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Ideen sind kein Zufall! Zum Thema Kreativität findet ihr auf unserem Branchentreff bereits viele inspirierende Beiträge, zum Beispiel ein Interview mit Kreativitätsexpertin Petra Sammer: Ideen sind ihr Ding oder unsere Fünf Tipps für spielend mehr Kreativität. mehr
ÜberfischungDie Überfischung stellt ein zentrales Problem des Fischfangs dar. Da das Angebot und die Auswahl an Fisch heutzutage im Überfluss vorhanden sind, werden mehr Fische aus dem Meer entnommen als durch natürliche Vermehrung nachwachsen können. Die Überfischung ist folglich eine Übernutzung natürlicher Ressourcen. UmweltzerstörungDie Fangbetriebe verwenden oftmals riesige Fangflotten mit Grundschleppnetzen. Diese werden am Meeresboden entlanggeschleift. Sie schaden ihm und den darauf lebenden Organismen erheblich. BeifangEin weiterer trauriger Nebeneffekt ist der sogenannte Beifang. Meeresschildkröten, Wale, Delphine, Tümmler, zahlreiche weitere Meerestiere und sogar Vögel verfangen sich in diesen Netzen, da beim Fischfang nicht gesteuert werden kann, welche Meerestiere neben den Fischen noch in das Netz geraten. Diese verletzen sich teilweise schwer oder versterben qualvoll. Veganer Fisch auf dem Speiseplan: Wie kann man Fisch ersetzen? Veganer Fisch ersetzt Lachs, Thunfisch, Shrimps und Co. Dabei können die Fischalternativen in Sachen Geschmack mit dem tierischen Äquivalent mitziehen. Die Grundlage des pflanzlichen Fischersatzes liefern Tofu, Soja- oder Weizeneiweiß und verschiedene Knollen, wie die gemahlene Yamswurzel. Neu auf dem Markt sind Produkte, die auf Basis von verschiedenem Gemüse und Jackfrucht hergestellt werden. Veganer Fisch wird im Supermarkt in Stäbchen-, Burger- oder Filetform angeboten. Sogar imitierte Riesengarnelen oder Kaviar sind in den Regalen erhältlich. Wie bei der pflanzlichen Alternative zu Fleisch versuchen die Hersteller auch bei den Fischalternativen, optisch dem Original nachzueifern – das Auge isst ja bekanntlich mit. Um auf den authentischen Geschmack nach Meer nicht verzichten zu müssen, werden vegane Fischalternativen beispielsweise mit Algen verfeinert. Auch die im Fisch erhaltenen Omega-3-Fettsäuren können über pflanzliche Lebensmittel, wie z.B. Lein- oder Walnussöl, zusätzlich aufgenommen werden. Wer die Entscheidung getroffen hat, auf den Verzehr von Fisch zu verzichten, kann aus einer Vielzahl an Angeboten wählen. Das Sortiment an veganen Fischalternativen wächst immer weiter. Für alle, die lieber selbst kochen, gibt es einen plant-based Fischersatz, den ihr einfach zu Hause nachmachen könnt und der mit gutem Gewissen verzehrt werden kann. Veganer Lachs einfach selbst gemacht Veganer Karottenlachs lässt sich superschnell aus einer Handvoll Zutaten herstellen. Diese vegane Räucherlachs-Alternative zeigt, dass ihr auf nichts verzichten müsst, wenn ihr euch pflanzenbasiert ernährt. Nicht einmal auf ein fischig-rauchiges Geschmackserlebnis, das den geräucherten Lachs auszeichnet. Die drei wichtigsten Zutaten für den veganen Lachs sind Karotten für Farbe und Textur, Flüssigrauch für den rauchigen Geschmack und Algen für ein fischiges Aroma. Diese Mischung sorgt nicht nur für einen authentischen Geschmack, sondern verleiht dem gesunden Karottenlachs auch wichtige Nährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren und Jod. Veganer Lachs eignet sich super als Brotbelag zum Frühstück oder Brunch, für veganes Sushi, zu Pasta oder Salaten. Karottenlachs ist vielseitig einsetzbar und geht fast immer. Ein komplettes Rezept, um veganen Karottenlachs zu Hause selbst zu machen, findet ihr auf dem Blog von Helene Holunder. Fischersatz vielseitig einsetzbar Vegane Fischalternativen sind als leichte warme Mahlzeit, als leckerer Snack für zwischendurch oder zum Abendessen besonders beliebt. Einige Minuten auf den Grill, in der Pfanne oder aus dem Backofen, serviert mit saisonalem Gemüse, schmecken vegane Fischalternativen zu jeder Jahreszeit. Natürlich gibt es noch viele weitere leckere pflanzliche Produkte, die sich hervorragend als Fischersatz auf dem veganen Speiseplan eignen. Die hier vorgestellten Alternativen stellen einen Auszug der unzähligen Möglichkeiten dar, wie sich Fischalternativen geschickt und schmackhaft im Speiseplan integrieren lassen. Wir empfehlen: ausprobieren und mit gutem Gewissen genießen! Noch nicht genug von veganer Ernährung? Alles Wissenswerte rund um pflanzliche Alternativen ist in unserem Beitrag Fleischlos glücklich zu finden. Wer auf Fleisch verzichten möchte, liest hier mehr über die fünf beliebtesten Produkte als Fleischersatz. mehr
Übrigens ist das Trendwort 2021 auch noch super aktuell. Denn auch 2022 gibt es wieder Coviteure. Und auch das immer beliebter werdende Hoffice begleitet uns tagtäglich. Nur auf die Staycation haben wir alle nicht mehr allzu viel Lust … mehr
Hafermehl ist ideal für süßes und pikantes Gebäck, aber auch sehr gut geeignet, um glutenfreies Brot zu backen. Um Hafermehl zu erhalten, kann man selbst Hand anlegen und Haferkörner oder Haferflocken frisch fein mahlen. Achtung: Aufgrund des recht hohen Fettgehaltes von Hafer wird das Mehl schnell ranzig. Das ist auch der Grund, weshalb man es eher selten im Laden findet. Hafermehl verleiht Gebäck und Brot einen schön nussigen Geschmack. Gibt’s zum Beispiel in Drogeriemärkten, aber auch in gut sortierten Super- und Biomärkten. Hirsemehl gilt als besonders gesund und ist super, um flaches Gebäck wie Tortillas oder Fladenbrote, aber auch z.B. Muffins zu backen, und punktet durch seinen herb-nussigen Geschmack. Übrigens: Das oft in glutenfreien Backmischungen enthaltene Sorghum-Mehl entsteht aus gemahlener Sorghum-Hirse. Du findest es im Bioladen. Maismehl ist ideal, um Tortillas und Nachos zuzubereiten, und bringt den angenehm milden Maisgeschmack ans Gebäck. In Form von Maisstärke kann es auch als Bindemittel für Saucen oder Suppen gebraucht werden. Gibt’s in gut sortierten Supermärkten. Reismehl ist vor allem aus der asiatischen Küche bekannt. Es eignet sich sehr gut für Backwaren wie Kekse, Kuchen oder Muffins, aber ebenfalls als Bindemittel. Tipp: In Bioläden findet man auch die gesündere Vollkorn-Variante. Reismehl macht Plätzchen schön mürbe. Buchweizenmehl, Amaranthmehl oder Quinoamehl stammen aus glutenfreiem Pseudogetreide. Alle drei verleihen dem Gebäck ein nussig-herbes Aroma und eignen sich gut zum Backen. Da Quinoa- und Amaranthmehl einen eher bitteren Geschmack haben, passen sie besser zum Backen von herzhaftem Gebäck. Buchweizen dagegen lässt sich sowohl für süßes als auch pikantes Gebäck verwenden. Gibt es in Reformhäusern und gut sortierten Bioläden. Mehl aus Hülsenfrüchten wie Bohnen, Linsen oder Kichererbsen ist reich an Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß. Es wird aber aufgrund seines speziellen Geschmacks eher für die Zubereitung von Nudeln eingesetzt als zum Backen. Findet man in gut sortierten Bioläden. Kokosmehl, Mandelmehl und Kastanienmehl, aber auch Leinsamenmehl und Hanfmehl sind ebenfalls eine gute Wahl, wenn es ums glutenfreie Backen geht. Leinsamenmehl und Hanfmehl gibt’s im Bio-Markt, beide eignen sich super fürs Backen herzhafter Gebäcke oder für glutenfreie Brote. Dagegen sind Kastanienmehl, Kokosmehl und Mandelmehl aufgrund ihres angenehm nussigen Geschmacks ideal für Kuchen oder Plätzchen. Diese glutenfreien Sorten gibt’s inzwischen auch in normalen gut sortierten Supermärkten. Glutenfrei backen – so geht’s Leider kannst du glutenhaltige Mehle nicht einfach eins zu eins durch glutenfreie Mehle austauschen. Denn die Eigenschaften des glutenhaltigen Mehls müssen ersetzt werden. Dies gelingt am leichtesten, wenn man mehrere glutenfreie Mehle kombiniert. Wichtig ist ein glutenfreies Mehl als Basismasse, ein Stärkemehl zum Auflockern des Gebäcks und ein Bindemittel für Volumen, Zusammenhalt und zur Bindung der Feuchtigkeit. Einige Mehle, wie z.B. Reismehl, erfüllen zum Teil mehrere Funktionen. Dieses kann nämlich als Masse und Stärke zugleich eingesetzt werden. Ansonsten kann man auch Kartoffel- oder Maisstärke verwenden. Gute Erfahrung haben wir mit einem Mischungsverhältnis von zwei Teilen Mehl als Basismasse und einem Teil Mehl als Stärkemasse gemacht. Für eine gute Bindung kann man Eier beziehungsweise Leinsamenmehl oder Flohsamenmehl verwenden. Ein bis zwei Teelöffel reichen hier aus. Etwas einfacher geht das Backen mit „glutenfreien Universalbackmischungen“ von der Hand. Die findet man zum Beispiel in Drogeriemärkten oder im Bio-Supermarkt. Was gilt es sonst noch beim glutenfreien Backen zu beachten? Man benötigt etwas mehr Flüssigkeit, da die Mehle ein höheres Wasserbindungsvermögen haben. Außerdem sollten sie nach Möglichkeit mindestens fünf Minuten lang verknetet werden, damit sie gut zusammenhalten.Sollte der Teig allzu klebrig sein, empfiehlt es sich, ihn einige Zeit in den Kühlschrank zu stellen und erst im Anschluss weiterzuverarbeiten.Da glutenfreie Teige schneller bräunen, solltest du die Backtemperatur etwas (ca. 20 °C) reduzieren.Damit du gleich mal ausprobieren kannst, wie köstlich glutenfreies Gebäck schmecken kann, gibt’s von uns ein glutenfreies Plätzchenrezept und ein glutenfreies Brot-Rezept. Wir wünschen dir viel Freude beim Ausprobieren. Glutenfreie Reismehl-Plätzchen © kommunikation.pur Für ca. 30 Stück: 150 g Butter, 2 Eier, 130 g Reismehl, 120 g Maismehl (+ etwas mehr zum Bearbeiten), 80 g brauner Zucker, 1 TL Vanille (gemahlen), 1 TL Bio-Zitronenabrieb Butter und Eier etwa 30 Minuten vor dem Zubereiten des Teiges aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur annehmen können. Die beiden Mehle, Zucker und Vanille in eine Schüssel geben. Die Butter würfeln und mit den Eiern dazugeben. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig flach drücken und abgedeckt etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Arbeitsfläche mit Maismehl bestäuben und den Teig darauf etwa 0,5 cm dick ausrollen. Beliebige Formen ausstechen und die Kekse auf das Blech geben. Im Ofen in etwa 15 Minuten goldgelb backen.Tipp: Für Schoko-Reismehl-Plätzchen ersetzt du einfach 50 g des Maismehls durch Back-Kakao. Glutenfreies Haferbrot © canva Für ein Brot: 300 g Hafermehl, 100 g Buchweizenmehl, 20 g Kartoffelstärke, 50 g Sonnenblumenkerne, 50 g Sesam, ½TL Salz, 20 g gemahlene Leinsamen, 1 TL Natron, 400 ml lauwarmes Wasser, 25 g Ahornsirup,1 EL Apfelessig Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Das Wasser mit dem Ahornsirup und dem Apfelessig verrühren und mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in eine gefettete Brotform geben, mit Haferflocken bestreuen, diese etwas andrücken Und den Teig kurz ruhen lassen. Inzwischen den Ofen auf 175 °C Umluft vorheizen. Das Brot auf der mittleren Schiene im Ofen etwa 40 Minuten backen. Dann herausnehmen und abkühlen lassen. Jetzt weißt du schon mal, welche Zutaten du brauchst, um glutenfrei zu backen. In dem Beitrag über Küchenhelfer erfährst du, welche Geräte du wirklich in deiner Küche benötigst und auf welche du auch verzichten kannst. mehr
Wer jetzt noch nicht genug von den Leckereien hat, kann sich unseren Artikel darüber durchlesen, was eigentlich aus Ahoj-Brause geworden ist. mehr
Für alle, die vom warmen Haferbrei gar nicht genug haben können, haben wir hier noch die Geschichte des Porridges. Tatsächlich war das Porridge lange Zeit ein Arme-Leute-Essen – ha, und heute darf es auf keiner hippen Brunch-Tafel fehlen. Viel Spaß beim Lesen! mehr
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