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Sushi Bake: Sushi mal andersEs hat sich ausgerollt! Denn Sushi wird ab jetzt gebacken. Klingt gewöhnungsbedürftig, aber dafür sind keine komplizierten Rollkünste mehr nötig. Wer jetzt Angst um seinen Maki, Nigiri und Co. hat, muss sich keine Sorgen machen. Denn die Zutaten sind fast die gleichen, sie werden nur in einer Form geschichtet und gegart. Anschließend werden mundgerechte Sushi-Bake-Stücke auf ein zurechtgeschnittenes Noriblatt gelegt und fertig ist das dekonstruierte Sushi. Eigentlich das perfekte Gericht für Sushi-Fans, wenn es mal schnell und einfach gehen soll. © Canva Sushi Donut: Sushi à la ReiskringelEs ist kein Geheimnis: Sushi ist eine Kunst für sich. Denn allein die zahlreichen Variationen und verschiedenen Rolltechniken brauchen viel Fingerspitzengefühl. Wie sind eure feinmotorischen Fähigkeiten mit Reis? Seid ihr bereit für Sushi Donuts? Tatsächlich benötigt man für den neuen Reis-Trend keinen aufwendigen Sushi-Kurs, sondern nur eine Donut-Form. Etwas einfetten, den gekühlten Sushi-Reis hineindrücken, die Form auf den Kopf stellen und die perfekten Reiskringel bewundern. So schnell geht’s! Anschließend können die Donuts nach Belieben dekoriert werden. Viel Spaß beim Nachkringeln. © Canva Okonomiyaki: japanischer PfannkuchenKommen wir nun zu einem Klassiker unserer Kindheit: Pfannkuchen. Und mal ganz ehrlich, so ein leckerer Pfannkuchen ist doch eigentlich auch immer eine gute Wahl. Aber wie wäre es mal mit der japanischen Version? Im Japanischen steht „okonomi“ für „was dir gefällt“, „yaki“ bedeutet „gebraten“. Da wird also schnell klar, worum es geht. Die japanischen Pfannkuchen stammen aus der Kansai-Region im Westen der Hauptinsel Honshu. Sie sind vor allem in Osaka und Hiroshima eine Spezialität. Okonomiyaki wird traditionell am Tisch zubereitet. Mithilfe eines Spatels werden die Pfannkuchen auf einer heißen Eisenplatte angebraten. Die Grundzutaten sind einfach: Wasser, Mehl, Ei, Kohl und Dashi. Je nach Belieben können weitere Zutaten hinzugefügt werden, eben was dir gefällt. Anschließend wird alles in einer Schüssel gemischt und die Masse auf die heiße Platte gekippt. Okonomiyaki-Sauce und Katsuobushi drüber und fertig ist die japanische Spezialität. Schwerer Name, einfache Zubereitung. © Canva Furūtsu sando: japanische Früchte-SandwichesSüße Früchtchen … im Toastbrot? Ja, das gibt es. Und zwar nicht in Form von Marmelade, sondern als ganze Frucht – oder zumindest gestückelt. Damit das alles zusammenhält, kommt noch Schlagsahne dazwischen. Klingt komisch, ist aber in Japan ein gehypter Snack. Ob die bunten Früchte-Sandwiches aber auch hierzulande ein Riesenhit werden, bleibt abzuwarten. © Canva Baked Oatmeal: Haferflocken aus dem OfenHaferflocken haben bereits eine lange Reise hinter sich. Die erste Station war in Form eines langweiligen, schleimigen Haferbreis. Als trendiges Porridge eroberten sie schließlich den Frühstückstisch. Nun erfahren Haferflocken einen Relaunch: und zwar im Ofen gebacken. Moment, Haferflocken aus dem Ofen? Wie eine Art Frühstückskuchen? Genau, gebackener Haferbrei. Haferflocken werden dafür entweder ganz verwendet oder zu einem Mehl zerkleinert, mit Milch und Eiern vermischt und zu einem kuchenartigen Haferbrei gebacken. Der Clou sind die verschiedenen Toppings. Egal ob Schokolade, Früchte, Nüsse oder Kekse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denn Baked Oatmeal lässt sich vielfältig zubereiten. Der Haferflockenauflauf ist schnell gemacht und bietet eine leckere Alternative zu Porridge und Co. Oft entstehen solche Trends auf den verschiedenen Social Media Plattformen und gehen dort viral, insbesondere TikTok Foodtrends. Wir zeigen euch, wieso das so ist. mehr
Wem das mit der Wurmkiste etwas suspekt ist, er aber dennoch gerne etwas aus Gemüseresten machen möchte, kann sich in unserem Artikel Gemüse komplett verwerten ein paar Tipps abholen. mehr
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Fasten ist nichts für dich, aber du bist auf der Suche nach anderen Möglichkeiten, dir etwas Gutes zu tun. Dann empfehlen wir dir den Beitrag „Biohacking: Mit kleinen Tricks zur Selbstoptimierung “. mehr
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