Dies deckt sich mit dem im Jahresverlauf kontinuierlich zu beobachtenden prozentualen Anstieg der Rücklaufquote. Die Valensina Gruppe wollte die Haltung der Bevölkerung zum Thema wissen und in welchen Bereichen noch Nachholbedarf in Sachen Aufklärung besteht. Im Auftrag der Valensina Gruppe befragte daher GfK Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren nach deren Wissensstand und Meinung zur im Januar 2022 auch für Fruchtsäfte in PET-Flaschen eingeführten Pfandpflicht (Einwegpfand)[1]. 74 Prozent aller Befragten war die Pfandpflicht bekannt, eine Zahl, die sich auch mit der Einschätzung des Fruchtsaftexperten aus Mönchengladbach deckt. Am besten informiert fühlten sich dabei größere Haushalte mit mehr als vier Personen. Der Informationsgrad war in allen Bundesländern auf einem fast gleichen Stand. Eine Tatsache, die für eine gute deutschlandweite Kommunikation von Herstellern und Handel spricht.

90 Prozent der Befragten bejahten die Frage, ob sie unter Nachhaltigkeitsgründen die Einführung der Pfandpflicht für gut und richtig erachten. Unter den Ablehnenden der erweiterten Pfandpflicht ist der Anteil in Berlin höher als in den restlichen Bundesländern.

Wunsch nach weiterer Aufklärung vorhanden

53 Prozent der Befragten wünschen sich jedoch vermehrte Aufklärung rund um das Thema der ausgeweiteten Pfandpflicht auch für Einweggetränkeflaschen und -dosen im Fruchtsaftbereich. Erstaunlicherweise soll diese nur zu einem geringen Anteil über die Social-Media-Kanäle der Hersteller (5 Prozent), sondern vielmehr durch eine intensivere und direkte Kommunikation der Hersteller, wie beispielsweise auf den Etiketten (30 Prozent), erfolgen. Vom Handel wird eine gezielte Kommunikation durch Hinweise am Regal (22 Prozent), Information über sogenannte Handzettel (8 Prozent) und Aufklärung durch das Personal im Supermarkt (9 Prozent) gefordert. „Wir haben durch die Ergebnisse der Umfrage sehr viele Informationen über den Wissensstand und die Wünsche von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Erfahrung gebracht und damit Handlungsanweisungen für die nächsten Schritte erhalten“, erklärt Olaf Jahr, Marketingleiter der Valensina Gruppe, und fährt fort: „Auszüge aus den Erkenntnissen werden wir in den kommenden Monaten dort in unsere Marketingstrategie einfließen lassen, wo wir noch Potenzial zur Verbesserung der Aufklärung über das Thema Pfandpflicht identifizieren.“

Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse.

Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:
www.hitchcock.de
www.valensina.de
www.wolfra.de


[1] Im Auftrag der Valensina Gruppe wurden mit dem GfK eBUS® 1.000 Personen im Alter von 18-74 Jahren befragt, die die deutschsprachige Bevölkerung repräsentieren. Die Befragung wurde im Zeitraum 15. bis 18. Dezember 2022 durchgeführt. Die Befragung der Panel-Teilnehmer erfolgte anhand eines strukturierten Fragebogens per CAWI (Computer Assisted Web Interview), also Online.


Bildmaterial:


Über die Valensina Gruppe

Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Co-Packing). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Privat Label) und für das Co-Packing gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.


Weitere Meldungen

Mehr als 100 Prüfkriterien evaluiert: Mittelständler überzeugt im Innovationswettbewerb Mönchengladbach, 11.02.2025 – Die Valensina Gruppe hat sich beim Innovationswettbewerb TOP 100 durchgesetzt und trägt ab sofort das TOP 100-Siegel 2025. Den Award erhalten nur besonders innovative mittelständische Unternehmen. Die Auszeichnung bestätigt die erfolgreiche Förderung von Innovationsprozessen in der Unternehmensgruppe. Treibende Kraft ist dabei der Fachbereich Business Development & Innovation, der alle Aktivitäten rund um das Thema zentral steuert und gezielt voranbringt. „Unsere Zukunft passiert nicht einfach. Sie ist das Ergebnis von all dem, was wir gemeinsam heute tun!“, so lautet der Leitsatz der Valensina Gruppe und ihres Fachbereichs Business Development & Innovation. Gegründet 2018 widmet sich die eigenständige Abteilung gezielt den Themen Unternehmensentwicklung und Innovation, von der Etablierung von Innovationsprozessen über die Einbindung von Mitarbeitenden sowie die Kollaboration mit externen Partnern wie Hochschulen und Start-ups, bis hin zu intensiver Netzwerkarbeit. Dieses Engagement trägt nun Früchte: Die Valensina Gruppe wurde beim Innovationswettbewerb Top 100 ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass wir es mit unserer Arbeit in die Riege der Top 100 geschafft haben“, kommentiert Björn Vieten, der den Fachbereich Business Development & Innovation seinerzeit ins Leben gerufen hat und inzwischen Teil der Geschäftsführung der Valensina Gruppe ist. „In Zeiten, in denen andere sich auf das Kerngeschäft konzentrieren und Innovationsthemen einstampfen, treiben wir sie aktiv voran. Die Auszeichnung ist eine tolle Bestätigung, dass wir alles richtig gemacht haben.“ Johanna Thoma, seit fünf Jahren Leiterin des Fachbereichs, betont, wie essenziell es für Unternehmen ist, über den Tellerrand hinauszuschauen: „Meine Überzeugung ist, dass ein Unternehmen heutzutage vor allem einen Skill haben muss: die Fähigkeit zur Kollaboration. Wir beschäftigen uns mit neuen Technologien, kreativen Lösungsansätzen und suchen intensiv den Austausch – zum Beispiel mit Forschung und Lehre, mit Unternehmen auch abseits der eigenen Branche und mit Start-ups aus allen Bereichen. Wir sind neugierig und offen für alles, was einen gesunden Mehrwert bietet.“ Zudem sei es eine besondere Stärke des Unternehmens, dank kurzen Wegen und flachen Hierarchien von starren Prozessen flexibel abweichen zu können, ergänzt Thoma. Dies ermögliche bereichsübergreifendes sowie kundenzentriertes Arbeiten. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar wird der Valensina Gruppe bei der Preisverleihung am 27. Juni in Mainz persönlich zu ihrem Erfolg gratulieren. Er begleitet den Innovationswettbewerb TOP 100 als Mentor. Grundlage von TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren. Dabei wird die Innovationsstärke der Teilnehmer anhand von mehr als 100 Prüfkriterien bewertet, die sich in fünf Kategorien gliedern: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Im Kern geht es darum, ob Innovationen das Ergebnis eines strukturierten Innovationsmanagements in den Unternehmen sind – oder ob sie eher zufällig entstehen. „Innovation heißt Agieren anstatt Reagieren“, sagt Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke, der das Auswahlverfahren leitet. „Es bedeutet, die Zukunft aktiv zu gestalten, anstatt zu hoffen, dass sich nichts ändert.“ Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse. Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de Bildmaterial: Über TOP 100: der WettbewerbSeit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, ZEIT für Unternehmer ist Kooperationspartner.Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Über die Valensina Gruppe Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK. mehr
Umfrage im Auftrag der Valensina Gruppe zeigt, worauf es Verbrauchern bei Saft ankommt Mönchengladbach, 11.03.2024 – Im Auftrag der Valensina Gruppe, einem der führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, befragte GfK Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren zu Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränken. Rund Zweidritteln aller Befragten ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Begrifflichkeiten bewusst. Viele achten daher beim Kauf auf die Merkmale 100 % Direktsaft, 100 % Frucht oder 100 % Saft, sowie darauf, dass kein Zucker und keine Konservierungsstoffe zugesetzt sind. Ein wichtiges Kriterium ist aber auch der Preis. Die klimabedingten schlechten Ernten der letzten Jahre haben für eine verschärfte Rohstoffknappheit in der Fruchtsaftbranche gesorgt. Nicht nur beim Orangensaft, sondern auch bei anderen Früchten standen in den vergangenen Jahren weniger Mengen für die Fruchtsaft-Verarbeitung zur Verfügung. Die Hersteller müssen daher auf die veränderte Situation des Rohstoffmarktes reagieren und passen teilweise ihre Rezepturen an. Die Valensina Gruppe, unter deren Dach die drei Marken HITCHCOCK, Valensina und Wolfra zu Hause sind, will die Wünsche der deutschen Fruchtsaft-Käuferinnen und-Käufer aber auch in Zukunft optimal bedienen und hat daher im Februar 2024 GfK beauftragt, Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren, repräsentativ für die gesamte deutschsprachige Bevölkerung, nach deren Wissensstand rund um Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränk zu befragen. Zudem wollte die Unternehmensgruppe in Erfahrung bringen, wie wichtig den Deutschen 100 % Fruchtsaft in ihrem Glas ist. Die Befragung fand vom 15. bis 19. Februar 2024 in Deutschland statt. Wissen um Saft vorhanden, Frucht im Saft erwünscht Die Umfrage zeigt, dass sich die Deutschen beim Thema Saft gut informiert fühlen: 64 Prozent aller Befragten geben an, den Unterschied zwischen Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränk zu kennen und nutzen dieses Wissen bei der Kaufentscheidung. Viele Fruchtsaft-Käuferinnen und -Käufer achten beim Kauf auf die Merkmale 100 % Direktsaft, 100 % Frucht bzw. 100 % Saft sowie darauf, dass weder zugesetzter Zucker noch Konservierungsstoffe enthalten sind. Aber auch der Preis gehört zu den entscheidenden Faktoren. „Wir wissen nun, dass zwei Drittel der Befragten der Meinung ist, die Unterschiede der verschiedenen Angebotsformen wie Fruchtsaft, Fruchtnektar oder Fruchtsaftgetränk zu kennen und sie beim Einkauf erkennen zu können, und dass sie deren Wert sowie Qualität schätzen. Aber wir nehmen das Ergebnis auch als Hausaufgabe mit, dass wir in Zukunft noch intensiver und gezielter in die Kommunikation investieren und über die Unterschiede aufklären müssen“, erklärt Olaf Jark, Marketingleiter der Valensina Gruppe und fährt fort: „Mit der Umfrage werden wir aber in unserer strategischen Entscheidung bestätigt, dass wir trotz der herausfordernden Entwicklungen am Rohstoffmarkt weiterhin unsere 100% Fruchtsäfte den Fruchtsaft-Käuferinnen und -Käufern auch in Zukunft wie gewohnt in den Regalen des Lebensmitteleinzelhandels und den Getränkefachmärkten anbieten werden. Natürlich spielt auch der Preis für viele im Moment eine zentrale Rolle. Die Verteuerung der Lebenshaltungskosten führt dazu, dass Verbraucherinnen und Verbraucher preissensibel sind und gezielter auf die Kosten schauen müssen. Mit unseren Preis-Promotions und Aktionen bedienen wir immer wieder auch diese Zielgruppe. Zudem sind wir als Valensina Gruppe mit unseren Marken HITCHCOCK, Valensina und Wolfra breit aufgestellt und können eine große Range an unterschiedlichen Erfrischungsgetränken für jeden Geschmack und Geldbeutel anbieten.“ Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse. Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de Bildmaterial: Über die Valensina Gruppe Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK. mehr
Stabilität in turbulenten Zeiten durch breite Sortimentsaufstellung, einzigartiges Abfüll- und Verpackungs-Know-how sowie langjährige Lieferbeziehungen Die Valensina Gruppe zieht Bilanz: Trotz der angespannten Lage auf dem Saftmarkt blickt der Fruchtsafthersteller aus Mönchengladbach auf ein solides Jahr 2023 zurück. Drei namhafte Marken, drei Unternehmensstandorte, eine große Sortimentsvielfalt sowie eine einzigartige Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz sorgten für Zuverlässigkeit und Stabilität in der Unternehmensgruppe. Durch die langjährigen Beziehungen zu ihren Lieferanten konnte zudem die Orangenknappheit im letzten Jahr gut überbrückt werden. Die Valensina Gruppe sieht sich in ihrer breiten Aufstellung bestärkt und plant, diese in den kommenden Monaten noch weiter auszubauen. Die Geschäftsführer der Valensina Gruppe, Tino Mocken und Felix Müller, blicken auf ein turbulentes Jahr am Saftmarkt zurück, dessen Folgen auch 2024 noch deutlich spürbar sein dürften. Dennoch schauen sie positiv sowohl auf das vergangene als auch auf das kommende Jahr. „Trotz der angespannten Lage konnten wir 2023 unsere Ziele erreichen“, so Tino Mocken. „Unsere Stärke liegt ganz klar in unserer Diversität. Gerade in schwierigen Zeiten können wir dadurch maximale Stabilität und Zuverlässigkeit gewährleisten, gegenüber unseren Handelspartnern, den Verbraucherinnen und Verbrauchern, aber natürlich auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Und Felix Müller ergänzt: „2023 war ohne Frage ein schwieriges Jahr für Orangensaft, unser Sortiment hat aber einiges mehr zu bieten. Zudem haben uns unsere guten und langjährigen Beziehungen zu unseren Lieferenten sehr geholfen, durchgängig lieferfähig zu bleiben.“ Erwartungen für 2024: Preissensibilität und ProduktvielfaltMit Blick auf das kommende Jahr sieht die Valensina Gruppe vor allem zwei Themen, die die Branche prägen werden. So sorgen die allgemeinen Preiserhöhungen beim Orangensaft einerseits sowie das zurückhaltende, preissensible Konsumverhalten andererseits bereits jetzt für den vermehrten Kauf von Handelsmarken sowie Marken in der Aktion. Dies wird sich nach Einschätzung der Valensina Gruppe weiter fortsetzen, da eine Entspannung auf dem Rohwarenmarkt nicht in Sicht ist und Verbraucherinnen und Verbraucher durch Inflation und Verunsicherung angesichts der weltpolitischen Lage sparsamer geworden sind. „Wir werden im Jahr 2024 auf den anhaltenden Rückgang beim Fruchtsaftkonsum reagieren und unsere Marken noch breiter aufstellen. Im Bereich Private Label werden wir mit Produktinnovationen neue Impulse setzen“, gibt Tino Mocken bekannt. Investitionen seien dementsprechend für den Ausbau der Marken geplant, aber auch für die weitere Modernisierung der Wolfra Natursaftkelterei am Standort Erding. Bildvorschau Über die Valensina Gruppe Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK. mehr
Zweiter Nachhaltigkeitsbericht belegt Fortschritte Die Valensina Gruppe legt ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht entspricht den anspruchsvollen internationalen GRI Standards 2021 und informiert über Entwicklungen und Fortschritte gegenüber dem ersten Nachhaltigkeitsbericht zwei Jahre zuvor. Zudem werden wesentliche Themen noch prägnanter benannt und Ziele konkreter ausformuliert. Auf Grund der Fortschritte konnte sich die Valensina Gruppe im internationalen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis bereits verbessern und eine Gold-Medaille erzielen. 2018/2019 entwickelte die Valensina Gruppe ihre Nachhaltigkeitsstrategie, die sie seither konsequent verfolgt. Teil der Strategie ist eine transparente Berichterstattung, in der das Familienunternehmen regelmäßig Rechenschaft über seine Aktivitäten ablegt. In diesem Zuge wird alle zwei Jahre ein Nachhaltigkeitsbericht erstellt. Der nun veröffentlichte, zweite Bericht zieht ein erstes Fazit und schärft Themen und Ziele nach. Erfolge gibt es vor allem aus dem Bereich Verpackungsmaterial zu vermelden. Hier wurde das Ziel für die Materialeinsparung, das für 2025 angesetzt war, bereits übertroffen. Zudem wurden wesentliche Nachhaltigkeitsthemen prägnanter benannt, um den neuen GRI-Anforderungen besser Rechnung zu tragen. Ein besonderer Fokus lag auch auf dem Thema Mitarbeitende, insbesondere Stärkung der Unternehmenskultur sowie der Führungskräfteentwicklung. Gemeinsam wurden Handlungsfelder definiert und ein Wertekanon verabschiedet. Ende 2022 unterzog sich die Valensina Gruppe erneut dem Nachhaltigkeitsrating von EcoVadis und konnte sich dabei um acht Punkte steigern. Ein großer Erfolg für die Unternehmensgruppe und Ansporn, die Nachhaltigkeitsleistungen noch weiter zu verbessern. Eine dieser Leistungen wird sein, CO2-Emissionen wirksam zu reduzieren. Dafür hat sich die Valensina Gruppe wissenschaftsbasierte Klimaziele nach der Methodik der Science Based Target Initiative (SBTi) gesetzt. Ihr Reduktionsziel bis 2030 beträgt 42 Prozent in Scope 1 und 2 im Vergleich zu 2020. Gleichzeitig wird an der Erfassung der Scope 3-Emissionen gearbeitet, um weitere Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. „Wir haben außerdem begonnen, ein Strategiepaket für nachhaltige Beschaffung zu schnüren, das wir Stück für Stück umsetzen“, führt Björn Vieten, Mitglied der Geschäftsleitung und Ressortleitung CSR bei der Valensina Gruppe, die Aktivitäten weiter aus. „Schön ist, dass unsere Kunden mehr denn je auf nachhaltige Produkte setzen. Ihr anhaltendes Interesse bestärkt uns auf unserem Weg.“ Und Rebecca Buch, CSR Managerin der Valensina Gruppe, ergänzt: „Was mich besonders freut, ist, dass Nachhaltigkeit zum festen Bestandteil unseres Austauschs mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden geworden ist. Unsere transparente Berichterstattung wird uns weiterhin dabei unterstützen, Fortschritte zu dokumentieren und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.“ Der zweite Nachhaltigkeitsbericht entspricht den anspruchsvollen internationalen GRI Standards 2021. Der Bericht bezieht sich auf alle Produktionsstandorte und die Zentrale der Valensina Gruppe. Bis zum Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird die Valensina Gruppe weiterhin alle zwei Jahre einen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht über den Berichtszeitraum 2021-2022 kann auf der Webseite der Valensina Gruppe eingesehen werden. Bildvorschau Über die Valensina Gruppe Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK. mehr

HERUNTERLADEN

Nach oben scrollen