Wer noch weitere Fragen rund um ernährungswissenschaftliche Aspekte im Hinblick auf Brot hat, die in der Kolumne mal besprochen werden sollten, kann diese gern an branchentreff@kommunikationpur.com schicken.
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Artikel von
Michaela Ogermann
„The Whole Shabang“ ist eine Marke, die es zuerst nur in amerikanischen Gefängnissen gab. Hierbei scheint die Naschformel besonders gut funktioniert zu haben, denn die ehemaligen Insassen stellten nach ihrer Entlassung unzählige Anfragen an das produzierende Unternehmen, sodass die Marke nun auch im öffentlichen Handel zu kaufen ist.
Neuer Job gefällig? Wie wäre es denn mit Sound-Designer für Lebensmittel? Diesen Beruf gibt es tatsächlich und er sorgt unter anderem dafür, dass sich das „Krrsch“ beim Ab- und Zerbeißen eines Kartoffelchips, Keks oder Ähnliches genau richtig für uns Chips-Liebhaber anhört.
Erst seit 1953 werden Chips in Tüten gefüllt. Damals noch aus Wachspapier gefertigt, sorgen die heutigen Chipstüten dafür, dass die Scheibchen knusprig bleiben und, da sie zusätzlich mit Stickstoff gefüllt werden, während Transport und Lagerung nicht in kleinste Teilchen zerbröseln.
Übrigens: Die Wissenschaftler aus Erlangen raten am Ende ihrer Studie Chips-Liebhabern dazu, sich immer nur ein kleines Schälchen mit Chips zu füllen. Gut, so weit war ich auch schon. 😉 Aber ich werde es weiter versuchen. Und wer weiß, vielleicht überliste ich so ja irgendwann doch mein Gehirn und damit die Naschformel der Chips-Industrie …
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