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Snapseed: Gibt’s für iOS und Android. Die App beinhaltet Feinabstimmungen der Tiefen, Schärfefilter und Staubentfernung, aber macht auch direkt automatische Bildkorrekturen. Praktisch: Man kann auch auf vordefinierte Looks zurückgreifen oder eigene Looks abspeichern. Perfekt für alle, die gern Retroaufnahmen machen: ein extra Filter, der das Bild in ein anderes Jahrhundert beamt. Foodie: Diese App ist perfekt für alle, die gerne mal ihr Essen im Restaurant oder Café in Szene setzen wollen. Es gibt ca. 30 Live-Filter für Fotos, die direkt bestimmte Lichteinstellungen vorgeben. Außerdem Möglichkeiten, Food-Videos im passenden Licht zu drehen. Auch diese App gibt es natürlich kostenlos für beide Betriebssysteme. Adobe Photoshop Express: Die Adobe-App „Photoshop-Express“ (für Android und iOS) ist die kostenlose und abgespeckte Form der PC-Variante. Hier lassen sich im Nachhinein verschiedenste Effekte auf das Essensfoto anwenden, aber auch die Ausrichtung, Belichtung und Sättigung bearbeiten. Wenn du jetzt Lust bekommen hast, noch tiefer in das Thema einzusteigen, empfehlen wir dir das Buch Food-Fotografie von Maria Panzer. Es ist im Rheinwerk Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Die professionelle Food-Fotografin aus dem Schwarzwald erklärt auf leicht verständliche Weise, wie man auch ohne Spezialausrüstung in den eigenen vier Wänden schöne Fotos machen kann. Tipps für Licht-, Food- und Setstyling, aber auch die Kompositionen, die anschließende Bildbearbeitung und der ideale Workflow finden sich in dem wirklich umfassenden 350 Seiten dicken Band. Wer noch auf der Suche nach den passenden Rezepten ist, die er gern ablichten möchte, findet hier eine schöne Auswahl inspirierender Kochbücher. mehr
Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze, die wir uns selbst jedes Jahr zum Jahreswechsel wieder machen. Ich gehe ab jetzt wieder regelmäßig joggen! Ich ernähre mich ab sofort gesünder! Ich werde ab sofort geduldiger! Schon einmal gehört oder stand etwas davon vielleicht sogar auf der eigenen Liste m... mehr
Trendgetränke oder Getränke-Trends? Hört sich ähnlich an, aber sind die Begriffe wirklich deckungsgleich und wenn nein, auf welchen Bereich sollte man sich stürzen, wenn es darum geht, was angesagt ist und womit man als Insider punkten möchte? Bei der Schilderung von Trendgetränken konzentriert man... mehr
Als Grundzutat für Brot, Torten, Kuchen und Plätzchen ist Mehl eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel. Im Supermarkt stehen wir heutzutage einer riesengroßen Auswahl an verschiedenen Sorten mit den unterschiedlichsten Typenzahlen und Bezeichnungen gegenüber. Die Typenzahl steht für den Minera... mehr
Wer noch nicht genug von den diesjährigen Trends hat, für den haben wir die Food Trends 2022 entdeckt. mehr
Trend 1: RegionalitätDie Bedeutung regionaler Lebensmittel nimmt stetig zu. Für 84 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher ist Regionalität ein relevantes Kriterium beim Kauf von Lebensmitteln. Besonders die Unterstützung regionaler Erzeugerinnen und Erzeuger, die Schonung der Umwelt sowie die Produktfrische stehen hier im Vordergrund.[1] Trend 2: 24/7 EinkaufenEine Folge der veränderten Arbeitswelt ist der Wunsch von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, ihre Einkäufe rund um die Uhr erledigen zu können – unabhängig von Uhrzeit und Wochentag. Trend 3: Kontaktloses EinkaufenDie zunehmende Nachfrage nach einem möglichst kontaktlosen Einkauf ist besonders seit der Corona-Pandemie aktueller denn je. Automaten mit regionalen Produkten treffen den aktuellen Zeitgeist und stehen sowohl in der Stadt als auch in ländlichen Regionen. Sie bieten den Landwirtinnen und Landwirten sowie den Verbraucherinnen und Verbrauchern zahlreiche Vorteile. So haben die Erzeugerinnen und Erzeuger die Möglichkeit, in der Stadt mit ihren Produkten eine völlig neue Kundschaft zu erschließen. Für Käuferinnen und Käufer ist es dagegen oftmals nicht leicht zu erkennen, welche Lebensmittel im Supermarkt wirklich aus der direkten Umgebung stammen. Die Bezeichnung „Region" ist gesetzlich nicht definiert und wird daher unterschiedlich verwendet. Nähere Informationen zu diesem Thema hat die Verbraucherzentrale hier zusammengefasst. Bei Produkten aus Eierautomaten und Co. können die Kundinnen und Kunden sich dagegen sicher sein, dass die angebotenen Lebensmittel wirklich regional sind. Auf dem Land leisten Automaten oft einen bedeutenden Beitrag zur Sicherung der Nahversorgung. So muss für einen Liter Milch nicht mehrere Kilometer mit dem Auto zum nächsten Supermarkt gefahren werden, sondern sie kann bequem frisch beim Lebensmittelautomaten in der Umgebung gekauft werden. Automaten mit regionalen Produkten sind zudem eine sinnvolle Ergänzung zu stationären Hofläden. Der Vorteil: Die Automaten müssen zwar regelmäßig befüllt werden, es wird jedoch kein zusätzliches Personal benötigt, das zu festen Zeiten hinter dem Tresen auf Kundschaft wartet. Die Vielfalt der Automaten ist mittlerweile groß. Neben Automaten, die sich auf ein spezielles Produkt fokussieren wie z. B. Eierautomaten, Fleischautomaten oder Milchautomaten, gibt es auch Lebensmittelautomaten mit einer breiten Auswahl verschiedener Lebensmittel. So ist es keine Seltenheit mehr, dass das Sortiment mit frisch zubereiteten Speisen wie beispielsweise Aufstrichen, Suppen oder selbst gemachtem Eis ergänzt wird. Du bist auf den Geschmack gekommen und möchtest auch frische Lebensmittel aus der direkten Umgebung kaufen? Unter Farmshops kannst du eine Übersichtskarte mit den Standorten regionaler Lebensmittelautomaten, Hofläden und Wochenmärkte in deiner Nähe finden. Nicht nur das Einkaufsverhalten, auch das Essverhalten hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie verändert. In unserem Beitrag zu „Essen in Coronazeiten“ zeigen wir euch vier Trends im Ernährungsbereich, die derzeit beobachtet werden können. mehr
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