Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt
25.06.2024, Frankfurt am Main – Danone lanciert eine neue High Protein Marke: YoPRO. Die Milchprodukte mit hohem Proteingehalt sind fettfrei und kommen ohne Zuckerzusatz aus, dafür sind sie mit Magnesium und Vitamin B9 angereichert. Auch bei der pflanzlichen Marke Alpro gibt es proteinreiche Neuigkeiten: Zwei pflanzliche Protein-Drinks sowie zwei Protein-Joghurtalternativen auf Sojabasis bieten 15 g hochwertiges Eiweiß pro Portion.
Proteine sind ein wichtiger Teil einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung und tragen zum Wachstum und zur Erhaltung der Muskelmasse bei. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für gesunde Erwachsene (19-65 Jahre) 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Je nach Lebenssituation – etwa im Alter oder bei ambitionierten Sportlern, kann der Bedarf höher liegen. Wie eine optimale Proteinzufuhr gestaltet werden kann, hängt von individuellen Lebensumständen und Ernährungsgewohnheiten ab.
YoPRO: viel Protein, fettfrei und ohne Zuckerzusatz
Die Marke YoPRO bietet Milchprodukte mit hohem Proteingehalt an, die fettfrei und ohne Zuckerzusatz sind, dafür mit Magnesium und Vitamin B9 angereichert werden. Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei, Vitamin B9 (Folat) trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.
Die neue Produktlinie bietet ein vielfältiges Portfolio mit acht proteinreichen Produkten, die zwischen 15-23 g Protein pro Portion enthalten, darunter cremige Skyrs, leckere Drinks sowie praktische Pouches. Skyrs und Drinks sind bereits ab Juni 2024 im Einzelhandel zu finden, die Pouches ab September 2024.
Das YoPRO Produktportfolio im Überblick
YoPRO High Protein Cremiger Skyr in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Zitrone, Stracciatella oder Erdnuss-Banane (15 g Protein pro 160-g-Portion)
YoPRO High Protein Drink mit Stracciatella- oder Erdbeer-Himbeer-Geschmack (23 g Protein pro 270-g-Portion)
YoPRO High Protein Pouch – praktisch to go in den Geschmacksrichtungen Mango oder Banane (19 g Protein pro 150-g-Portion)
Alpro: hochwertiges Pflanzenprotein aus Hülsenfrüchten
Unter Experten wird diskutiert, ob bei Veganern und ggf. auch Vegetariern eine höhere Proteinzufuhr ratsam ist, da pflanzliche Proteine oftmals eine geringere Qualität aufweisen. [1] Eine sehr hochwertige pflanzliche Proteinquelle ist die Sojabohne, die alle neun unentbehrlichen Aminosäuren enthält. Bei seinen neuen Protein-Produkten setzt Alpro daher auf die eiweißreiche Hülsenfrucht als Basiszutat. Seit Anfang Mai 2024 bereichern zwei Protein-Drinks sowie zwei Protein-Joghurtalternativen das Alpro Sortiment. Neben der Sojabasis sorgen bei den Drinks Soja- und Erbsenproteine für eine zusätzliche Portion Eiweiß, bei den Joghurtalternativen sind es Soja- und Ackerbohnenproteine. Sowohl Drinks als auch Joghurtalternativen sind mit Calcium und Vitamin D angereichert, teilweise auch mit Vitamin B2 und Vitamin B12. Die Produkte enthalten keine Süßstoffe, sind fettarm und wie alle Alpro Produkte 100 % pflanzlich und damit von Natur aus laktose- und kuhmilcheiweißfrei.
Die neuen Alpro Protein-Produkte im Überblick:
Alpro Protein Drink in den Geschmacksrichtungen Karamell-Kaffee und Schokolade (15 g Protein pro 250-ml-Portion)
Alpro Protein Joghurtalternative Rote Früchte und Mango-Banane (15 g Protein pro 250-g-Portion)
[1] Proteinzufuhr – brauchen wir mehr? Das sagen Expert:innen dazu. NUTRITION HUB, Mai 2024, https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/Branchenverzeichnis/Danone/Expertinnenpanel_Protein_Outputpaper.pdf
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Über Danone
Danone ist einer der führenden Hersteller von Lebensmitteln und medizinischer Ernährung in der DACH-Region, der in vier Geschäftsbereichen tätig ist: Milchfrische, pflanzenbasierte Produkte, natürliches Mineralwasser und Erfrischungsgetränke sowie frühkindliche und medizinische Nahrung. Das Portfolio umfasst bekannte internationale und lokale Marken wie Actimel, Activia, Alpro, Aptamil, Volvic, evian, Fruchtzwerge, Nutrini, Fortimel und Neocate. Danone DACH ist ein B Corp zertifiziertes Unternehmen und schließt sich damit einer internationalen Bewegung von über 6.000 Unternehmen in über 89 Ländern an, die hohe Standards für ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit erfüllen.
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Archiv: Pressemeldungen
21.06.2024
Martin Göttlich schließt als Jahrgangsbester den Kurs an der Bundesakademie Weinheim ab
Seit Ende April ist Martin Göttlich geprüfter Brot-Sommelier. Nach acht umfangreichen Modulen an der Bundesakademie Weinheim und der Prüfungsabnahme durch die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar darf der Bäcker und Bäckereitechniker nun diesen Titel tragen. Mit seiner Projektarbeit zum Thema „Wie kann durch gezielten Einsatz von Mikroorganismen die Exopolysaccharidbildung beeinflusst und dadurch die Frischhaltung von Brot verbessert werden?“ widmete sich Martin Göttlich dem Herzensthema Sauerteig und lieferte damit sogar die beste Arbeit des Kurses.
Die Ausbildung zum Brot-Sommelier gewinnt durch die steigende Bedeutung von Brot bei Verbrauchern und Medien zunehmend an Bedeutung. Diese Fortbildung wurde speziell entwickelt, um Brotexperten auszubilden, die über ein fundiertes Wissen über Brot verfügen und dieses Wissen effektiv vermitteln können. Die Fortbildung schließt mit einer öffentlich-rechtlichen, staatlich anerkannten Prüfung ab und wird von der Bundesakademie Weinheim durchgeführt. Der berufsbegleitende Lehrgang vermittelt umfassendes Fachwissen wie Produktkunde, Kenntnisse der deutschen Brotkultur, Verzehrsempfehlungen für Brot, sensorische Fähigkeiten und schließt mit einer Projektarbeit ab.
„Die Weiterbildung zum Brot-Sommelier hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mich auf einer ganz neuen Ebene mit meiner Leidenschaft zu beschäftigen und dies gemeinsam mit Kollegen zu erleben, die genauso für das Thema brennen wie ich, war eine tolle Erfahrung“, berichtet Martin Göttlich. Bei BÖCKER wird er sein neu erworbenes Wissen in verschiedenen Bereichen einbringen. „Als Brot-Sommelier kann ich mein Wissen sowohl in der Kundenberatung, in der Produktentwicklung als auch in der Kommunikation einbringen. Ob Verkostungen, Rezeptentwicklungen, sensorische Beschreibungen oder Kundengespräche, die Einsatzgebiete sind nun sehr vielfältig“, beschreibt Martin Göttlich sein erweitertes Aufgabengebiet im Unternehmen.
In seiner Projektarbeit über die Wirkung von Exopolysacchariden (EPS) auf die Qualität von Weißbrot hebt Martin Göttlich die Bedeutung dieser Polysaccharide für die Textur und Frischhaltung des Brotes hervor. Durch verschiedene Sauerteigstarter-Biota, Backversuche und deren sensorischer Auswertung, in Zusammenhang mit den verschiedensten Analysenmethoden, fand Martin Göttlich heraus, dass eben durch den gezielten Einsatz von Mikroorganismen (die befähigt sind, EPS zu bilden) die Frischhaltung von Weißbrot verbessert werden konnte. Aufgrund technischer Schwierigkeiten musste anstelle der geplanten Ionenchromatographie die HPLC-Analyse zur Untersuchung der EPS eingesetzt werden. Die Forschung identifizierte L. sanfranciscensis als geeigneten Mikroorganismus für die Sauerteigfermentation, während Weisella confusa sich als ungeeignet erwies. Ein wichtiger Befund war, dass die Zugabe von Saccharose zur Fermentation die Viskosität und sensorischen Eigenschaften des Brotes signifikant verbesserte. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass durch gezielte Mikroorganismenauswahl und Saccharosezugabe die Gebäckqualität und Haltbarkeit von Weißbrot effektiv gesteigert werden können.
* Zugunsten der besseren Lesbarkeit wird ausschließlich die männliche Form verwendet; weiblich und divers sind jedoch stets mitgemeint.
Bildmaterial:
Bildunterschrift: Geprüfter Brot-Sommelier Martin GöttlichDateiname: Pressefoto_BOECKER_Martin Goettlich_Brot-Sommelier_02 (2,8 MB)Quellenangabe Foto: BÖCKER
Über Martin Göttlich
Nach dem Beginn seiner Lehre in einer kleinen Handwerksbäckerei, die schließen musste, setzte er seine Ausbildung im Café Müller in Freudenstadt im Schwarzwald erfolgreich fort. Dort erlernte er das Bäckerhandwerk in all seinen Facetten. Anschließend arbeitete er in verschiedenen Bäckereien in Baden-Württemberg und in England, in der Geburtsstadt Shakespeares, Stratford upon Avon. Nach Deutschland zurückgekehrt, absolvierte er eine Weiterbildung zum staatlich anerkannten Lebensmitteltechniker in Bäckereitechnologie an der Emil-Fischer-Schule in Berlin. Er ist nun bei der Ernst Böcker GmbH & Co.KG in Minden in der Geschäftsentwicklung und im technischen Verkauf tätig. Dort hat er sein Wissen über Brot und Sauerteig vertieft, unterstützt durch berufliche Reisen und die Leitung von Seminaren und Vorträgen im In- und Ausland.
Über die Ernst BÖCKER GmbH & Co. KG
Bei BÖCKER, dem Spezialisten für Sauerteig, dreht sich seit der Unternehmensgründung 1910 alles um das Thema Sauerteig. Das inhabergeführte Familienunternehmen in der vierten Generation fermentiert und versendet weltweit hochwertige Sauerteig-Produkte. Mit heute 194 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den unterschiedlichen Standorten in und um das westfälische Minden beschäftigt sind, ist BÖCKER anerkannter Innovationsführer für natürliche Sauerteig-Produkte. Das Unternehmen hat durch die Kombination von Rohstoffen, Mikroorganismen, Fermentationsparametern und – je nach Produkt – Trocknungsverfahren frühzeitig eine Reihe neuartiger Produkte entwickelt und als Marktführer somit den Gattungsbegriff Sauerteig-Produkte ins Leben gerufen. BÖCKER hat über 160 natürliche Sauerteig-Produkte im Sortiment – von Spezial-Backmischungen über maßgeschneiderte Produktlösungen bis hin zu fertig gebackenen glutenfreien Backwaren..
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CompData ermöglicht mit dem RechnungsManager den EN16931-konformen Rechnungsempfang
Albstadt – Der Empfang von E-Rechnungen wird ab 01. Januar 2025 für alle Unternehmen im B2B Bereich verpflichtend. Entgegen der bisherigen Regelung ist der Versand nicht mehr an die Zustimmung des Rechnungsempfängers gebunden. CompData bietet mit dem RechnungsManager eine Lösung, welche es Unternehmen ermöglicht, die neue EU-Richtlinie umzusetzen und davon zu profitieren.
Der Bundesrat hat die Empfangspflicht für E-Rechnungen auf den Weg gebracht. Inländische Unternehmen müssen ab dem 01. Januar 2025 in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen. Bäckereien sind spätestens jetzt gefordert, das Rechnungswesen digitaler zu gestalten und bis Ende des Jahres die technischen Voraussetzungen für Erhalt und Verarbeitung von E-Rechnungen zu schaffen. Denn die Zustimmung des Empfängers für den Erhalt von E-Rechnungen ist gemäß der EU-Richtlinie EN 16931 nicht mehr erforderlich. „Die Einführung der E-Rechnungen ist ein weitreichender Schritt für den digitalen Geschäftsverkehr. Unternehmen, die sich vorbereiten, werden davon profitieren und wettbewerbsfähiger und nachhaltiger agieren. Wir unterstützen mit dem RechnungsManager dabei maßgeblich“, sagt Reiner Veit, geschäftsführender Gesellschafter der CompData Computer GmbH.
RechnungsManager deckt alle Anforderungen ab
Der RechnungsManager empfängt elektronische und sonstige Rechnungen und ermöglicht die automatisierte standortunabhängige Verarbeitung. Reiner Veit sagt: „Wichtig zu wissen ist, dass eine PDF-Rechnung keine E-Rechnung ist, denn die EU-Richtlinie EN 16931 gibt die Verwendung des strukturierten Datenformats XML für den elektronischen Rechnungsaustausch vor.“ Das XML-Format ist maschinenlesbar und ermöglicht die automatisierte und durchgängige Rechnungsverarbeitung. Der RechnungsManager liest aus dem XML-Format alle Rechnungsdaten aus und erstellt eine für das menschliche Auge lesbare Datei. Die Software kann zudem sämtliche weitere Rechnungsarten auslesen und verarbeiten – das gilt für gescannte Papierrechnungen sowie für per E-Mail eingehende Rechnungsdokumente. Da für E-Rechnungen dieselben Aufbewahrungspflichten gelten wie für Papierrechnungen, deckt der RechnungsManager von Erfassung, über Verarbeitung bis Archivierung alle Schritte für Eingangsrechnungen ab. Reiner Veit sagt: „Der RechnungsManager ist mittlerweile bei 3.500 Unternehmen mit mehr als 75.000 Anwendern erfolgreich im Einsatz. Die praxisbewährte Anwendung bietet Schnittstellen zu verschiedenen Finanzbuchhaltungssystemen wie DATEV, Diamant und Addison.“ Eine Schnittstelle zur Warenwirtschaft bringt für Bäckereien zusätzliche Vorteile.
Schrittweise Einführung der Pflicht zur Ausstellung elektronischer Rechnungen
Neben dem Empfang von E-Rechnungen sieht die EU-Richtlinie zudem die schrittweise Einführung der Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen vor. Für den Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2026 gilt eine Übergangsregelung. Die Ausstellungspflicht für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro gilt ab dem 1. Januar 2027. Ab dem 1. Januar 2028 sind alle Unternehmen verpflichtet, E-Rechnungen auszustellen.
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Datei: Pressefoto-CompData-E-Rechnungspflicht.jpg (1,3 MB)BU: CompData bietet mit dem RechnungsManager eine Lösung, welche es Unternehmen ermöglicht, die E-Rechnungspflicht gesetzeskonform umzusetzen und davon zu profitieren.
Das Unternehmen CompData
CompData ist kompetenter und innovativer IT-Partner mittelständischer Unternehmen, der Kunden zukunftsfähige IT-Technologien mit hohem Nutzen bietet. Mit 47 Jahren Erfahrung betreut das System- und Softwarehaus rund 1.000 Kunden im deutschsprachigen Raum. Das Portfolio umfasst ganzheitliche IT-Beratung, die zuverlässige Betreuung mit professioneller Hardware und vollständig vernetzter Software sowie IT-Security-Lösungen, für sichere und effiziente digitale Prozesse. Seit über 40 Jahren bietet CompData spezialisierte IT-Lösungen für Bäckereien und ist seither einer der stärksten IT-Partner der Branche. CompData vertieft die Expertise seines knapp 90 Mitarbeiter starken Teams durch kontinuierliche Weiterbildung und Zertifizierungen bei marktführenden Partnern.
Weitere aktuelle Themen und Infos unter https://www.compdata.de/aktuelles/
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Langsam werden die Tage wärmer und der Sommer zieht auch im Sortiment der Bäckereien ein. Leichte und fruchtige Leckereien werden nun vermehrt nachgefragt. Dabei stimmen uns sommerliche Gebäcke nicht nur auf die warme Jahreszeit ein. Beliebte Backwaren aus Urlaubsregionen können auch zum Ende des Sommers das Urlaubsfeeling verlängern – quasi Urlaub to go aus der Bäckerei. Zu diesem Thema möchten wir Ihnen und Ihrer Leserschaft aus der backenden Branche ein paar Ideen mit auf den Weg geben, wie diese im eigenen Betrieb umgesetzt werden können.
Beerige Gebäcke für warme Temperaturen
Zum Sommer in Deutschland gehören Beeren. Egal, ob mit Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren – in Bäckereien dürfen leichte Kuchen, sommerliche Gebäcke und fruchtige Desserts an warmen Sommertagen nicht fehlen. Wie wäre es beispielsweise mit einem saftigen Himbeertörtchen? Die Fruchtzubereitung Les Fruits von BAKELS ist gebrauchsfertig, back-, gefrier- sowie taustabil und daher leicht in der Anwendung. Ein weiterer Vorteil: Die Füllungen lassen sich hervorragend mit Sahne oder Mousse mischen. Verschiedene Geschmacksrichtungen und Farben laden zu vielfältigen Variationen ein. Von Erdbeere über Ananas bis hin zu Mocktail Cosmopolitan oder Strawberry Daiquiri wird von klassisch bis innovativ einiges geboten.
Dolce Vita wie in Italien mit leckeren Zitronentörtchen
Italien im Sommer ist ein Fest für die Sinne. Die Luft ist erfüllt von dem Duft blühender Zitronenhaine, besonders entlang der Amalfiküste, wo die goldgelben Früchte in der warmen mediterranen Sonne reifen. Diese Zitronen sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der lokalen Küche. Mit diesen leckeren Zitronentörtchen lässt sich die Sommerfrische aus Italien ganz einfach in die Backstube bringen. Und das Beste: Sie werden mit Sauerteig hergestellt, wie beispielsweise mit BÖCKER Bio Buchweizen 80 GF, und punkten daher außerdem mit tollem Aroma und einer verbesserten Frischhaltung. Wer mag, kann die Törtchen zusätzlich noch verzieren, um für einen echten Hingucker im Sortiment zu sorgen.
Ein starkes Team: sommerliche Früchte und saftige Dinkelrührkuchen
Saftige Rührkuchen mit frischem Obst stehen für süßen Sommergenuss und wecken fruchtige Urlaubsgefühle. In Kombination mit dem Trendgetreide Dinkel sind sie ein absolutes Must-have für jedes Bäckereisortiment. Denn Dinkelkuchen sind sehr beliebt. Dafür sorgen das positive Image sowie die ernährungsphysiologische Wertigkeit von Dinkel. Die weizenmehlfreie Feinback-Mühlenmischung Schapfen Dinkel-Rühr der SchapfenMühle ist ideal zur Herstellung von saftig-lockeren Dinkelrührkuchen in vielfältigen Variationen. Einfach alle Zutaten im All-in-Verfahren mischen und schaumig rühren. Je nach Belieben können noch Früchte untermeliert werden. Auch Blechkuchen mit Auflagen nach dem Backen lassen sich damit ganz einfach herstellen.
Urlaubsplanung und kurzfristige Änderungen
Mit CompData und ATOSS haben Bäckereien die Arbeitszeit auch im Sommer im Griff. Die leistungsstarke Software entlastet die Personalabteilung und bindet Mitarbeiter mit der mobilen App stärker ein. Unabhängig von Einsatzzeit und -ort erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mit einem Klick, die dann in Echtzeit in die Zeiterfassung übernommen werden. Auch Personaleinsatzpläne sind in der App verfügbar, falls kurzfristige Änderungen besprochen werden müssen. Mehr spannende IT-News für Bäckereien im aktuellen Trendletter.
Die Geschichte der Zimtschnecke
Ein Urlaub in Schweden ohne den Genuss einer leckeren Zimtschnecke ist kein Urlaub in Schweden. Die süße Kombination aus fluffig-weichem Hefeteig mit Zimt und Zucker ist echtes Seelenfutter. Kanelbullar, wie sie auf Schwedisch heißen, sind schon lange nicht nur in Schweden zur Fika beliebt, sondern auch in Deutschland. Doch woher kommt eigentlich die Zimtschnecke? Die ganze Geschichte gibt es auf unserem Branchentreff zum Nachlesen – da kommt Urlaubsstimmung auf!
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Auch wenn wir gerade erst in die Sommer-Saison gestartet sind, ist es in den Redaktionen sicherlich bald Zeit, sich auf die goldene Jahreszeit vorzubereiten. Der Herbst ist eine Zeit des Wandels, nicht nur in der Natur, sondern auch in unseren Küchen. Die Blätter tauschen ihr Grün gegen ein Spektrum an Rot- und Goldtönen, und es gibt eine Fülle von saisonalen Aromen zu entdecken, die diese herrliche Jahreszeit zu bieten hat. In unserem dritten Presseservice möchten wir Ihnen und Ihrer Leserschaft eine Auswahl an köstlichen Rezepten präsentieren, die saisonales Obst und Gemüse in den Mittelpunkt stellen, und Ihnen Produkte vorstellen, die die Aromen des Herbstes in Ihrer Küche perfekt zur Geltung bringen.
Saftiges Weizenmischbrot mit Kürbis und Sauerteig
Im Herbst hat der Kürbis wieder Saison und der schmeckt superlecker im Brot. Denn er verleiht Backwaren eine schöne Feuchtigkeit und einen leicht süßlichen, nussigen Geschmack, der sehr gut zu verschiedenen Gewürzen wie Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Nelken passt. In Kombination mit Sauerteig ein besonders aromatisches Duo, das im Weizenmischbrot Rezept von Sauerteigspezialist BÖCKER ideal zur Geltung kommt und als Frühstück, Snack oder Beilage zu Mahlzeiten serviert werden kann.
Leckeres Apfelbrot mit Kirschen und Nüssen
Bunt, saftig und lecker: die süße Versuchung für Früchtefans. Apfelgebäck ist aufgrund der Erntezeit von Ende August bis Oktober besonders im Herbst sehr beliebt. Apfelbrot, Apfelkuchen, Apfeltarte, Apfelstrudel und Apfelmuffins sind nur einige Beispiele für süße Leckereien, die man aus Äpfeln backen kann. Dieses Apfelbrot Rezept mit getrockneten Aprikosen, Kirschen und dem SchapfenMühle Dinkelmehl hat definitiv das Zeug zum Lieblingsgebäck und sollte auf gar keinen Fall diesen Herbst fehlen.
80 köstliche Kartoffel-Rezepte
Neben Kürbis, Äpfeln und anderen Köstlichkeiten dürfen natürlich auch die Kartoffeln nicht fehlen. Die beliebte Knolle hat im Herbst Hochsaison und entfaltet frisch geerntet ihren besonderen Geschmack. Sie ist nicht nur lecker, sondern auch gesund, preiswert, umweltfreundlich und äußerst vielseitig. Die Kartoffel vereint so viele Vorzüge wie kaum ein anderes Lebensmittel und sollte deshalb viel öfter auf den Tisch kommen. Von deutschen Kartoffelsalaten über norwegische Kartoffelknödel bis hin zu Schweizer Rösti – das Kochbuch "Kartoffelglück" vom Stiebner Verlag präsentiert 80 inspirierende Rezepte rund um die Kartoffel. So kann sich jeder ganz nach seinem Geschmack ins Kartoffelglück stürzen.
Das Helle als perfekter Food-Pairing-Partner vieler Gerichte
Gegensätze können sich anziehen und die Stärken des anderen Partners zum Glänzen bringen, das gilt auch beim Bier. Zur deftig-herzhaften Herbstküche empfiehlt sich eine milde Speisenbegleitung, die im Geschmack nicht zu dominant ist und die Aromen des Selbstgekochten nicht überdecken. Unser Tipp: Das Helle von Weihenstephan. Durch seine ausgewogene Balance im Aromenspiel und dem milden Geschmack eignet sich das Helle als idealer Begleiter zu vielen Speisen, wie z. B. typisch bayerischen Gerichte oder Kartoffelgerichten wie dem knusprigen Kartoffelfladen mit Tomaten und Räuchertofu oder einem gschmackigen Zupfbrot mit Oliven, Tomaten und veganem Pesto. Serviert im Trumpfbecher beschert es ein optimales Trinkerlebnis und eine aromatische Ergänzung zu Deftigem & Co.
Herbstliche Genüsse mit WIBERG
Die Vielfalt an herbstlichen Genüssen will genutzt werden, um köstlich saisonale Gerichte zu zaubern. Der unangefochtene Superstar der Jahreszeit ist der allgegenwärtige Kürbis in all seinen Formen, Farben und Sorten. Er ist ein echter Allrounder und kein Weg führt im Herbst an ihm vorbei. Um etwas Würze und Abwechslung in die klassische Kürbissuppe, den Ofenkürbis oder eine Kürbisquiche zu bekommen, können diese mit fruchtig-scharfem Curry Maharani oder der arabisch inspirierten Gewürzmischung Harissa von WIBERG verfeinert werden. Für die Gewürzmischungen der Traditionsmarke werden ausschließlich hochwertige Rohstoffe verwendet, die vor der Verarbeitung bis zu 20 Analyseverfahren durchlaufen und dadurch mit ihrer Profiqualität überzeugen.
Eine Bereicherung für jedes Rezept
Die aromatischen, frischen Würzsäfte der HITCHCOCK Spice Collection überzeugen nicht nur durch qualitativ hochwertige Zutaten und die praktische sofortige Verwendbarkeit, sondern sorgen mit ihren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten für unvergleichbaren Genuss in sämtlichen herbstlichen Gerichten und Drinks. Besonders beliebt zum farbigen Wechsel: die goldene Milch eine Mischung aus Kuhmilch oder einer pflanzlichen Alternative in Kombination mit Kurkuma, Ingwer und weiteren Gewürzen. Für die Zubereitung unverzichtbar und ein Must-have in jedem Haushalt sind dabei die beliebten HITCHCOCK Würzsäfte Bio Ingwer und Bio Kurkuma.
Erntezeit: Worauf muss ich bei heimischen Apfelsorten achten?
Heimische Äpfel werden in der Regel ab Spätsommer bis in den Herbst hinein geerntet, wobei der genaue Zeitpunkt von der Apfelsorte und den regionalen klimatischen Bedingungen abhängt. Frühe Sorten können bereits im August reif sein, während späte Sorten bis in den Oktober oder sogar November hinein geerntet werden können. Welche heimischen Apfelsorten es überhaupt gibt, worauf wir bei ihnen achten sollten und warum sie uns angeblich vom Arzt fernhalten, erfahren Sie hier.
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Expert:innen diskutieren aktuellen Forschungsstand
22.05.2024, Frankfurt am Main – Das Interesse rund um Proteine und die richtige Zufuhr ist groß. Ein von NUTRITION HUB einberufener Expert:innenkreis diskutierte im März 2024 den aktuellen Stand der Forschung. Dabei lag der Fokus auf den geltenden Empfehlungen zur Proteinzufuhr in fünf verschiedenen Lebenssituationen: im Sport, bei pflanzenbetonter Ernährung, im Rahmen der Gesundheit von Frauen, in der Prävention und bei älteren Menschen. Was können Ernährungsexpert:innen hierzu wissenschaftsbasiert weitergeben? Die Erkenntnisse des Panels mit den wichtigsten Kernaussagen können ab sofort kostenfrei hier heruntergeladen werden: https://rb.gy/afo2v4
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für gesunde Erwachsene 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht pro Tag. Laut Nationaler Verzehrsstudie 2008 werden diese Empfehlungen im Durchschnitt zwar erreicht bzw. sogar übertroffen, die individuelle Betrachtung von Lebensumständen und Ernährungsgewohnheiten und daraus resultierende spezielle Anforderungen sind damit aber keineswegs vom Tisch. Das Interesse an dem Thema in der Bevölkerung ist groß, viele streben eine höhere Proteinzufuhr an und die wissenschaftliche Datenlage beschreibt keine Obergrenze.
Um den aktuellen Forschungsstand zur Proteinzufuhr in verschiedenen Lebenssituationen zu diskutieren, folgten fünf ausgewiesene Fachleute im März 2024 der Einladung des Expertennetzwerks NUTRITION HUB, das von Danone mit der Umsetzung des Projekts beauftragt wurde. Zu den Teilnehmenden gehörten Prof. Dr. med. Jürgen M. Bauer (Leiter des Geriatrischen Zentrums am Universitätsklinikum Heidelberg), Dr. Paolo Colombani (Consulting Colombani Gmbh), Dr. Markus Keller (Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung gGmbH), Prof. Dr. Susanne Klaus (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke) und Prof. Dr. Daniel König (Professur für Sports Nutrition an der Universität Wien). Das Panel beleuchtete vor allem die Aspekte Sport, pflanzenbetonte Ernährung, Frauengesundheit, Prävention und Alter hinsichtlich der geltenden Empfehlungen zur Proteinzufuhr.
Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Forschungsfelder sahen die Expert:innen offene Fragen zur Rolle der Proteinmenge und -qualität in vulnerablen Gruppen. Sowohl die Proteinmenge als auch die -qualität sollten ihrer Ansicht nach differenzierter und zielgruppengerechter betrachtet werden, gerade in Hinblick auf die Empfehlung, tierische Proteine zugunsten pflanzlicher zu reduzieren. Gelegentlich könnten funktionelle Produkte als sinnvolle Ergänzung zur frischen Basisernährung dienen.
Die Kernaussagen der Experten beinhalteten außerdem:
Sport und Muskelwachstum: Regelmäßige körperliche Aktivität ist relevant für eine effektive Proteinsynthese im Körper; im Leistungssport führt eine zeitnahe Proteinaufnahme zum Training zu einer effizienten Muskelproteinsynthese. Ohne gezieltes Training gleicht eine erhöhte Proteinaufnahme lediglich den täglichen Proteinabbau aus.
Pflanzenbetonte, vegetarische und vegane Ernährung: Um eine ausreichende Proteinversorgung sicherzustellen, empfehlen die Expert:innen eine differenzierte Betrachtung der Ernährungsweisen und spezifische Zufuhr-Empfehlungen für Vegetarier:innen und Veganer:innen.
Frauengesundheit: Es besteht Forschungsbedarf für die Lebensphasen zwischen dem 25. und 65. Lebensjahr, die u. a. durch Schwangerschaft oder Wechseljahre gekennzeichnet sind, als Grundlage für gezielte Zufuhrempfehlungen für Proteine für Frauen.
Proteine & Prävention: Eine ausgewogene Proteinzufuhr in Kombination mit regelmäßiger Bewegung und körperlichem Training kann eine präventive Wirkung bei ernährungsbedingten Erkrankungen wie Adipositas und metabolischem Syndrom haben.
Ernährung ab 65 Jahre: Die Expert:innen betonen die Bedeutung einer ausreichenden Proteinzufuhr in Kombination mit gesteigerter körperlicher Aktivität für ein gesundes Altern, wobei individuelle Unterschiede in Alterungsprozessen, Komorbiditäten und Selbstständigkeit berücksichtigt werden sollten. Es wird auf die Notwendigkeit weiterer Studien zur Beurteilung der langfristigen Auswirkungen einer pflanzenbetonten Ernährung im höheren Alter hingewiesen.
Die vollständigen Ergebnisse des Expertenpanels können hier heruntergeladen werden: https://rb.gy/afo2v4
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Über Danone
Danone ist einer der führenden Hersteller von Lebensmitteln und medizinischer Ernährung in der DACH-Region, der in vier Geschäftsbereichen tätig ist: Milchfrische, pflanzenbasierte Produkte, natürliches Mineralwasser und Erfrischungsgetränke sowie frühkindliche und medizinische Nahrung. Das Portfolio umfasst bekannte internationale und lokale Marken wie Actimel, Activia, Alpro, Aptamil, Volvic, evian, Fruchtzwerge, Nutrini, Fortimel und Neocate. Danone DACH ist ein B Corp zertifiziertes Unternehmen und schließt sich damit einer internationalen Bewegung von über 6.000 Unternehmen in über 89 Ländern an, die hohe Standards für ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit erfüllen.
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