Archiv: Pressemeldungen

Der Getreidespezialist widmet dem vielseitig einsetzbaren Urgetreide ein ganzes Jahr Ulm-Jungingen, 14.12.2023 – Die SchapfenMühle als innovativer Getreidespezialist mit langer Tradition rückt seit 2022 ein Getreide, das viel Potenzial bietet, als Getreideliebling des Jahres in den Fokus. Entscheidungskriterien für die Auswahl sind unter anderem Nährwerte, Verwendungsmöglichkeiten, Geschmack sowie die Einschätzung des Getreideexperten zur weiteren Entwicklung des Getreides. Der Getreideliebling 2024 ist für das Familienunternehmen das Urgetreide Emmer. Denn mit ihm lassen sich nicht nur allerlei Leckereien wie wohlschmeckende Brote und nussig-aromatisches Kleingebäck zaubern, sondern Emmer und dessen Anbau stärkt die biologische Vielfalt und schützt somit die Umwelt. Seit 2013 lässt die SchapfenMühle in enger Zusammenarbeit mit regionalen Landwirten wieder Emmer anbauen. Die Vertragslandwirte befinden sich alle in einem Umkreis von maximal 20 bis 30 km rund um den Mühlenstandort Ulm. „Durch den Anbau dieser fast vergessenen Getreideart leisten Landwirte einen wertvollen Beitrag zum Arterhalt und stärken so die biologische Vielfalt. Der Anbau von Emmer kann somit als aktiver Umweltschutz gesehen werden“, erklärt Ralph Seibold, geschäftsführender Gesellschafter der SchapfenMühle. Aufgrund seiner langen Historie entspricht Emmer dem Wunsch vieler Menschen nach ursprünglichen, unverfälschten Produkten. Denn das Urgetreide ist züchterisch kaum bearbeitet und passt daher gut zu einer authentischen Ernährungsweise. Zudem ergänzt Ralph Seibold: „Das wachsende Bedürfnis der Menschen nach mehr Nachhaltigkeit und Natürlichkeit sowie die Rückbesinnung auf traditionelle Werte führt zu einer stetig steigenden Nachfrage nach ursprünglichen Getreidesorten wie Emmer.“ Doch auch aufgrund der positiven Eigenschaften und des einzigartigen, nussigen Geschmacks bringt Emmer und Emmermehl als Zutat für Gebäcke, insbesondere für Brot und Brötchen, geschmackliche Abwechslung in den Alltag. Das Urgetreide zeichnet sich durch ein gutes Verhältnis von Kohlenhydraten sowie Proteinen aus und ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Zink. Wissenswertes über den SchapfenMühle-Liebling 2024Emmer, ein Spelzgetreide, ist eine der ältesten kultivierten Getreidesorten und gilt als Urgetreide. Bereits um 10.000 v. Chr. wurde das Getreide in Vorderasien im Gebiet des sogenannten fruchtbaren Halbmondes (heute Süd-Irak, Nord-Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Jordanien) und in Ägypten kultiviert. Etwa 5.000 v. Chr. wurde das Getreide erstmals in Deutschland angebaut und hat damit auch hier eine jahrtausendelange Tradition, bis es ab dem Mittelalter nach und nach von ertragsstärkeren Getreidearten wie Dinkel und Weichweizen verdrängt wurde.Emmer ist eine gute Proteinquelle und enthält eine höhere Menge an wertvollen Mineralstoffen als Weichweizen. Besonders Magnesium und Zink liegen in hohen Konzentrationen vor. Emmer enthält etwa doppelt so viel Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und wichtig für die Immunabwehr ist, als heutige Weizensorten. Emmer bereichert Brote, Brötchen und feine BackwarenAus Emmermehl lassen sich besonders verschiedene Brote, Brötchen und Backwaren herstellen, es eignet sich ebenfalls zur Herstellung von Pizzateig. Aber auch in Kuchenteigen, Pfannkuchen oder Waffeln lässt es sich ausgezeichnet verarbeiten. Da Emmer, ähnlich wie Hartweizen, ein sehr hartes Korn besitzt, ist er ideal zur Nudelherstellung geeignet. Die verschiedenen Emmermehle (Type 1300, Vollkorn) der SchapfenMühle bestehen zu 100 Prozent aus Emmer und sorgen für einzigartige, aromatische Gebäcke. Das Emmermehl Type 1300 ist ideal für Brötchen und helle Mischbrote, aber auch für Brandteige, süße und pikante Hefeteige, Mürbe- und Rührteige, Nudeln und Spätzle, Pfannkuchen und Waffeln sowie für Lebkuchen. eignet sich besonders gut für Brötchen und süße Gebäcke aus Hefe-, Mürb- oder Strudelteig sowie für Lebkuchen und Stollen. Beim Emmervollkornmehl werden sämtliche Bestandteile des Korns sorgfältig vermahlen, sodass die wertvollen Mineral- und Vitalstoffe erhalten bleiben. Dies gibt dem Emmervollkornmehl seine etwas intensivere Farbe und das deutlich nussige Aroma. Ein ideales Mehl für dunkle Brötchen und Brote, aber ebenso geeignet für Stollen, Lebkuchen, Rühr- und Mürbeteige oder für Pfannkuchen und Waffeln.Emmermehl hat eine geringe Knettoleranz. Das heißt, beim Verarbeiten und Kneten sollte man den Teig vorsichtig auf kleiner Stufe kneten und nur kurz auf hoher Stufe. Die Emmermehle der SchapfenMühle sind im gut sortierten Lebensmitteleinzelhandel und im Online-Shop der SchapfenMühle unter https://shop.schapfenmuehle.de/ erhältlich. Urgetreide – Was bedeutet das?Unter dem Begriff Urgetreide werden alte Getreidearten zusammengefasst, die vor der industriell geprägten Kultivierung angebaut wurden. Die Getreidesorten entwickelten sich vor Tausenden von Jahren aus Wildgräsern, kreuzten sich untereinander ohne das Zutun des Menschen. Ab ca. 10.000 v. Chr. wurden unsere Vorfahren sesshaft und begannen mit dem Ackerbau. Neben den sogenannten „Gründerpflanzen“ Erbse, Linse und Lein zählen Emmer, Einkorn und Gerste zu den ältesten angebauten Getreidesorten. Urgetreide ist kein geschützter Begriff. Neben Emmer und Einkorn werden beispielsweise auch alte Dinkelsorten und Waldstaudenroggen dazugezählt. Weiterführende Informationen unter:Webseite: www.schapfenmuehle.deOnline-Shop: www.shop.schapfenmuehle.deBlog: www.emmer.infoInstagram: schapfenmuehle Bildmaterial: Über die SchapfenMühle Die SchapfenMühle ist Ulms ältestes noch produzierendes Unternehmen und beschäftigt an ihren vier Standorten über 200 Mitarbeiter. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1452 ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner für seine Kunden. Kundennähe, Zuverlässigkeit und Qualitätsbewusstsein sind Werte, die das Familienunternehmen seit den Anfängen auszeichnen. Die SchapfenMühle ist jedoch nicht nur ein zuverlässiger, sondern auch ein sicherer Partner, sowohl für Landwirte als auch für Kunden. Durch die breit aufgestellte Mühlentechnologie hat das Familienunternehmen die Möglichkeit, jedes Getreide zu einem optimalen Produkt weiterverarbeiten zu können. Die spezifischen Qualitätsparameter des Getreides entscheiden darüber, ob daraus Mehl, Flocken oder andere Mühlenprodukte hergestellt werden. Dadurch hat der Landwirt einen sicheren Partner, der ihm sein Qualitätsgetreide auf jeden Fall abnimmt und es zum bestmöglichen Produkt weiterverarbeitet. Auch für die Kunden bedeutet die Zusammenarbeit mit der SchapfenMühle aufgrund der sicheren und zumeist regionalen Lieferketten ein hohes Maß an Sicherheit und damit unternehmerische Freiheit. Als Getreidespezialist bietet die SchapfenMühle eine vielseitige Produktpalette an Mehlen, Getreideflocken, Mühlenmischungen, Saaten sowie Kernen und vielem mehr. Das Unternehmen ist unter anderem bekannt für seine innovativen Produkte aus besonderen Getreidearten wie Dinkel und Emmer. Die SchapfenMühle Wertekette garantiert lückenlose Qualität von der Auswahl des Saatguts über die Ernte und die Verarbeitung des Korns bis zur Auslieferung an den Kunden. Kontinuierliche Investitionen in neue Technologien und Pioniergeist sind die Erfolgsgaranten des Unternehmens. Im Laufe der Zeit hat sich die SchapfenMühle zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt. mehr
Neue Fachinformation von Danone 30.11.2023, Frankfurt am Main – Die neue Fachinformation von Danone „Fantastic Fibres – Expertinnen schließen die Ballaststofflücke“ gibt Ernährungsfachkräften Alltags-Hacks an die Hand, um ihren Klient:innen dabei zu helfen, die tägliche Aufnahme an Ballaststoffen zu steigern. Entstanden ist sie im Rahmen eines Projekts mit sechs Ernährungsexpertinnen, die neben ballaststoffreichen Rezepten mit Alpro und Activia Produkten auch Ideen entwickelt haben, um das Thema Ballaststoffe allgemein besser zu kommunizieren und ihre gesundheitlichen Vorzüge mehr in den Fokus zu rücken. Für eine ausreichende Aufnahme sorgt zudem das „B-PowerPoints“-Konzept, das dabei unterstützt, Ballaststoffe zu zählen. Die Fachinformation kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: https://rb.gy/9t491c Unter dem Motto „Fantastic Fibres – Expert:innen schließen die Ballaststofflücke“ trafen sich Ende September sechs Ernährungsexpertinnen mit dem Danone Team Ernährung & Wissenschaft für einen ganztägigen Workshop in Frankfurt am Main. Das Ziel: die Ballaststofflücke schließen! Gemeinsam mit Moderatorin Dr. Alexa Iwan steckten die Ernährungsexpertinnen Dr. Ann-Kristin Dorn, Dr. Christina Steinbach, Laura Merten, M. Sc., Lisa Nentwich, B. Sc., Dr. med. Marie Ahluwalia und Petra Handorfer, BSc MSc nutr. med. bei diesem Event die Köpfe zusammen, um Antworten auf folgende Fragen zu finden: Welche Alltags-Hacks helfen, mehr Ballaststoffe aufzunehmen? Wie können Expert:innen die Bedeutung von Ballaststoffen für die Gesundheit und Ideen zur Verbesserung der Aufnahme kommunizieren? Das Ergebnis ist die Fachinformation „Fantastic Fibres – Expert:innen schließen die Ballaststofflücke“ mit Alltags-Hacks der Autorinnen sowie dem „B-PowerPoints“-Konzept, einer einfachen Methode, um Ballaststoffe zu zählen und eine ausreichende Aufnahme sicherzustellen. Ein Gramm Ballaststoffe steht für einen B-PowerPoint. Die Ideen sollen andere Ernährungsexpert:innen dabei unterstützen, die Ballaststofflücke zu schließen und mehr Ballaststoffe in den Alltag ihrer Klient:innen zu integrieren, und das ohne den berühmten erhobenen Zeigefinger, sondern mit viel Witz, Kreativität und leckeren Rezepten. Die Ballaststofflücke 30 g Ballaststoffe pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, doch laut der Nationalen Verzehrsstudie II schaffen es rund 75 % der Frauen und 68 % der Männer nicht, diese Menge zu erreichen.1 Dabei unterstützen Ballaststoffe eine gesunde Verdauung, wirken sättigend, regulieren den Blutzucker und senken den Cholesterinspiegel. Sie haben also zahlreiche positive Effekte auf unsere Gesundheit.2,3 Warum erreichen so viele den Richtwert für die Ballaststoffzufuhr nicht? Umfragen unter Verbraucher:innen zeigen, dass mehr als die Hälfte der über 16-Jährigen nicht einschätzen kann, ob sie ausreichend Ballaststoffe aufnehmen.4 Das Wissen über die oben genannten Vorteile von Ballaststoffen beschränkt sich in erster Linie auf die Verdauung.5 Hinzu kommt, dass während deutsche Verbraucher:innen bei der Lebensmittelauswahl auf natürliche Zutaten (42 %), einen geringen Zuckergehalt (35 %) oder geringen Fettgehalt (20 %) achten, sich gerade mal 10 % für einen hohen Ballaststoffgehalt interessieren.4 Auch im europäischen Vergleich achten die Deutschen (15 %) im Gegensatz zu unseren Nachbarn (z.B. Frankreich 33 %, Norwegen 33 %, Italien 30 %) weniger auf Ballaststoffe.4 Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern und mithilfe von neuen Ideen und simplen Alltags-Hacks die Ballaststofflücke zu schließen. Bei einer ausreichenden Ballaststoffaufnahme können auch angereicherte Produkte wie der Haferdrink ohne Zucker von Alpro oder Activia Cerealien unterstützen. Ab mindestens 6 g Ballaststoffe pro 100 g oder 3 g Ballaststoffe pro 100 kcal gilt ein Produkt als ballaststoffreich und darf entsprechend ausgelobt werden. Die Fachinformation kann kostenlos unter https://rb.gy/9t491c heruntergeladen werden. Die Ernährungsexpertinnen Dr. Marie Ahluwalia ist Ärztin und Ernährungsmedizinerin mit Fokus auf Frauen- und Darmgesundheit. In ihrem Buch plant.based dreht sich alles um die Steigerung pflanzlicher Lebensmittel im Alltag für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Dr. Ann-Kristin Dorn ist Ernährungswissenschaftlerin, Ernährungsberaterin/DGE und Podcasterin bei THE FOOD TALKS. Sie ist die Expertin für knochengesunde Ernährung bei Osteoporose. Petra Handorfer, BSc MSc nutr. med. ist studierte Diaetologin, TEH-Praktikerin und Jungsommelier – vermittelt Genuss statt Verbote. Hat sich in ihrer Praxis (Diaetologie Eberharter) auf eine ganzheitliche Darmgesundheit, vegane Ernährung und Pflanzenheilkunde spezialisiert. Lisa Nentwich, B. Sc. ist Ernährungswissenschaftlerin, Foodie, Foodbloggerin (Dinkel & Beeren) und Content Creator - mit Herz und ohne Dogma. Brennt für eine entspannte gesunde Ernährung, bei der aber auch ein Stück Schokolade nicht fehlen darf. Laura Merten, M. Sc. ist Ernährungswissenschaftlerin (M.Sc.), Autorin und Gründerin von Satte Sache, dem Ernährungsblog samt Podcast und Social Media. Unter dem Motto „Mehr wissen, besser essen“ übersetzt sie Ernährungswissenschaft in Alltagssprache. Dr. Christina Steinbach ist Ernährungswissenschaftlerin und arbeitet leidenschaftlich gerne mit Sportbegeisterten. Sie coacht mit dem Ziel mehr Leistung, bessere Regeneration und weniger Verletzungen. Sie liebt es, anderen Freude an Sporternährung charmant und witzig zu vermitteln. Quellen:1Max Rubner-Institut / Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (2008) Nationale Verzehrsstudie II: Ergebnisbericht Teil 22DGE (2023) Ballaststoffe: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Ballaststoffen. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3550 (abgerufen am 06.10.2023)3Elmadfa, Ibrahim / Claus Leitzmann (2023) Ernährung des Menschen: 7. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer. ISBN 97838252880994Schofield, Emma (2022) Ingredients to watch: Fibre for Nutrition. Mintel Group Ltd.5Roux, Caroline (2022) Fibre Broadens Yogurt ´ s Health Benefits. Mintel Group Ltd. Bildmaterial: Über DanoneDanone ist einer der führenden Hersteller von Lebensmitteln und medizinischer Ernährung in der DACH-Region, der in vier Geschäftsbereichen tätig ist: Milchfrische, pflanzenbasierte Produkte, natürliches Mineralwasser und Erfrischungsgetränke sowie frühkindliche und medizinische Nahrung. Das Portfolio umfasst bekannte internationale und lokale Marken wie Actimel, Activia, Alpro, Aptamil, Volvic, evian, Fruchtzwerge, Nutrini, Fortimel und Neocate. Danone DACH ist ein B Corp zertifiziertes Unternehmen und schließt sich damit einer internationalen Bewegung von über 6.000 Unternehmen in über 89 Ländern an, die hohe Standards für ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit erfüllen. Über AlproBereits seit über 40 Jahren ist Alpro der europäische Pionier im Bereich pflanzlicher Nahrungsmittel und bietet eine breite Auswahl an pflanzlichen Drinks, Joghurtalternativen, pflanzlichen Kochcremes und Desserts – hergestellt aus Sojabohnen, Hafer, Mandeln, Reis und Kokosnüssen. Alpro stellt Produkte her, die sich einfach und vielseitig in den Alltag integrieren lassen und für reichlich Abwechslung sorgen. Die Produkte sind alle rein pflanzlich und damit von Natur aus laktosefrei. Viele werden mit Calcium, Vitamin B12, B2 und D angereichert. Viele Produkte liefern zudem Ballaststoffe. Ein breites zuckerfreies Sortiment bietet zudem eine einfache und leckere Möglichkeit, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Über ActiviaActivia basiert auf einer einzigartigen Mischung aus fünf verschiedenen Kulturen. Basierend auf den Stämmen Bifidobacterium lactis CNCM I-2494, auch bekannt als Bifidus ActiRegularis®, Streptococcus thermophilus, Lactobacillus bulgaricus und Lactococcus lactis. Ein Becher enthält 4 Milliarden Bifidus ActiRegularis®Kulturen. Die besondere Cremigkeit entsteht durch eine mindestens 8,5-stündige Fermentation. Das enthaltene Calcium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei. Activia gibt es neben der ungesüßten Sorte Natur in zahlreichen weiteren Geschmacksrichtungen, wie z. B. Cerealien, in der Ballaststoffe enthalten sind. mehr
Regionales Mehlkonzept SchapfenKORN bringt absolute Transparenz in Warenströme Ulm-Jungingen, 27.11.2023 – Die SchapfenMühle leistet mit ihrem neuen, regionalen Mehlkonzept ein deutliches Qualitätsversprechen und vereint unter dem Slogan „SchapfenKORN regional.nachhaltig.gut.“ Regionalität, Nachhaltigkeit, Qualität und Sicherheit. Das Familienunternehmen geht damit den vor Jahrzehnten eingeschlagenen Weg, den weitestgehenden regionalen Einkauf auszubauen, stringent und entschlossen weiter: Für die Region, die Umwelt, die Stärkung der Vertragslandwirtschaft und um allen Geschäftspartnern entlang der Wertschöpfungskette ein höchstes Maß an Sicherheit zu garantieren. Zielsetzung war, dass ab der Ernte 2023 100 Prozent des gesamten verarbeiteten Brotweizens aus einem Umkreis von max. 100 Kilometern Luftlinie rund um die Mühle stammt. Bereits vor 30 Jahren hat der Getreidespezialist SchapfenMühle die Regionalität ins Visier genommen und den Vertragsanbau von Dinkel auf der Schwäbischen Alb zusammen mit Vertragslandwirten wieder etabliert und damit als Pionier den immer noch anhaltenden Dinkel-Trend angestoßen. Nach der fruchtbaren Zusammenarbeit und dem Erfolg in diesem Bereich setzte das Familienunternehmen in den folgenden Jahren gezielt auch auf das Instrument Vertragsanbau bei Beta-Gerste (seit 15 Jahren) und Emmer (seit fast zehn Jahren). Nun folgt mit dem regionalen Mehlkonzept „SchapfenKORN regional.nachhaltig.gut.“ der nächste logische Schritt. „Wir sind mit der Ernte 2023 unseren geplanten Weg zielgerichtet gegangen und können garantieren, dass das aus unserem Brotweizen hergestellte Weizenmehl zu 100 Prozent aus einem Umkreis von max. 100 km Luftlinie rund um die Mühle bezogen wird“, stellt Ralph Seibold, Geschäftsführer der SchapfenMühle, das neue regionale Mehlkonzept vor und fährt fort: „Das ist natürlich ein ambitioniertes Ziel, das wir aber im Schulterschluss mit unseren langjährigen Vertragslandwirten erreichen werden. Unser Weg ist vorgezeichnet und wird von uns seit Jahrzehnten konsequent und erfolgreich verfolgt. Dieser letzte Schritt für die Region, die Umwelt und die Stärkung der Vertragslandwirtschaft ist ein logischer. Mit der Stärkung der Vertragslandwirtschaft bauen wir die regionale Wertschöpfung weiter aus und sind in der Lage, noch mehr Transparenz in die Warenströme zu bringen. Das ist es, was Regionalität ausmacht – mit und für die Region leben. Und, sehr wichtig, damit gewährleisten wir ein noch höheres Maß an Sicherheit für unsere Kunden.“ Als jahrzehntelange Partnerin des Bäckerhandwerks bietet die SchapfenMühle, mit dem Qualitätsversprechen „SchapfenKORN regional.nachhaltig.gut.“, Bäckern den Wettbewerbsvorteil, mit regional und transparent hergestellten Lebensmitteln bei Kundinnen und Kunden zu punkten. Aufgrund der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Mühle und Bäckerhandwerk schafft der Getreidespezialist aus Ulm Vertrauen und Sicherheit für alle Geschäftspartner entlang der Wertschöpfungskette bis hin zu Verbraucherinnen und Verbrauchern. Unter www.schapfenmuehle.de/unternehmen/schapfen-korn-regional-nachhaltig-gut finden Interessierte alle Informationen zum regionalen Mehlkonzept SchapfenKORN des Familienunternehmens aus Ulm. Weiterführende Informationen unter:Webseite: www.schapfenmuehle.deOnline-Shop: www.shop.schapfenmuehle.deBlog: www.emmer.infoInstagram: schapfenmuehle Über die SchapfenMühle Die SchapfenMühle ist Ulms ältestes noch produzierendes Unternehmen und beschäftigt an ihren vier Standorten über 200 Mitarbeiter. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1452 ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner für seine Kunden. Kundennähe, Zuverlässigkeit und Qualitätsbewusstsein sind Werte, die das Familienunternehmen seit den Anfängen auszeichnen. Die SchapfenMühle ist jedoch nicht nur ein zuverlässiger, sondern auch ein sicherer Partner, sowohl für Landwirte als auch für Kunden. Durch die breit aufgestellte Mühlentechnologie hat das Familienunternehmen die Möglichkeit, jedes Getreide zu einem optimalen Produkt weiterverarbeiten zu können. Die spezifischen Qualitätsparameter des Getreides entscheiden darüber, ob daraus Mehl, Flocken oder andere Mühlenprodukte hergestellt werden. Dadurch hat der Landwirt einen sicheren Partner, der ihm sein Qualitätsgetreide auf jeden Fall abnimmt und es zum bestmöglichen Produkt weiterverarbeitet. Auch für die Kunden bedeutet die Zusammenarbeit mit der SchapfenMühle aufgrund der sicheren und zumeist regionalen Lieferketten ein hohes Maß an Sicherheit und damit unternehmerische Freiheit. Als Getreidespezialist bietet die SchapfenMühle eine vielseitige Produktpalette an Mehlen, Getreideflocken, Mühlenmischungen, Saaten sowie Kernen und vielem mehr. Das Unternehmen ist unter anderem bekannt für seine innovativen Produkte aus besonderen Getreidearten wie Dinkel und Emmer. Die SchapfenMühle Wertekette garantiert lückenlose Qualität von der Auswahl des Saatguts über die Ernte und die Verarbeitung des Korns bis zur Auslieferung an den Kunden. Kontinuierliche Investitionen in neue Technologien und Pioniergeist sind die Erfolgsgaranten des Unternehmens. Im Laufe der Zeit hat sich die SchapfenMühle zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt. mehr
Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan stärkt ihre Position auf dem Arbeitsmarkt durch die Einführung einer eigenen Arbeitgebermarke unter dem Motto „Wir sind Bier“. Ziel ist es, langfristig qualifizierte Fachkräfte und talentierten Nachwuchs zu gewinnen, um sich im anspruchsvollen Arbeitsmarkt zu behaupten. Die Brauerei Weihenstephan setzt auf eine einzigartige Unternehmenskultur, die durch die Arbeitgebermarke nach außen getragen wird, um eine starke Basis für die nächste Generation in einem motivierten Team zu schaffen. Starke Arbeitgebermarke als Antwort auf den Fachkräftemangel Seit Jahrzehnten wird in Deutschland vor dem demographischen Wandel und Fachkräftemangel gewarnt. Die Corona-Pandemie hat die bestehenden Herausforderungen nochmals verstärkt. Der Arbeitsmarkt hat sich grundlegend verändert: Die Digitalisierung hat stark zugenommen, neue Arbeitszeitmodelle sind in Unternehmen gängig geworden, und viele Arbeitnehmer haben während der Pandemie berufliche Neuausrichtungen vorgenommen. Die Suche nach qualifizierten Fachkräften gestaltet sich heute schwieriger denn je. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan hat sich aus diesen Anlässen Mitte November auf dem Arbeitsmarkt mit einer eigenen Arbeitgebermarke positioniert. „Derzeit sind wir glücklicherweise noch nicht so stark vom Fachkräftemangel betroffen. Dennoch ist es unser langfristiges Ziel, uns auf dem anspruchsvollen Arbeitsmarkt gut aufzustellen und zukünftig qualifizierte, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie talentierten Nachwuchs zu finden. Eine klare Arbeitgebermarke ist dabei entscheidend, um unsere Unternehmenskultur zu kommunizieren und gezielt Personen anzusprechen, die gut in unser Team passen. Unsere Priorität liegt in einer harmonierenden Belegschaft, die die Grundlage für hohe Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation bildet“, erläutert Patric Rathgeb, Personalleiter der Brauerei Weihenstephan. Die Idee zur Einführung einer Arbeitgebermarke fand auch in der Geschäftsleitung Anklang. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stolz, hier zu arbeiten – genauso wie ich auch. Für uns ist unser Produkt das beste Bier der Welt – und diese innere Überzeugung macht einen großen Teil unserer Unternehmenskultur aus. Wenn wir mit unserer Arbeitgebermarke diese einzigartige gemeinschaftliche Überzeugung nach außen tragen können, dann schaffen wir auch eine sehr gute Basis für die nächste Generation in einem hochmotivierten Team“, ist Brauereidirektor Dr. Josef Schrädler überzeugt. „Wir sind Bier" Unter dem Motto „Wir sind Bier" demonstriert die Brauerei ein starkes Selbstbewusstsein und einen tiefen Stolz für ihr Produkt. Karin Gürtner, Marketingleiterin der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, erklärt die Wahl des Claims: „Unser Bier ist das Ergebnis der Arbeit eines jeden Mitarbeitenden. Die Identifikation mit unserem Produkt ist bei uns außergewöhnlich hoch. Unabhängig von der Abteilung - sei es Verwaltung, Produktion oder Logistik - jeder von uns steht am Ende für das Weihenstephaner Bier.“ Die visuelle Gestaltung mit dem charakteristischen, geschwungenen Weihenstephaner „W“ und dem Bierkrug in den Farben Blau und Gold unterstreicht die Botschaft „Wir sind Bier“ in einem klaren und modernen Design. Ergänzt durch humorvolle und werteorientierte Texte strebt die Brauerei an, potenzielle Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Das Herzstück dieser Kampagne ist die eigene Karriereseite, die unter www.wir-sind-bier.de für alle Interessierten erreichbar ist. Bildvorschau Über die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, im Jahre 1040 als Klosterbrauerei der Benediktinermönche gegründet, ist heute ein Staatsbetrieb, der nach privatwirtschaftlichen Maßstäben geführt wird. Hinter den geschichtsträchtigen Gemäuern der Brauerei verbirgt sich modernste Technik, die auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in der Getränketechnologie zurückgreift. Zusammen mit der fast 1.000-jährigen Erfahrung und den traditionellen Brauverfahren entstehen Premiumbiere höchster Qualität, die jedes Jahr auf den internationalen Bierwettbewerben mit den begehrtesten Auszeichnungen geehrt werden. Mehr als 180 Mitarbeiter sorgen mit viel Engagement und Fachkenntnissen dafür, dass die Weihenstephaner Bierspezialitäten regional, national und international erhältlich sind. Das Brauereigelände ist umgeben von den modernen Institutsgebäuden der Technischen Universität München in Weihenstephan, die in der ganzen Welt als Ausbildungsstätte von Braumeistern und -ingenieuren bekannt ist. Aus diesem Grund bestand am Weihenstephaner Berg für die Brauerei keine Möglichkeit zur Expansion am Standort. Mit dem 2019 eingeweihten neuen Logistikzentrum im Freisinger Gewerbegebiet Clemensänger nahe der Autobahnzufahrt ist die älteste Brauerei der Welt sehr modern und zukunftsfähig aufgestellt. Durch die Auslagerung der Logistik kann auch bei weiterem Wachstum nach wie vor am Weihenstephaner Berg gebraut werden. Weiterführende Informationen unter: Webseite: www.weihenstephaner.de Online-Shop: www.weihenstephaner-fanshop.de Blog: www.weihenstephaner.de/neuigkeiten Karriereseite: www.wir-sind-bier.de Instagram: weihenstephan_official Facebook: weihenstephan TikTok: @weihenstephan Podcast: 1000 Jahre Bier unter www.weihenstephaner.de und in allen gängigen Podcast-Apps mehr
Zu Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen und Ihren Leserinnen und Lesern aus der backenden Branche die erste Ausgabe unseres Themendienstes präsentieren: Gesunde Ernährung und eine nachhaltigere Lebensweise sind beliebte Vorsätze für das neue Jahr. Auch der Veganuary spielt bei Kundinnen und Kunden in der Bäckerei zu Jahresbeginn eine große Rolle. Und nicht zu vergessen: Bereits Mitte Februar steht die fröhlich-bunte Jahreszeit vor der Tür, die sich Backstuben mit süßen Siedegebäck-Köstlichkeiten nicht entgehen lassen sollten. Zu diesen Themen möchten wir Ihnen und Ihrer Leserschaft ein paar Ideen mit auf den Weg geben, wie diese Trends im eigenen Betrieb umgesetzt werden können. Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten und Lebensmittel retten Täglich werden tonnenweise Lebensmittel entsorgt. Auch für Bäckereien ist das ein großes Thema. Denn was an Backwaren nicht verkauft wird, landet am Ende des Tages viel zu häufig im Müll – laut einer Studie der Umweltschutzorganisation WWF wird ein Fünftel der Backwaren weggeschmissen. Mit den Umweltdeals von KMZ können Bäckereien Retouren vor Feierabend noch verkaufen und ihrer Kundschaft flexible Deals anbieten, die nicht nur den Umsatz steigern, sondern auch den Abfall reduzieren und Kundinnen und Kunden durch vergünstigte Produkte glücklich machen. Top-Trend Vegan: Ganzjahres-Thema mit wachsender Zielgruppe „Vegane Produkte stehen so hoch im Kurs, weil die Zielgruppe einfach viel größer geworden ist“, erklärt Christof Crone, Vorsitzender und Geschäftsführer des Wissensforum Backwaren e.V. „Denn diese besteht inzwischen nicht nur aus strengen Veganern, sondern auch aus Flexitariern, die zwar nicht komplett auf tierische Produkte verzichten, aber aus Gründen von Nachhaltigkeit, Ethik und/oder Gesundheit den Konsum reduzieren und sich öfters vegane Varianten schmecken lassen.“ Gekeimtes Getreide als Vital-Turbo fürs Brot Keimlinge werten Brote auf und entsprechen den Verbraucherwünschen nach Broten und Backwaren mit hochwertigen Zutaten. Sie enthalten reichlich Vitamine, wertvolle Nährstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie essenzielle Aminosäuren und Fettsäuren. Mit den Sauerteigpasten von BÖCKER ist der Einsatz von gekeimtem Getreide sehr einfach, schnell und sicher in der Anwendung: Sie können direkt in den Teig gegeben werden. Zudem punktet die Kombination von Sauerteig und Keimlingen mit zahlreichen Vorteilen. Mit soften Siedegebäcken voll im Trend Siedegebäcke in vielfältigen Formen und Farben sind ein echter Hingucker im Sortiment. Mit der Mühlenvormischung Schapfen Berliner fein 20 % von der SchapfenMühle überzeugen sie noch dazu durch ein gleichmäßiges Gebäckbild, ein hervorragendes Volumen, eine ansprechende Oberflächenbräunung mit goldfarbener Kruste und einen stabilen und hellen Kragen. Durch die wirtschaftliche Zugabemenge lässt sich eine Vielzahl von kreativen und betriebseigenen Siedegebäcken in Spitzenqualität herstellen. Berliner zum Karneval – aber warum? Mitte Februar ist es wieder so weit und die närrischen Festtage beginnen. Egal, ob Karneval oder Fasching, in einem Punkt sind sich alle einig: Das süße Gebäckstück aus Hefeteig gehört – mit oder ohne Füllung – dazu. Doch beim Namen spalten sich deutschlandweit die Meinungen: Berliner, Krapfen, Pfannkuchen oder doch Kräppel? Lesen Sie hier, welche Geschichte hinter der Tradition dieses Schmalzgebäcks steckt. mehr
Wissen rund um Saft, Mikronährstoffversorgung und pflanzenbetonte Ernährung Unkel, 21.11.2023 – Haus Rabenhorst freut sich, die Einführung seiner neuen Expertenplattform bekannt zu geben, die speziell für Ernährungsfachkräfte, Mediziner und Medizinerinnen sowie Hebammen entwickelt wurde. Die Plattform, die unter der Adresse www.saftexperten.de erreichbar ist, bietet umfangreiches Fachwissen, anschauliche Infomaterialien, aktuelle Studienergebnisse und nützliche Veranstaltungshinweise rund um die Themen Saft, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie Schwangerschaft und Stillzeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Eisen. Wissen rund um die Kompetenzen von Haus Rabenhorst „Unsere neue Webseite dient als zentrale Anlaufstelle für Fachkräfte im Gesundheitswesen, die auf der Suche nach fundierten Informationen und Materialien sind, um ihre Beratung und Betreuung von Patienten und Patientinnen zu optimieren“, erklärt Sabrina Broeske, Oecotrophologin und Innovationsmanagerin bei Haus Rabenhorst. Ein Schwerpunkt liegt auf detaillierten Informationen über verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Funktionen, Quellen und Zufuhrempfehlungen. Dieses Wissen unterstützt Fachkräfte unter anderem dabei, individuelle Ernährungspläne für ihre Patienten und Patientinnen zu erstellen. Aus diesem Grund bietet die Webseite unter anderem eine umfangreiche Wissensbasis zu den Themen Eisenaufnahme, wichtige Eisenquellen, Eisenverfügbarkeit sowie Tipps und Tricks zur Eisenversorgung. Hebammen und medizinisches Fachpersonal, die mit schwangeren Frauen und stillenden Müttern arbeiten, erhalten Ernährungsempfehlungen und Wissen zur optimalen Versorgung mit den wichtigsten Mikronährstoffen, um die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten. Und da Haus Rabenhorst Experte auf dem Gebiet der Säfte ist, finden Besucher und Besucherinnen breites Saftwissen auf der neuen Plattform. Infomaterialien und Veranstaltungshinweise Der Bereich „Experten-Service“ stellt eine Vielzahl an kostenlosen Infomaterialien zur Verfügung. Ob Wissenswertes zu Vitaminen, Eisen oder Fruchtsaft, mit den Infoblättern und Broschüren werden Fachkräfte in ihrer täglichen Arbeit unterstützt. Die Infomaterialien können entweder direkt heruntergeladen oder kostenlos als Print-Ausgabe bestellt werden. Ergänzt wird dieser Bereich um wertvolle Hinweise zu Veranstaltungen, Webinaren und Fachvorträgen. Mit Newsletter und Blog immer auf dem neuesten Wissensstand Besucher und Besucherinnen der Webseite haben die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen Newsletter anzumelden, der regelmäßig einen Überblick über neueste Studien, Infomaterialien und Veranstaltungstipps direkt ins Postfach liefert. Ein informativer Blog beleuchtet aktuelle Trends, Forschungsergebnisse, Interviews und spannende Berichte aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung sowie Schwangerschaft und Stillzeit. Dies ermöglicht Fachkräften den Zugang zu laufend aktualisiertem Wissen. Hier geht’s zur neuen Webseite: www.saftexperten.de Bildmaterial: Neue Expertenplattform von Haus Rabenhorst vermittelt Wissen rund um Saft, Mikronährstoffversorgung und pflanzenbetonte Ernährung Über Haus Rabenhorst Haus Rabenhorst blickt auf eine über 200-jährige Geschichte zurück und hat mehr als 125 Jahre Erfahrung in der Herstellung hochwertiger Direktsäfte. Das Unternehmen mit Sitz in Unkel am Rhein ist ein hochspezialisierter Anbieter für Frucht- und Gemüsesäfte, der bei der Herstellung, der Beschaffung von Rohwaren sowie der Produktion und Verpackung seiner naturbelassenen Produkte großen Wert auf nachhaltiges Handeln legt. Für seine Säfte und Nahrungsergänzungsmittel, der Marken Rabenhorst und Rotbäckchen, verwendet das Unternehmen nur die besten, möglichst nachhaltig angebauten Zutaten und, wo möglich, in Bio-Qualität. Die Abfüllung der fertigen Säfte erfolgt in Braunglas-Flaschen, die das Produkt vor Außeneinwirkungen, wie zum Beispiel Licht, schützen, ohne den Geruch oder den Geschmack zu beeinträchtigen. Auf diese Weise werden auch die enthaltenen Vitamine und Inhaltsstoffe optimal geschützt. mehr
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