Neues Jahr, neue Trends! Die Ernährungs- und Getränkebranche unterliegt einem stetigen Wandel, in der es keinen Stillstand gibt. Neue Produkte kommen ins Regal, andere verschwinden wieder. Doch was erwartet uns Foodies im Jahr 2024? Welche Neuheiten kommen auf unsere Teller und welche Drinks werden uns Barkeeper mixen?
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Artikel von
Simone John
08.12.2023
Als leidenschaftliche Kommunikationsexperten liegt es uns im Blut: das richtige Kommunizieren. Wir beobachten, erörtern, brainstormen, sammeln Ideen, ziehen Schlüsse, beraten und erzählen die Geschichten unserer Kunden. Unser Jahresmotto für 2023 lautet daher „Fürsprecher“. In unserer monatlichen Branchentreff-Kolumne beleuchten wir verschiedene Aspekte rund um dieses Thema für euch. Heute: Wie wird man Fürsprecher?
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03.11.2023
In vielen Regionen Deutschlands umfasst seine süße Hochsaison nur einige wenige Tage Mitte November, wenn Kinder den dunklen Abend mit ihren selbstgebastelten Laternen erhellen und anschließend eine süße Stärkung erhalten. Die Rede ist natürlich vom Weckmann. Doch wie ist diese Tradition überhaupt entstanden?
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22.07.2022
Die richtige Milch auswählen: Neben Kuhmilch kann zur Herstellung auch Ziegen- oder Schafsmilch verwendet werden. Falls ihr Frischmilch verwendet möchtet, solltet ihr diese sicherheitshalber kurz erhitzen und abkühlen lassen, damit unerwünschte Keime keine Chance haben. Mit pflanzlichen Alternativen wie Soja-, Mandel- oder Haferdrinks kann Kefir allerdings nicht dauerhaft angesetzt werden, da die Kulturen regelmäßig Milchzucker benötigen. Der Fettgehalt der Milch hat keinen Einfluss auf die Qualität des Kefirs. Bei einem Fettanteil von 3,5 % schmeckt er allerdings etwas sahniger.
Die richtige Gärdauer abwarten: Die Gärdauer richtet sich nach der Größe und Anzahl der Knollen, nach der Umgebungstemperatur und nach dem persönlichen Geschmack. Nach einem Tag schmeckt das Getränk mild, am zweiten Tag ist es saurer und intensiver. Wer einen praktisch laktosefreien Kefir möchte, sollte ihn rund 48 Stunden gären lassen.
Der richtige Umgang bei Urlaub: Wenn ihr in den Urlaub fahrt oder einfach eine kleine Kefirpause einlegen wollt, überstehen die Knollen am besten diese Zeit im Kühlschrank. Dazu sollten sie mit Milch bedeckt im Gärgefäß gelagert werden, ohne es luftdicht zu verschließen. Wollt ihr eine neue Kultur starten, solltet ihr die alte Milch unbedingt wegschütten und die Knollen neu ansetzen. Die Knollen können auch eingefroren oder getrocknet werden, allerdings besteht dann das Risiko, dass die Kultur sich anschließend nur sehr schwer wiederbeleben lässt. Mit dem richtigen Umgang sind Kefirknollen nahezu unbegrenzt haltbar und quasi ein Leben lang nutzbar.
Der richtige Genuss: Natürlich könnt ihr das Kefirgetränk einfach gekühlt und pur genießen. Wer ein bisschen Abwechslung möchte, kann auch verschiedene Säfte hinzumischen. Aber auch Backen mit Kefir ist möglich, denn er kann als Triebmittel für Backwaren eingesetzt werden: Bei KochTrotz findet ihr ein Rezept für Milchkefir-Brot, das ohne Hefe oder Sauerteig hergestellt wird. Oder wie wäre es mit einer erfrischenden Rote Bete-Kefir-Suppe? Dieses pinke Gericht von Die See kocht ist perfekt für warme Sommertage.
Und nun: Viel Spaß beim Kefir selbst herstellen und lasst es euch schmecken!
Wer sich hingegen möglichst wenig Aufwand mit Lebensmitteln im Alltag wünscht und sich dazu den Weg zum Supermarkt und das Warten an der Kasse sparen möchte, für die haben wir verschiedene Lebensmittel-Lieferservices getestet.
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29.06.2022
Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft landen allein in Deutschland jedes Jahr rund 12 Tonnen Lebensmittel in der Tonne. Diese Zahl schließt nicht nur private Haushalte ein, die Lebensmittel wegwerfen, sondern die gesamte Lebensmittelversorgungskette inklusive Produzenten, Industrie... mehr
Als leidenschaftliche Kommunikationsexperten für food, beverages und lifestyle denken wir stets einen Schritt weiter. Wir beobachten, kommunizieren, blicken in die Zukunft und schöpfen aus unserem langjährigen Erfahrungsschatz. Unser Jahresmotto für 2022 lautet daher „Vor(aus)denker“. In unserer mon... mehr