Valensina Gruppe Pressefach

Im virtuellen Pressefach der Valensina Gruppe finden Sie alle Pressemitteilungen. Zu jeder Meldung steht Ihnen druckfähiges Bildmaterial zum Download zur Verfügung, das Sie mit entsprechender Quellenangabe sehr gerne nutzen können. Sie wünschen weitere Informationen? Wenden Sie sich gerne an uns:
Sandra Ganzenmüller
Telefon: +49.89.23 23 63 50
ganzenmueller(at)kommunikationpur.com
Mehr als 100 Prüfkriterien evaluiert: Mittelständler überzeugt im Innovationswettbewerb
Mönchengladbach, 11.02.2025 – Die Valensina Gruppe hat sich beim Innovationswettbewerb TOP 100 durchgesetzt und trägt ab sofort das TOP 100-Siegel 2025. Den Award erhalten nur besonders innovative mittelständische Unternehmen. Die Auszeichnung bestätigt die erfolgreiche Förderung von Innovationsprozessen in der Unternehmensgruppe. Treibende Kraft ist dabei der Fachbereich Business Development & Innovation, der alle Aktivitäten rund um das Thema zentral steuert und gezielt voranbringt.
„Unsere Zukunft passiert nicht einfach. Sie ist das Ergebnis von all dem, was wir gemeinsam heute tun!“, so lautet der Leitsatz der Valensina Gruppe und ihres Fachbereichs Business Development & Innovation. Gegründet 2018 widmet sich die eigenständige Abteilung gezielt den Themen Unternehmensentwicklung und Innovation, von der Etablierung von Innovationsprozessen über die Einbindung von Mitarbeitenden sowie die Kollaboration mit externen Partnern wie Hochschulen und Start-ups, bis hin zu intensiver Netzwerkarbeit. Dieses Engagement trägt nun Früchte: Die Valensina Gruppe wurde beim Innovationswettbewerb Top 100 ausgezeichnet.
„Wir freuen uns sehr, dass wir es mit unserer Arbeit in die Riege der Top 100 geschafft haben“, kommentiert Björn Vieten, der den Fachbereich Business Development & Innovation seinerzeit ins Leben gerufen hat und inzwischen Teil der Geschäftsführung der Valensina Gruppe ist. „In Zeiten, in denen andere sich auf das Kerngeschäft konzentrieren und Innovationsthemen einstampfen, treiben wir sie aktiv voran. Die Auszeichnung ist eine tolle Bestätigung, dass wir alles richtig gemacht haben.“
Johanna Thoma, seit fünf Jahren Leiterin des Fachbereichs, betont, wie essenziell es für Unternehmen ist, über den Tellerrand hinauszuschauen: „Meine Überzeugung ist, dass ein Unternehmen heutzutage vor allem einen Skill haben muss: die Fähigkeit zur Kollaboration. Wir beschäftigen uns mit neuen Technologien, kreativen Lösungsansätzen und suchen intensiv den Austausch – zum Beispiel mit Forschung und Lehre, mit Unternehmen auch abseits der eigenen Branche und mit Start-ups aus allen Bereichen. Wir sind neugierig und offen für alles, was einen gesunden Mehrwert bietet.“ Zudem sei es eine besondere Stärke des Unternehmens, dank kurzen Wegen und flachen Hierarchien von starren Prozessen flexibel abweichen zu können, ergänzt Thoma. Dies ermögliche bereichsübergreifendes sowie kundenzentriertes Arbeiten.
Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar wird der Valensina Gruppe bei der Preisverleihung am 27. Juni in Mainz persönlich zu ihrem Erfolg gratulieren. Er begleitet den Innovationswettbewerb TOP 100 als Mentor. Grundlage von TOP 100 ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren. Dabei wird die Innovationsstärke der Teilnehmer anhand von mehr als 100 Prüfkriterien bewertet, die sich in fünf Kategorien gliedern: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Im Kern geht es darum, ob Innovationen das Ergebnis eines strukturierten Innovationsmanagements in den Unternehmen sind – oder ob sie eher zufällig entstehen. „Innovation heißt Agieren anstatt Reagieren“, sagt Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke, der das Auswahlverfahren leitet. „Es bedeutet, die Zukunft aktiv zu gestalten, anstatt zu hoffen, dass sich nichts ändert.“
Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de
Bildmaterial:
Über TOP 100: der WettbewerbSeit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, ZEIT für Unternehmer ist Kooperationspartner.Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
08.03.2024
Umfrage im Auftrag der Valensina Gruppe zeigt, worauf es Verbrauchern bei Saft ankommt
Mönchengladbach, 11.03.2024 – Im Auftrag der Valensina Gruppe, einem der führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, befragte GfK Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren zu Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränken. Rund Zweidritteln aller Befragten ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Begrifflichkeiten bewusst. Viele achten daher beim Kauf auf die Merkmale 100 % Direktsaft, 100 % Frucht oder 100 % Saft, sowie darauf, dass kein Zucker und keine Konservierungsstoffe zugesetzt sind. Ein wichtiges Kriterium ist aber auch der Preis.
Die klimabedingten schlechten Ernten der letzten Jahre haben für eine verschärfte Rohstoffknappheit in der Fruchtsaftbranche gesorgt. Nicht nur beim Orangensaft, sondern auch bei anderen Früchten standen in den vergangenen Jahren weniger Mengen für die Fruchtsaft-Verarbeitung zur Verfügung. Die Hersteller müssen daher auf die veränderte Situation des Rohstoffmarktes reagieren und passen teilweise ihre Rezepturen an. Die Valensina Gruppe, unter deren Dach die drei Marken HITCHCOCK, Valensina und Wolfra zu Hause sind, will die Wünsche der deutschen Fruchtsaft-Käuferinnen und-Käufer aber auch in Zukunft optimal bedienen und hat daher im Februar 2024 GfK beauftragt, Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren, repräsentativ für die gesamte deutschsprachige Bevölkerung, nach deren Wissensstand rund um Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränk zu befragen. Zudem wollte die Unternehmensgruppe in Erfahrung bringen, wie wichtig den Deutschen 100 % Fruchtsaft in ihrem Glas ist. Die Befragung fand vom 15. bis 19. Februar 2024 in Deutschland statt.
Wissen um Saft vorhanden, Frucht im Saft erwünscht
Die Umfrage zeigt, dass sich die Deutschen beim Thema Saft gut informiert fühlen: 64 Prozent aller Befragten geben an, den Unterschied zwischen Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränk zu kennen und nutzen dieses Wissen bei der Kaufentscheidung. Viele Fruchtsaft-Käuferinnen und -Käufer achten beim Kauf auf die Merkmale 100 % Direktsaft, 100 % Frucht bzw. 100 % Saft sowie darauf, dass weder zugesetzter Zucker noch Konservierungsstoffe enthalten sind. Aber auch der Preis gehört zu den entscheidenden Faktoren.
„Wir wissen nun, dass zwei Drittel der Befragten der Meinung ist, die Unterschiede der verschiedenen Angebotsformen wie Fruchtsaft, Fruchtnektar oder Fruchtsaftgetränk zu kennen und sie beim Einkauf erkennen zu können, und dass sie deren Wert sowie Qualität schätzen. Aber wir nehmen das Ergebnis auch als Hausaufgabe mit, dass wir in Zukunft noch intensiver und gezielter in die Kommunikation investieren und über die Unterschiede aufklären müssen“, erklärt Olaf Jark, Marketingleiter der Valensina Gruppe und fährt fort: „Mit der Umfrage werden wir aber in unserer strategischen Entscheidung bestätigt, dass wir trotz der herausfordernden Entwicklungen am Rohstoffmarkt weiterhin unsere 100% Fruchtsäfte den Fruchtsaft-Käuferinnen und -Käufern auch in Zukunft wie gewohnt in den Regalen des Lebensmitteleinzelhandels und den Getränkefachmärkten anbieten werden. Natürlich spielt auch der Preis für viele im Moment eine zentrale Rolle. Die Verteuerung der Lebenshaltungskosten führt dazu, dass Verbraucherinnen und Verbraucher preissensibel sind und gezielter auf die Kosten schauen müssen. Mit unseren Preis-Promotions und Aktionen bedienen wir immer wieder auch diese Zielgruppe. Zudem sind wir als Valensina Gruppe mit unseren Marken HITCHCOCK, Valensina und Wolfra breit aufgestellt und können eine große Range an unterschiedlichen Erfrischungsgetränken für jeden Geschmack und Geldbeutel anbieten.“
Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de
Bildmaterial:
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
29.01.2024
Stabilität in turbulenten Zeiten durch breite Sortimentsaufstellung, einzigartiges Abfüll- und Verpackungs-Know-how sowie langjährige Lieferbeziehungen
Die Valensina Gruppe zieht Bilanz: Trotz der angespannten Lage auf dem Saftmarkt blickt der Fruchtsafthersteller aus Mönchengladbach auf ein solides Jahr 2023 zurück. Drei namhafte Marken, drei Unternehmensstandorte, eine große Sortimentsvielfalt sowie eine einzigartige Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz sorgten für Zuverlässigkeit und Stabilität in der Unternehmensgruppe. Durch die langjährigen Beziehungen zu ihren Lieferanten konnte zudem die Orangenknappheit im letzten Jahr gut überbrückt werden. Die Valensina Gruppe sieht sich in ihrer breiten Aufstellung bestärkt und plant, diese in den kommenden Monaten noch weiter auszubauen.
Die Geschäftsführer der Valensina Gruppe, Tino Mocken und Felix Müller, blicken auf ein turbulentes Jahr am Saftmarkt zurück, dessen Folgen auch 2024 noch deutlich spürbar sein dürften. Dennoch schauen sie positiv sowohl auf das vergangene als auch auf das kommende Jahr. „Trotz der angespannten Lage konnten wir 2023 unsere Ziele erreichen“, so Tino Mocken. „Unsere Stärke liegt ganz klar in unserer Diversität. Gerade in schwierigen Zeiten können wir dadurch maximale Stabilität und Zuverlässigkeit gewährleisten, gegenüber unseren Handelspartnern, den Verbraucherinnen und Verbrauchern, aber natürlich auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Und Felix Müller ergänzt: „2023 war ohne Frage ein schwieriges Jahr für Orangensaft, unser Sortiment hat aber einiges mehr zu bieten. Zudem haben uns unsere guten und langjährigen Beziehungen zu unseren Lieferenten sehr geholfen, durchgängig lieferfähig zu bleiben.“
Erwartungen für 2024: Preissensibilität und ProduktvielfaltMit Blick auf das kommende Jahr sieht die Valensina Gruppe vor allem zwei Themen, die die Branche prägen werden. So sorgen die allgemeinen Preiserhöhungen beim Orangensaft einerseits sowie das zurückhaltende, preissensible Konsumverhalten andererseits bereits jetzt für den vermehrten Kauf von Handelsmarken sowie Marken in der Aktion. Dies wird sich nach Einschätzung der Valensina Gruppe weiter fortsetzen, da eine Entspannung auf dem Rohwarenmarkt nicht in Sicht ist und Verbraucherinnen und Verbraucher durch Inflation und Verunsicherung angesichts der weltpolitischen Lage sparsamer geworden sind. „Wir werden im Jahr 2024 auf den anhaltenden Rückgang beim Fruchtsaftkonsum reagieren und unsere Marken noch breiter aufstellen. Im Bereich Private Label werden wir mit Produktinnovationen neue Impulse setzen“, gibt Tino Mocken bekannt. Investitionen seien dementsprechend für den Ausbau der Marken geplant, aber auch für die weitere Modernisierung der Wolfra Natursaftkelterei am Standort Erding.
Bildvorschau
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
Zweiter Nachhaltigkeitsbericht belegt Fortschritte
Die Valensina Gruppe legt ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht vor. Der Bericht entspricht den anspruchsvollen internationalen GRI Standards 2021 und informiert über Entwicklungen und Fortschritte gegenüber dem ersten Nachhaltigkeitsbericht zwei Jahre zuvor. Zudem werden wesentliche Themen noch prägnanter benannt und Ziele konkreter ausformuliert. Auf Grund der Fortschritte konnte sich die Valensina Gruppe im internationalen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis bereits verbessern und eine Gold-Medaille erzielen.
2018/2019 entwickelte die Valensina Gruppe ihre Nachhaltigkeitsstrategie, die sie seither konsequent verfolgt. Teil der Strategie ist eine transparente Berichterstattung, in der das Familienunternehmen regelmäßig Rechenschaft über seine Aktivitäten ablegt. In diesem Zuge wird alle zwei Jahre ein Nachhaltigkeitsbericht erstellt. Der nun veröffentlichte, zweite Bericht zieht ein erstes Fazit und schärft Themen und Ziele nach.
Erfolge gibt es vor allem aus dem Bereich Verpackungsmaterial zu vermelden. Hier wurde das Ziel für die Materialeinsparung, das für 2025 angesetzt war, bereits übertroffen. Zudem wurden wesentliche Nachhaltigkeitsthemen prägnanter benannt, um den neuen GRI-Anforderungen besser Rechnung zu tragen. Ein besonderer Fokus lag auch auf dem Thema Mitarbeitende, insbesondere Stärkung der Unternehmenskultur sowie der Führungskräfteentwicklung. Gemeinsam wurden Handlungsfelder definiert und ein Wertekanon verabschiedet.
Ende 2022 unterzog sich die Valensina Gruppe erneut dem Nachhaltigkeitsrating von EcoVadis und konnte sich dabei um acht Punkte steigern. Ein großer Erfolg für die Unternehmensgruppe und Ansporn, die Nachhaltigkeitsleistungen noch weiter zu verbessern. Eine dieser Leistungen wird sein, CO2-Emissionen wirksam zu reduzieren. Dafür hat sich die Valensina Gruppe wissenschaftsbasierte Klimaziele nach der Methodik der Science Based Target Initiative (SBTi) gesetzt. Ihr Reduktionsziel bis 2030 beträgt 42 Prozent in Scope 1 und 2 im Vergleich zu 2020. Gleichzeitig wird an der Erfassung der Scope 3-Emissionen gearbeitet, um weitere Handlungsmöglichkeiten abzuleiten.
„Wir haben außerdem begonnen, ein Strategiepaket für nachhaltige Beschaffung zu schnüren, das wir Stück für Stück umsetzen“, führt Björn Vieten, Mitglied der Geschäftsleitung und Ressortleitung CSR bei der Valensina Gruppe, die Aktivitäten weiter aus. „Schön ist, dass unsere Kunden mehr denn je auf nachhaltige Produkte setzen. Ihr anhaltendes Interesse bestärkt uns auf unserem Weg.“ Und Rebecca Buch, CSR Managerin der Valensina Gruppe, ergänzt: „Was mich besonders freut, ist, dass Nachhaltigkeit zum festen Bestandteil unseres Austauschs mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden geworden ist. Unsere transparente Berichterstattung wird uns weiterhin dabei unterstützen, Fortschritte zu dokumentieren und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.“
Der zweite Nachhaltigkeitsbericht entspricht den anspruchsvollen internationalen GRI Standards 2021. Der Bericht bezieht sich auf alle Produktionsstandorte und die Zentrale der Valensina Gruppe. Bis zum Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird die Valensina Gruppe weiterhin alle zwei Jahre einen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht über den Berichtszeitraum 2021-2022 kann auf der Webseite der Valensina Gruppe eingesehen werden.
Bildvorschau
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
HERUNTERLADEN
Fruchtsaftexperte zieht Bilanz und blickt auf ein schwieriges Jahr 2022 zurück
Mönchengladbach, 31.01.2023 – Tino Mocken und Felix Müller, Geschäftsführer der Valensina Gruppe, eines der führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, zieht zum Jahresbeginn Bilanz. 2022 war ein schwieriges Jahr für die Unternehmensgruppe, geprägt durch sehr unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Geschäftsbereichen. Im Bereich Marke ist ein deutlicher Trend zu Aktionskäufen zu erkennen, was zur Folge hat, dass Premium-Produkte zurückhaltender konsumiert werden. Der Bereich Handelsmarke sowie das Co-Packing-Geschäft sind 2022 relativ stabil verlaufen und die Valensina Gruppe ist mit dem Ergebnis in der Summe zufrieden. Die politisch und wirtschaftlich angespannte Lage stellte die Unternehmensgruppe vor allem bei der erschwerten Rohstoffbeschaffung und den damit verbundenen Kostensteigerungen vor sehr große Hürden. 2023 wird nicht nur für den Fruchtsaftexperten aus Mönchengladbach, sondern für die gesamte Fruchtsaftbranche erneut ein sehr herausforderndes Jahr werden, das geprägt sein wird von der wachsenden Bedeutung für die Preiseinstiegssegmente.
Die Valensina Gruppe gibt Einblicke, wie sich das vergangene Jahr mit allen Schwierigkeiten ausgewirkt und wie sie die Situation auf dem regionalen und nationalen Markt gemeistert hat und auch 2023 meistern wird. Die Herausforderungen waren und werden auch in 2023 extrem hoch sein mit der Folge, dass eine langfristige und stabile Planung für Unternehmen in der Fruchtsaftbranche, wie auch in anderen Bereichen der Lebensmittelindustrie, kaum möglich ist. Bei der Rohstoff- genauso wie bei Verpackungs- und Energiebeschaffung geht es meist nicht mehr nur noch um den wirtschaftlichen Faktor, sondern um Verfügbarkeiten. Die fast täglich veränderte Situation auf den Märkten bedeutet eine kontinuierliche Überarbeitung und Anpassung der Prozessplanung.
Hohes Maß an Flexibilität war 2022 erforderlich„Obwohl wir an unseren drei Standorten ganz unterschiedliche Produktionsschwerpunkte haben, sind die jeweiligen Probleme vor Ort vergleichbar. Das Sicherstellen der rechtzeitigen Verfügbarkeit von Rohstoffen und Verpackungsmaterial forderte unsere Organisation extrem. Hinzu kamen die anspruchsvollen Gespräche mit dem Handel über Verfügbarkeiten und Preise, die in viel kürzeren Zyklen als in den vorhergegangenen Jahren stattfanden“, erklärt der Geschäftsführer der Valensina Gruppe, Tino Mocken, und fährt fort: „Wir haben trotz aller Herausforderungen im vergangenen Jahr die Zeit genutzt, um uns strategisch klar aufzustellen, das bedeutet, dass wir unsere strategischen Handlungsfelder und die jeweiligen Ziele definiert haben. Für unsere drei Marken haben wir Wachstumsfelder beziehungsweise Sortimente definiert, genauso wie die Optionen in den Bereichen Handelsmarke und Co-Packing. Zusätzlich haben wir unser Augenmerk auf die Verbesserung unserer internen Prozessstrukturen und die Digitalisierung gelegt.“ Die Valensina Gruppe ist mit der Marke HITCHCOCK im zweiten Quartal erstmals ins Segment der Shots eingestiegen und mit den ersten Entwicklungen sehr zufrieden. Weiterhin wurden unter der Marke HITCHCOCK die nationale Warenverfügbarkeit und Markenpräsenz ausgebaut und im Spätsommer der neue Online-Shop gelauncht. Das bedeutet, dass alle Produkte der nationalen Qualitätsmarke HITCHCOCK nun für Konsumentinnen und Konsumenten bequem per Klick direkt vom Hersteller unter www.hitchcock.de bestellt werden können. Mit den Zugriffen und Bestellungen ist die Valensina Gruppe zufrieden. Bei der regionalen Marke Wolfra hat sich das Alpenschorle-Segment sehr gut entwickelt, insbesondere in der 11×0,33l Kiste und die Wintersaison-Produkte mit und ohne Alkohol. Bei der nationalen Marke Valensina lag der Fokus 2022 auf den Klassikern wie Orange, Multivitamin und Apfel.
Ausblick: Fruchtsäfte und -nektare werden teurer und ein weiterer Konsumrückgang ist zu erwartenDer nationale Fruchtsaftmarkt steht vor großen Herausforderungen, da der Pro-Kopf-Konsum weiterhin rückläufig sein wird. Gleichzeitig steigen die Kosten für Energie, Rohwaren, Verpackung und Logistik und daher ist eine Preiserhöhung für Verbraucherinnen und Verbraucher unumgänglich. „Wir gehen nicht davon aus, dass sich der Konsum von Fruchtsaft kurzfristig steigern wird und auch 2023 wird der Preis stark im Fokus stehen. Wir können noch nicht einschätzen, wie die Verbraucherinnen und Verbraucher auf die notwendigen Preiserhöhungen reagieren werden, und ob Fruchtsaft dadurch immer mehr zu einem exklusiven Genussmittel wird, das man sich nur zu besonderen Anlässen oder am Wochenende gönnt“, schätzt Geschäftsführer Tino Mocken die Lage 2023 ein. Dennoch wird die Unternehmensgruppe auch 2023 nicht stillstehen und Investitionen tätigen. „Im nächsten Jahr liegt der Schwerpunkt unserer Investitionen bei unserer Wolfra Kelterei im Werk Erding. Unabhängig von aktuellen Entwicklungen sind wir von dem Wachstum der nachhaltigen Verpackung Glas überzeugt. Deshalb werden wir in Erding in die Abfülltechnik investieren und somit in die nachhaltige Sicherung des Standortes in der Nähe der Wachstumsmetropole München“, erklärt Felix Müller.
Preiserhöhungen hält die Valensina Gruppe für unvermeidbar, da die gestiegenen Kosten in allen Bereichen nicht anders kompensiert werden können. „Die Verhandlungen mit unseren Handelspartnern sind zwar sehr herausfordernd, wir erkennen aber auch eine realistische Einschätzung der Situation auf Seiten des Handels und damit die Akzeptanz einer notwendigen Preisanpassung. Der Handel beobachtet in dieser Phase den Markt sehr genau und leitet aus den Beobachtungen die eigenen Entscheidungen ab“, fasst Tino Mocken die momentane Lage zusammen.
Valensina Gruppe: auf dem Weg zur nationalen ArbeitgebermarkeWie sich die allgemeine Situation im neuen Jahr entwickelt, ist nicht vorhersehbar. Dennoch wird der Fruchtsaftexperte nicht nur in die Produktion investieren, sondern die drei Marken durch kreative und innovative Neuprodukte weiter ausbauen und stärken. Eine weitere Herausforderung, die nicht nur die Valensina Gruppe, sondern die gesamte Branche betrifft, ist der Fachkräftemangel. „Auch wir spüren die Knappheit auf dem Fachkräftemarkt und das insbesondere an den Standorten Erding und Vechta. Als Reaktion darauf werden wir die Valensina Gruppe als Arbeitgeber vor Ort noch präsenter machen und attraktiver ausrichten. Investitionen in die Standorte, gekoppelt an spezielle Angebote für Mitarbeitende, sind wichtige Bausteine auf unserem Weg zu einer attraktiven, nationalen Arbeitgebermarke“, wirft Tino Mocken einen Blick in die Zukunft.
Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de
Bildmaterial:
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
HERUNTERLADEN
Bei zweiter Bewertung durch EcoVadis wird ein Platz unter den ersten zehn Prozent erreicht
Mönchengladbach, 19.01.2023 – EcoVadis, weltweit größter Anbieter von Nachhaltigkeitsratings und Bewerter von mehr als 100.000 Unternehmen, hat der Valensina Gruppe im zweiten Nachhaltigkeitsrating Ende 2022 eine deutliche Verbesserung von sechs Punkten bestätigt. Damit schneidet die Valensina Gruppe mit einer Silber-Medaille und einem 90. Prozentrang nicht nur gut ab, sondern liegt mit insgesamt 66 Punkten im Branchenvergleich über dem Durchschnitt. In den Bereichen Arbeits- und Menschenrechte sowie nachhaltige Beschaffung konnte der Fruchtsaftexperte mit Stammsitz in Mönchengladbach den Standard der ersten Bewertung souverän halten und sich zudem bei den Themen Umwelt und Ethik deutlich steigern. Um bei der nächsten Bewertung eine erneute Verbesserung zu erreichen, wird der Schwerpunkt auf dem Thema nachhaltige Beschaffung liegen.
Nicht erst durch die aktuell herrschende wirtschaftliche und politische Lage weltweit und die dadurch entstandenen gestörten Lieferketten liegt der Fokus von nachhaltig agierenden Unternehmen auf der Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Nachhaltige Beschaffung stellt daher inzwischen eine strategische Priorität für die meisten produzierenden Unternehmen dar. Die Rohstoffe für die vielfältigen Produkte der Valensina Gruppe können nicht nur regional oder national beschafft werden. Dies führt zu einer umfangreichen Liste an Lieferanten weltweit. Einer der Gründe, weshalb sich der Fruchtsaftexperte für eine Zusammenarbeit mit EcoVadis entschlossen hat, ist, dass neben der Eigenbewertung auch eine systematisierte Überprüfung und Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung der Lieferanten vorgenommen werden kann.
Nachhaltigkeitsrating: Bewertungsmethodik von EcoVadis
Mit der EcoVadis-Methode wird bewertet, wie gut Nachhaltigkeits-/CSR-Prinzipien im Managementsystem eines Unternehmens verankert sind. Dafür wird ein umfangreicher Fragebogen beantwortet, der auf die Unternehmensgröße, die Branche und den Firmensitz zugeschnitten ist und 21 Nachhaltigkeitskriterien in den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung abdeckt. „Wir haben uns für eine Zusammenarbeit mit EcoVadis entschieden, weil sie der weltweit größte Anbieter von Nachhaltigkeitsratings sind. Interessant ist für uns zudem, dass wir durch die EcoVadis-Bewertung einen Vergleich mit anderen Unternehmen erhalten und damit eine fundierte Einschätzung bekommen, wo unsere Lieferanten und wir stehen“, verrät Björn Vieten, Ressortleiter der Valensina Gruppe. „Zu allen abgefragten Punkten der vier Bereiche Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung müssen belegende Dokumente wie zum Beispiel Zertifikate, Arbeitsanweisungen und Schulungsnachweise auf einer webbasierten Plattform hochgeladen werden. Im Anschluss wird der Fragebogen mit den Belegen von CSR-Analysten ausgewertet und darauf basierend die sogenannte Scorecard erstellt“, erklärt Rebecca Buch, CSR-Managerin der Valensina Gruppe, den Bewertungsprozess.
Kontinuierlicher Optimierungsprozess durch wertvolle Bewertungsergebnisse
Die Valensina Gruppe hatte in ihrer ersten Bewertung 2021 direkt ein gutes Ergebnis von 60 Punkten und damit eine Silber-Medaille erreicht. Mit den Ergebnissen und Erkenntnissen aus der ersten Bewertung identifizierte die Valensina Gruppe Punkte zur weiteren Optimierung ihrer Prozesse. „Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und viele Maßnahmen angestoßen und umgesetzt. Daher konnten wir unsere Scorecard im Bereich Ethik, aber auch Umwelt verbessern“, berichtet Rebecca Buch. Dies erfolgte nicht zuletzt auch durch den Launch des ersten Nachhaltigkeitsberichts Ende 2021, mit dem die Valensina Gruppe für Transparenz über die betrieblichen Nachhaltigkeitsaktivitäten sorgte.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir unsere Punktzahl so deutlich steigern konnten. Bei der zweiten Bewertung durch EcoVadis haben wir einen Platz unter den ersten zehn Prozent erreicht und liegen mit einem Gesamtscore von 66 Punkten auch im Branchenvergleich weiterhin über dem Durchschnitt“, freut sich Ressortleiter Björn Vieten über den Erfolg.
Der zweite Nachhaltigkeitsbericht der Valensina Gruppe wird voraussichtlich Ende 2023 veröffentlicht werden.
Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de
Bildmaterial:
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Co-Packing). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Privat Label) und für das Co-Packing gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
HERUNTERLADEN
Umfrage im Auftrag der Valensina Gruppe beleuchtet ein Jahr ausgeweitete Pfandpflicht
Mönchengladbach, 09.01.2023 – Die Valensina Gruppe, eines der führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, blickt auf ein Jahr der ausgeweiteten Pfandpflicht auch für Einweggetränkeflaschen und -dosen im Fruchtsaftbereich zurück. Im Auftrag der Valensina Gruppe befragte GfK Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren nach deren Wissensstand und Meinung zu der im Januar 2022 auch für Fruchtsäfte in PET-Flaschen eingeführten Pfandpflicht (Einwegpfand). 74 Prozent aller Befragten war die Pfandpflicht bekannt und 90 Prozent fand unter Nachhaltigkeitsgründen die Einführung der Pfandpflicht im Januar 2022 auch für Einweggetränkeflaschen und -dosen im Fruchtsaftbereich gut und richtig. 53 Prozent wünschen sich jedoch mehr Aufklärung über das Thema vom Handel und von den Herstellern.
Im Januar 2022 sind die Ausnahmeregeln in Sachen Pfandpflicht für Saft und Co. weggefallen. Die Bundesregierung setzte mit der Novelle des Verpackungsgesetzes zwei EU-Richtlinien in deutsches Recht um und hatte damit fast alle bisher geltenden Ausnahmen der Pfandpflicht für Einweggetränkeflaschen und -dosen gestrichen. Herstellern wurde noch eine Karenzzeit bis Ende Juni 2022 eingeräumt: Fruchtsäfte und -nektare, die bereits vor dem 1. Januar 2022 in den Handel kamen, durften noch bis Juli 2022 ohne Pfanderhebung verkauft werden. Seit Sommer vergangenen Jahres greift die neue Regelung flächendeckend in ganz Deutschland und Verbraucherinnen und Verbraucher werden beim Kauf von Fruchtsäften und -nektaren mit dem Pfandlogo auf der Flasche entsprechend informiert. Die Valensina Gruppe, Befürworter der ausgeweiteten Pfandpflicht von der ersten Stunde an, ist mit der Marke Valensina frühzeitig mit gutem Beispiel vorangegangen. So achtete das familiengeführte Unternehmen aus Mönchengladbach als einer der ersten Hersteller bereits 2021 darauf, das Pfandlogo bei Neueinführungen frühzeitig zu verwenden. Auf diese Weise sollten Verbraucherinnen und Verbraucher rechtzeitig informiert werden, dass damit jeder Haushalt einen Großteil zur Reduzierung des Verpackungsmülls beitragen kann, indem unter anderem Flaschen wertbringend in den Verarbeitungskreislauf zurückgebracht werden können.
Erste Bilanz nach einem Jahr: großes Wissen und breite Akzeptanz in der Bevölkerung
Aus Sicht der Valensina Gruppe ist die neue Regelung bei der Bevölkerung angekommen. Dies deckt sich mit dem im Jahresverlauf kontinuierlich zu beobachtenden prozentualen Anstieg der Rücklaufquote. Die Valensina Gruppe wollte die Haltung der Bevölkerung zum Thema wissen und in welchen Bereichen noch Nachholbedarf in Sachen Aufklärung besteht. Im Auftrag der Valensina Gruppe befragte daher GfK Verbraucherinnen und Verbraucher zwischen 18 und 74 Jahren nach deren Wissensstand und Meinung zur im Januar 2022 auch für Fruchtsäfte in PET-Flaschen eingeführten Pfandpflicht (Einwegpfand)[1]. 74 Prozent aller Befragten war die Pfandpflicht bekannt, eine Zahl, die sich auch mit der Einschätzung des Fruchtsaftexperten aus Mönchengladbach deckt. Am besten informiert fühlten sich dabei größere Haushalte mit mehr als vier Personen. Der Informationsgrad war in allen Bundesländern auf einem fast gleichen Stand. Eine Tatsache, die für eine gute deutschlandweite Kommunikation von Herstellern und Handel spricht.
90 Prozent der Befragten bejahten die Frage, ob sie unter Nachhaltigkeitsgründen die Einführung der Pfandpflicht für gut und richtig erachten. Unter den Ablehnenden der erweiterten Pfandpflicht ist der Anteil in Berlin höher als in den restlichen Bundesländern.
Wunsch nach weiterer Aufklärung vorhanden
53 Prozent der Befragten wünschen sich jedoch vermehrte Aufklärung rund um das Thema der ausgeweiteten Pfandpflicht auch für Einweggetränkeflaschen und -dosen im Fruchtsaftbereich. Erstaunlicherweise soll diese nur zu einem geringen Anteil über die Social-Media-Kanäle der Hersteller (5 Prozent), sondern vielmehr durch eine intensivere und direkte Kommunikation der Hersteller, wie beispielsweise auf den Etiketten (30 Prozent), erfolgen. Vom Handel wird eine gezielte Kommunikation durch Hinweise am Regal (22 Prozent), Information über sogenannte Handzettel (8 Prozent) und Aufklärung durch das Personal im Supermarkt (9 Prozent) gefordert. „Wir haben durch die Ergebnisse der Umfrage sehr viele Informationen über den Wissensstand und die Wünsche von Verbraucherinnen und Verbrauchern in Erfahrung gebracht und damit Handlungsanweisungen für die nächsten Schritte erhalten“, erklärt Olaf Jahr, Marketingleiter der Valensina Gruppe, und fährt fort: „Auszüge aus den Erkenntnissen werden wir in den kommenden Monaten dort in unsere Marketingstrategie einfließen lassen, wo wir noch Potenzial zur Verbesserung der Aufklärung über das Thema Pfandpflicht identifizieren.“
Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de
[1] Im Auftrag der Valensina Gruppe wurden mit dem GfK eBUS® 1.000 Personen im Alter von 18-74 Jahren befragt, die die deutschsprachige Bevölkerung repräsentieren. Die Befragung wurde im Zeitraum 15. bis 18. Dezember 2022 durchgeführt. Die Befragung der Panel-Teilnehmer erfolgte anhand eines strukturierten Fragebogens per CAWI (Computer Assisted Web Interview), also Online.
Bildmaterial:
Über die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Co-Packing). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Privat Label) und für das Co-Packing gekühlt und ungekühlt anbieten. Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
mehr
HERUNTERLADEN
09.01.2023
Daten und Fakten
NameValensina GruppeGeschäftsführerTino Mocken, Felix Müller, Björn VietenAdresseRuckes 9041238 MönchengladbachStandorteMönchengladbach, Vechta und ErdingMitarbeiterüber 390AusbildungsberufeIndustriekaufmann/-frauFachkraft für FruchtsafttechnikLaborant/-in QualitätssicherungVertriebsgebietDeutschlandBereich Privat Label: europäisches AuslandProdukteFruchtsäfte und -nektare (gekühlt und ungekühlt), Getränke auf Basis von Fruchtsäften und -nektaren, Limonaden sowie EisteesAbsatz211 Mio. (2024) Liter Fruchtsäfte, Fruchtnektare und fruchthaltige Getränke sowie Limonaden und EisteesUmsatz262,1 Mio. Euro (2024)Geschäftsfelder Unternehmen- Marken: regionale Qualitätsmarke Wolfra, nationale Marke Valensina sowie nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK- Produktion: Private Label und CopackingZertifizierungen- IFS 7 (alle Standorte)- Energiemanagement/DIN EN ISO 50001:2018 (alle Standorte)- SGF (alle Standorte)- Rainforest Alliance (Mönchengladbach, Vechta)- Kosher (Standort Erding)- Bio (EU-Öko-VO) HITCHCOCK, Valensina (Marke), PL-Drinks, Wolfra- SMETA- SQMS- GMP + (Standort Mönchengladbach)Mitgliedschaften und Kooperationen- Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF)- Association of the Industry of Juices and Nectars from Fruits and Vegetables of the European Union (AIJN)- SGF International e.V. > Freiwilliges Kontrollsystem (FKS)- Sustainable Juice PlatformMeilensteine- 1966: Rolf H. Dittmeyer erfindet die Marke Valensina und füllt als erster Unternehmer in Europa Orangensäfte in 1-Liter-Flaschen ab. Frau Hitchcock gründet die Marke HITCHCOCK für Fruchtsäfte.- 1967: Die Sportfit Fruchtsaft GmbH & Co. KG wird gegründet und beginnt mit der Produktion sowie dem Vertrieb von dreh & trink.- 1986: Sportfit kauft die Dr. Siemer Süßmosterei (Gründungsjahr 1942) und erwirbt damit den Standort Vechta.- 1996: Sportfit kauft die Wolfra Kelterei, die 1930 in Wolfratshausen bei München gegründet wurde und nun in Erding angesiedelt ist.- 1999: Sportfit erwirbt die Marke HITCHCOCK.- 2001: Sportfit erwirbt die Marke Valensina.- 2006: Sportfit firmiert in die Valensina GmbH um.- 2009: Die Valensina GmbH fügt die FSP Frische Frischsaft GmbH der Unternehmensgruppe hinzu und erwirbt damit den Standort Mönchengladbach, die heutige Zentrale der Valensina Gruppe.Besonderheiten- Nachhaltigkeit auf der Agenda: Die Valensina Gruppe launchte 2021 den ersten Nachhaltigkeitsbericht und sorgte so für Transparenz über die betrieblichen Nachhaltigkeitsaktivitäten.- Vorreiter in Sachen Pfandpflicht: Die Valensina Gruppe war von Beginn der Diskussion an stets Befürworter der ausgeweiteten Pfandpflicht und hat sich im Schulterschluss mit der Branche dafür eingesetzt.Stand: Januar 2025
Weitere Informationen: www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Auf dem Weg zum AfG-Allrounder: die Valensina Gruppe
Die Valensina Gruppe zählt zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands und überzeugt in der Branche durch eine starke, diversifizierte Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz. Geführt wird das Familienunternehmen in der zweiten Generation von Tino Mocken, Sohn des Gründers. An seiner Seite stehen Felix Müller und Björn Vieten als weitere Geschäftsführer. Felix Müller kam 2006 als Externer zur Unternehmensgruppe und wurde 2009 in die Geschäftsführung berufen. Björn Vieten stieg 2010 als Einkaufsleiter ins Unternehmen ein, seit 2017 verantwortete er als Bereichsleiter die Ressorts Beschaffung, Business Development und Innovation, Environmental Social Governance (ESG), Produktentwicklung, Qualität. Seit 2025 ist er Teil der Geschäftsführung.
Erfolgreich durch strategische Vorgehensweise und punktgenaue ChancenverwertungGründung durch einen Unternehmer, kontinuierliches Wachstum durch Weitsicht und Investitionsgeist, ein schrittweiser Ausbau der Geschäftstätigkeit entsprechend der Nachfrage am Markt sowie eine Übergabe an die nächste Generation: Das ist die Unternehmensgeschichte der Valensina Gruppe. Am Anfang stand ein Gründer mit einer Vision und einem Ziel. Erhaltung, Stärkung und Ausbau bekannter Bestandsmarken und vorhandener Standorte war die verfolgte Taktik, die sich schließlich als Erfolgsstrategie herausstellte. Den entscheidenden Grundstein für eines der führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands legte Wilfried Mocken, als er 1967 die Sportfit Fruchtsaft GmbH & Co. KG aus der Taufe hob, damals noch mit Sitz im nordrhein-westfälischen Schwalmtal. Mocken hatte seine berufliche Karriere bei Intersnack gestartet und wechselte anschließend zu Underberg. Dort bekleidete er verschiedene Positionen und wurde schlussendlich in den Vorstand berufen. Trotz des Angestelltenverhältnisses war sein Unternehmer-Gen ausgeprägt und in seiner umtriebigen Art wagte er – mit der Unterstützung von Underberg im Rücken – parallel den Schritt in die Selbstständigkeit. Mocken hielt zu Beginn 50 Prozent an Sportfit, genauso wie Underberg, später hielt Mocken mit 74,9 Prozent die Mehrheit und Underberg war noch mit den verbleibenden 25,1 Prozent an Bord. Schnell wurde die Dr. Siemer Süßmosterei und damit das Werk in Vechta dazugekauft. Mit unternehmerischem Gespür erwarb Mocken 1995 mit Sportfit außerdem die regionale Qualitätsmarke Wolfra in Bayern und 1999 die bekannte Fruchtsaftmarke HITCHCOCK. Für das insolvente Unternehmen Dr. Siemer bedeutete die Übernahme die Rettung. Mit dem Weiterbestehen der Marke blieben sowohl der Produktionsstandort als auch die Arbeitsplätze in der Region erhalten. Wenige Jahre später, 2001, gelang Ähnliches mit der ebenfalls insolventen, aber in Deutschland sehr bekannten und positiv besetzten Marke Valensina. Auch diese wurde somit Teil der Sportfit-Familie, die sich noch im gleichen Jahr von der Sportfit Fruchtsaft GmbH & Co. KG zur Valensina GmbH umfirmierte. Zu diesem Zeitpunkt war die Familie Mocken bereits stolzer, 100-prozentiger Eigentümer, die Underberg-Anteile hatte sie inzwischen abgekauft.Als einer der vorerst letzten wichtigen Schritte innerhalb der Expansionsstrategie fügte die Familie Mocken die FSP Frische Frischsaft GmbH der Unternehmensgruppe hinzu und erwarb damit als dritten Produktionsstandort Mönchengladbach, die heutige Zentrale der Valensina Gruppe.
Die nächste Generation übernimmt das Ruder2005 stieg Tino Mocken in leitender Funktion ins väterliche Unternehmen ein und führte die Unternehmensgruppe ebenso weitsichtig wie sein Vater durch eine turbulente Zeit. Durch Preissteigerungen im Rohwarensektor kommt es 2010 zu größeren Verlusten, die die Unternehmensgruppe vor die schwierige Aufgabe einer Restrukturierung stellt. Mit Unterstützung eines privaten Investors gelingt der Prozess und nach rund zehn Jahren erfolgreicher Kooperation übernehmen Tino Mocken und Felix Müller wieder die Anteile. Zeitgleich übernimmt Tino Mocken alle weiteren Anteile, die bis dato in den Händen anderer Mitglieder der Familie Mocken lagen. Damit stellt sich die Anteilsverteilung der Valensina Gruppe wie folgt dar: 90 Prozent der Anteile hält Tino Mocken und 10 Prozent Felix Müller.
Nationale Fruchtsaft-KompetenzWas heute mit der Klammer Nachhaltigkeit umschrieben werden kann, das Sichern und Nutzen bestehender Ressourcen statt des Aufbaus zusätzlicher Produktionskapazitäten, war schon vor Jahrzehnten die Triebfeder, die aus ins Straucheln geratenen Einzelunternehmen die erfolgreiche Valensina Gruppe geformt hat. Sie zählt inzwischen zu den führenden Fruchtsaftunternehmen Deutschlands, deren Stärke in der diversifizierten Fruchtsaft-, Abfüll- und Verpackungs-Kompetenz liegt. An den drei Standorten Mönchengladbach, Vechta und Erding verfügt die familiengeführte Unternehmensgruppe unter dem Führungsduo Tino Mocken und Felix Müller über ein in Deutschland einzigartiges Know-how in Abfüll- und Verpackungstechnik, das auch Geschäftspartnern unzählige Möglichkeiten bietet (Copacking). Die Valensina Gruppe kann daher ein attraktives Sortiment hochwertiger Fruchtsäfte und -nektare sowie Getränke auf Basis dieser in den verschiedenen Gebindeformen von Glas über Karton bis PET als Eigen- und Handelsmarken (Private Label) und für das Copacking gekühlt und ungekühlt anbieten. Seit 2024 ergänzen zudem Limonaden und Eistees das Sortiment, wodurch die Valensina Gruppe sich immer weiter hin zum Allrunder im Segment alkoholfreier Getränke entwickelt.Höchste Qualitätsansprüche und Leidenschaft für Fruchtsäfte sind die Basis für die Erfolgsgeschichte der Valensina Gruppe, die insgesamt über 390 Mitarbeiter beschäftigt. Unter dem Dach der Valensina Gruppe sind drei starke Fruchtsaft-Marken mit unterschiedlicher Kompetenz und Positionierung vereint: die regionale Qualitätsmarke Wolfra, die nationale Marke Valensina sowie die nationale Qualitätsmarke HITCHCOCK.
Über die Standorte der Valensina GruppeMönchengladbach: Der Standort ist heute der Hauptsitz der Valensina Gruppe, an dem die Fäden des Familienunternehmens zusammengeführt und gebündelt werden. Einkauf, Personal, Controlling, Finanzbuchhaltung und Human Resources werden zentral von Mönchengladbach aus gesteuert. Das Werk wurde 1993 als „FSP Frischsaft Frische Produktionsgesellschaft“ gegründet und gehört seit 2009 zur Gruppe. Spezialisiert auf die Abfüllung gekühlter Säfte werden hier in Ultra-Clean-Abfüllung Kartonverpackungen, Kanister und PET-Flaschen auf IFS 7 Higher Level abgefüllt. Das Werk ist zudem Bio-zertifiziert nach der EU-Ökoverordnung und hat ein Energiemanagementsystem zertifiziert nach DIN EN ISO 50001:2018.
Vechta: In Vechta, als größtem Werk der Gruppe mit über 200 Mio. Einheiten p.a. und einer Betriebsfläche von 105.000 m2, kann pro Tag eine maximale Fruchtsaft-Menge von 1,2 Mio. Litern von produzieren werden. Spezialisiert auf die Abfüllung ungekühlter Säfte können hier mittels kaltaseptischer Abfüllung Kartonverpackungen (0,5-1,5 L) sowie PET und Bag-in-Box abgefüllt werden. Für einen reibungslosen Ablauf solch großer Mengen wurde die komplette Logistik in die Hände eines erfahrenen und kompetenten Dienstleisters gelegt. An diesem Standort verfügt die Valensina Gruppe über eine Lagerkapazität von ca. 15.000 Stellplätzen sowie ca. 5.000 in Außenlagern; das entspricht ca. 12,6 Mio. Flaschen in der Summe. Beim Werk Vechta bewegt sich die Gruppe auch auf einem IFS 7 Higher Level und ist DIN EN ISO 50001:2018 zertifiziert sowie Bio-zertifiziert nach der EU-Ökoverordnung.
Erding: Die Marke Wolfra, 1930 in Wolfratshausen gegründet und nun in Erding beheimatet, wird im Werk Erding hergestellt und abgefüllt auf einem 45.000 m2 umfassenden Betriebsgrundstück. Momentan wird hier ein Produktionsprogramm von Fruchtsäften, Nektaren, Fruchtsaftgetränken, Fruchtsirups und Fruchtspirituosen bearbeitet. Spezialisiert ist das Werk Erding auf die Heißabfüllung in Mehrweg- und Einwegglas; auch hier, auf dem IFS 7 Higher Level, ist man DIN EN ISO 50001:2018 zertifiziert und Bio-zertifiziert nach der EU-Ökoverordnung.
Weitere Informationen: www.valensina-gruppe.de/footer/presse.
Und noch mehr Einblicke in die Welt der Fruchtsäfte und -nektare gibt es bei den einzelnen Marken der Valensina Gruppe:www.hitchcock.dewww.valensina.dewww.wolfra.de
mehr