Schlagwort: Esskultur

Einer meine Lieblingssprüche ist: „Alles hat seine Vor- und Nachteile“. So auch beim „Essen to go“, denn nicht erst seit Beginn der Pandemie lieben wir es, Essen mitzunehmen oder etwas bei unserem Lieblingsrestaurant nach Hause zu bestellen. Die Vorteile liegen auf der Hand, wir müssen nicht kochen... mehr
Er ist der Klassiker unter den Snacks und absoluter Liebling bei allen Kinogängern: Popcorn. Je größer die Tüte, desto besser. Allein schon der Duft, wenn man das Kino betritt – einfach herrlich! Stolz wird die Riesenportion Popcorn zum Platz gebracht. Und meist ist dann die Tüte schon halb leer, be... mehr
Wie du sonst noch dazu beitragen kannst, dass keine Ressourcen verschwendet werden, erfährst du in diesem Beitrag „Die 4 Top Apps zum Lebensmittel retten“. mehr
BoskopViele kennen den Boskop als Klassiker für Apfelkuchen oder Apfelstrudel. Das liegt vor allem am hohen Fruchtzuckeranteil. Das Fruchtfleisch ist zugleich saftig und fest. Seine Farbe kann von grün bis rot variieren. Gepflückt wird er im September und Oktober und braucht dann noch rund einen Monat Nachreife. Cox OrangeZu erkennen ist diese Sorte an ihrer eher gelblich-orangen Farbe mit rötlichen Streifen. Die Cox-Orange-Äpfel sind sehr aromatisch und haben eine gute Balance zwischen Süße und Säure. Am besten sind sie zwischen September und März und im Supermarkt auch häufig nur in dieser Zeit erhältlich. Ihr Fruchtfleisch ist fest und daher sehr beliebt in der Küche, um beispielsweise Bratäpfel zu machen. ElstarSeine rote Farbe verrät schon einiges über diesen Apfel. Er ist im Vergleich zu anderen Sorten eher süß. Da er dennoch bissfest ist, eignet er sich vor allem gut als Snackapfel, auch für Kinder. Am aromatischsten ist der süß-saure Allrounder zwischen Oktober und März. Granny SmithWer es gerne sauer mag, ist hier gut bedient. Der saure Tafelapfel ist knallgrün und zeichnet sich nur durch seine wachsartigen Schale aus. Er ist ganzjährig genussreif und daher sehr beliebt in deutschen Haushalten. Bei Kindern sollte man jedoch auf eine andere Sorte zurückgreifen, da diese den sehr sauren Geschmack nicht so gerne mögen. Jonagold mehr
Nudeln und Reis gelten gemeinhin nicht gerade als Superfoods. Schuld daran ist vor allem ihr hoher Kohlenhydratanteil. Dank diverser Low-Carb-Diäten sowie der Tatsache, dass der verteufelte Haushaltszucker nun mal auch ein Kohlenhydrat ist, beäugen viele Menschen diesen Makronährstoff mit Skepsis. G... mehr
Himalaya-Salz ist ein rosafarbenes Steinsalz, das ursprünglich aus der Himalaya-Region stammt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Speisesalz enthält es neben Natriumchlorid (98%) auch Spuren von anderen Mineralstoffen, wie Eisen, Magnesium und Kalzium. Gesundheitliche Wirkungen konnten bislang nicht nachgewiesen werden. Meersalz wird, wie Eingangs beschrieben, durch Verdunstung von reinem Meerwasser in Salzbecken gewonnen. Das Besondere ist die natürliche Variation der Korngröße, die häufig sehr grobkörnig ist. Fleur de Sel stammt von der Küste Südfrankreichs und enthält mehr Restfeuchte als grobes Meersalz. An windstillen Tagen entstehen leichte Salzflocken, die sogenannten „Salzblumen“. Sie treiben als hauchdünne Schicht an der flachen, ruhigen Wasseroberfläche und werden dort in vorsichtiger Handarbeit abgeschöpft. Jodiertes Salz wird nachträglich mit Natrium- oder Kaliumjodat angereichert und enthält 15 bis höchstens 25 mg Jod pro Kilogramm. Der Grund dafür, das Salz jodiert wird, ist, dass Deutschland als Jodmangelgebiet gilt. Warum wir Salz gleichzeitig lieben und verteufeln Bei Kochsalz (Natriumchlorid) handelt es sich um eine Verbindung aus Natrium und Chlorid. 2,5 Gramm Salz entsprechen einem Gramm Natrium. In unserem Körper erfüllt es wichtige Aufgaben wie die Regulation des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts und ist damit Basis für einen funktionierenden Stoffwechsel. Da es nicht selbst vom Körper gebildet wird, ist es essenziell also lebensnotwendig und muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Salz ist ein Geschmacksträger und würzt unsere Speisen. Gleichzeitig lassen sich Speisen durch Salz länger haltbar machen. Zu viel davon wirkt sich jedoch negativ auf unseren Körper aus und kann beispielsweise zu Bluthochdruck führen. Wie bei vielen Lebensmitteln gilt also auch für Salz: „Die Menge macht das Gift“ oder positiver formuliert: „In Maßen ist alles erlaubt“. Ob ein Lebensmittel zu viel Salz enthält, zeigt der Nutri-Score zwar nicht, aber eine gewisse Orientierung bietet er. Aktuelles zum Nutri-Score erfahrt ihr hier. mehr
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