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In unserer Konsumgesellschaft werden Verpackungen aus Kunststoff, Papier oder Glas vielfältig eingesetzt und oft schnell weggeworfen. Laut dem Statistischen Bundesamt fielen in Deutschland im Jahr 2021 rund 237 Kilogramm Verpackungsmüll pro Kopf an, deutlich über dem EU-Durchschnitt von knapp 189 Kilogramm. In einer Welt, in der Umweltverschmutzung und Müllprobleme immer dringlicher werden, spielt der Einzelhandel eine bedeutende Rolle. Plastiktüten machen dabei nur einen kleinen Teil aus – der Großteil des Mülls stammt aus Verpackungen für Lebensmittel und Kosmetika, von denen vieles nicht recycelbar ist. Es ist also höchste Zeit, dass wir uns aktiv mit der Vermeidung von Müll auseinandersetzen und nachhaltige Praktiken in unseren Alltag integrieren. mehr
Als leidenschaftliche Kommunikationsexperten für food, beverages und lifestyle denken wir stets einen Schritt weiter. Wir beobachten, kommunizieren, blicken in die Zukunft und schöpfen aus unserem langjährigen Erfahrungsschatz. Unser Jahresmotto für 2022 lautet daher „Vor(aus)denker“. In unserer monatlichen Branchentreff-Kolumne beleuchten wir verschiedene Aspekte rund um dieses Thema für euch. Heute: Warum Nachhaltigkeit unverzichtbar ist. mehr
Die richtige Milch auswählen: Neben Kuhmilch kann zur Herstellung auch Ziegen- oder Schafsmilch verwendet werden. Falls ihr Frischmilch verwendet möchtet, solltet ihr diese sicherheitshalber kurz erhitzen und abkühlen lassen, damit unerwünschte Keime keine Chance haben. Mit pflanzlichen Alternativen wie Soja-, Mandel- oder Haferdrinks kann Kefir allerdings nicht dauerhaft angesetzt werden, da die Kulturen regelmäßig Milchzucker benötigen. Der Fettgehalt der Milch hat keinen Einfluss auf die Qualität des Kefirs. Bei einem Fettanteil von 3,5 % schmeckt er allerdings etwas sahniger. Die richtige Gärdauer abwarten: Die Gärdauer richtet sich nach der Größe und Anzahl der Knollen, nach der Umgebungstemperatur und nach dem persönlichen Geschmack. Nach einem Tag schmeckt das Getränk mild, am zweiten Tag ist es saurer und intensiver. Wer einen praktisch laktosefreien Kefir möchte, sollte ihn rund 48 Stunden gären lassen. Der richtige Umgang bei Urlaub: Wenn ihr in den Urlaub fahrt oder einfach eine kleine Kefirpause einlegen wollt, überstehen die Knollen am besten diese Zeit im Kühlschrank. Dazu sollten sie mit Milch bedeckt im Gärgefäß gelagert werden, ohne es luftdicht zu verschließen. Wollt ihr eine neue Kultur starten, solltet ihr die alte Milch unbedingt wegschütten und die Knollen neu ansetzen. Die Knollen können auch eingefroren oder getrocknet werden, allerdings besteht dann das Risiko, dass die Kultur sich anschließend nur sehr schwer wiederbeleben lässt. Mit dem richtigen Umgang sind Kefirknollen nahezu unbegrenzt haltbar und quasi ein Leben lang nutzbar. Der richtige Genuss: Natürlich könnt ihr das Kefirgetränk einfach gekühlt und pur genießen. Wer ein bisschen Abwechslung möchte, kann auch verschiedene Säfte hinzumischen. Aber auch Backen mit Kefir ist möglich, denn er kann als Triebmittel für Backwaren eingesetzt werden: Bei KochTrotz findet ihr ein Rezept für Milchkefir-Brot, das ohne Hefe oder Sauerteig hergestellt wird. Oder wie wäre es mit einer erfrischenden Rote Bete-Kefir-Suppe? Dieses pinke Gericht von Die See kocht ist perfekt für warme Sommertage. Und nun: Viel Spaß beim Kefir selbst herstellen und lasst es euch schmecken! Wer sich hingegen möglichst wenig Aufwand mit Lebensmitteln im Alltag wünscht und sich dazu den Weg zum Supermarkt und das Warten an der Kasse sparen möchte, für die haben wir verschiedene Lebensmittel-Lieferservices getestet. mehr
Passend zum Thema haben wir in unserem Beitrag zur Supermarkt-Psychologie aufgedeckt, warum wir eigentlich kaufen, was wir kaufen. Klingt spannend, oder? Viel Spaß beim Lesen! mehr
Die Geschichte hat euch auf den Geschmack nach Visionen gebracht? Dann lest hier noch mehr über unser Jahresmotto Vor(aus)denker, zum Beispiel „Was Visionäre auszeichnet und was man von ihnen lernen kann.“ mehr
Wer auf tierische Produkte verzichtet, kommt um die Alleskönner Kichererbsen oftmals nicht herum. Weitere Tipps, wie du pflanzliche Alternativen in deinen Alltag einbauen kannst, findest du in unserem Beitrag fleischlos glücklich. mehr
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