Ihr habt Lust auf noch mehr fruchtige Exoten? Hier geht es zu weiteren exotischen Früchten – für ein bisschen Urlaubsfeeling auf dem heimischen Teller.
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Artikel von
Paula Verbeek Terés
Ihr habt Lust auf noch mehr heimische Alternativen? Dann haben wir hier noch mehr regionales Superfood für euch.
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Und auch hier ändern sich die regionalen Sprachgrenzen, sodass sich manche Begriffe weiterverbreiten oder von anderen Bezeichnungen verdrängt werden. Denn Sprache verändert sich. Hier gibt es mehr zum Sprachwandel.
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Wer nicht nur seinem Körper etwas Gutes tun möchte, sondern auch seinen grauen Zellen, der ist bei Brainfood genau richtig.
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Sushi Bake: Sushi mal andersEs hat sich ausgerollt! Denn Sushi wird ab jetzt gebacken. Klingt gewöhnungsbedürftig, aber dafür sind keine komplizierten Rollkünste mehr nötig. Wer jetzt Angst um seinen Maki, Nigiri und Co. hat, muss sich keine Sorgen machen. Denn die Zutaten sind fast die gleichen, sie werden nur in einer Form geschichtet und gegart. Anschließend werden mundgerechte Sushi-Bake-Stücke auf ein zurechtgeschnittenes Noriblatt gelegt und fertig ist das dekonstruierte Sushi. Eigentlich das perfekte Gericht für Sushi-Fans, wenn es mal schnell und einfach gehen soll.
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Sushi Donut: Sushi à la ReiskringelEs ist kein Geheimnis: Sushi ist eine Kunst für sich. Denn allein die zahlreichen Variationen und verschiedenen Rolltechniken brauchen viel Fingerspitzengefühl. Wie sind eure feinmotorischen Fähigkeiten mit Reis? Seid ihr bereit für Sushi Donuts? Tatsächlich benötigt man für den neuen Reis-Trend keinen aufwendigen Sushi-Kurs, sondern nur eine Donut-Form. Etwas einfetten, den gekühlten Sushi-Reis hineindrücken, die Form auf den Kopf stellen und die perfekten Reiskringel bewundern. So schnell geht’s! Anschließend können die Donuts nach Belieben dekoriert werden. Viel Spaß beim Nachkringeln.
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Okonomiyaki: japanischer PfannkuchenKommen wir nun zu einem Klassiker unserer Kindheit: Pfannkuchen. Und mal ganz ehrlich, so ein leckerer Pfannkuchen ist doch eigentlich auch immer eine gute Wahl. Aber wie wäre es mal mit der japanischen Version? Im Japanischen steht „okonomi“ für „was dir gefällt“, „yaki“ bedeutet „gebraten“. Da wird also schnell klar, worum es geht. Die japanischen Pfannkuchen stammen aus der Kansai-Region im Westen der Hauptinsel Honshu. Sie sind vor allem in Osaka und Hiroshima eine Spezialität. Okonomiyaki wird traditionell am Tisch zubereitet. Mithilfe eines Spatels werden die Pfannkuchen auf einer heißen Eisenplatte angebraten. Die Grundzutaten sind einfach: Wasser, Mehl, Ei, Kohl und Dashi. Je nach Belieben können weitere Zutaten hinzugefügt werden, eben was dir gefällt. Anschließend wird alles in einer Schüssel gemischt und die Masse auf die heiße Platte gekippt. Okonomiyaki-Sauce und Katsuobushi drüber und fertig ist die japanische Spezialität. Schwerer Name, einfache Zubereitung.
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Furūtsu sando: japanische Früchte-SandwichesSüße Früchtchen … im Toastbrot? Ja, das gibt es. Und zwar nicht in Form von Marmelade, sondern als ganze Frucht – oder zumindest gestückelt. Damit das alles zusammenhält, kommt noch Schlagsahne dazwischen. Klingt komisch, ist aber in Japan ein gehypter Snack. Ob die bunten Früchte-Sandwiches aber auch hierzulande ein Riesenhit werden, bleibt abzuwarten.
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Baked Oatmeal: Haferflocken aus dem OfenHaferflocken haben bereits eine lange Reise hinter sich. Die erste Station war in Form eines langweiligen, schleimigen Haferbreis. Als trendiges Porridge eroberten sie schließlich den Frühstückstisch. Nun erfahren Haferflocken einen Relaunch: und zwar im Ofen gebacken. Moment, Haferflocken aus dem Ofen? Wie eine Art Frühstückskuchen? Genau, gebackener Haferbrei. Haferflocken werden dafür entweder ganz verwendet oder zu einem Mehl zerkleinert, mit Milch und Eiern vermischt und zu einem kuchenartigen Haferbrei gebacken. Der Clou sind die verschiedenen Toppings. Egal ob Schokolade, Früchte, Nüsse oder Kekse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denn Baked Oatmeal lässt sich vielfältig zubereiten. Der Haferflockenauflauf ist schnell gemacht und bietet eine leckere Alternative zu Porridge und Co.
Oft entstehen solche Trends auf den verschiedenen Social Media Plattformen und gehen dort viral, insbesondere TikTok Foodtrends. Wir zeigen euch, wieso das so ist.
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Es fällt euch schwer, euch bewusst Zeit zu nehmen? Eine gewisse Routine hilft dabei, denn sie gibt Struktur. Mit welchen praktischen Tipps ihr Rituale im Alltag einbauen könnt, zeigen wir euch in diesem Beitrag.
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