Die Weihnachtszeit ist die perfekte Gelegenheit, um mit Familie und Freunden zusammenzukommen und gutes Essen zu genießen. Wir haben in unserem Team nachgefragt, welche Weihnachtsgerichte in der besinnlichen Jahreszeit auf keinen Fall fehlen dürfen. Die Antworten zeigen, wie vielfältig und persönlich Weihnachtsessen sein kann. Lasst euch inspirieren!
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Schlagwort: Gerichte mit Geschichte
Ho ho ho, Weihnachten ohne Christstollen? Für viele ist das undenkbar. Neben Spekulatius, Lebkuchen und Printen gehört auch der Christstollen zu gemütlichen (vor)weihnachtlichen Stunden, gerne kombiniert mit einer Tasse Tee, Kaffee oder Glühwein. Denke ich an Christstollen, so kommt mir direkt der bekannte Dresdner Christstollen in den Sinn. Die Geschichte des Christstollens reicht weit zurück, hat eine lange Tradition und ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
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Er ist typisch deutsch und aus unserer Weihnachtszeit nicht wegzudenken: der Lebkuchen. Wobei es den einen Lebkuchen natürlich gar nicht gibt, denn er nimmt vielerlei Gestalten an, sei es als Printe, Elise, Magenbrot, Pfefferkuchen, Herz oder das berühmte Haus, an dem schon Hänsel und Gretel geknabbert haben. Nur der Geschmack ist unverwechselbar und lässt erkennen: Es muss alles auf ein und denselben Ursprung zurückzuführen sein. Woher kommt also der Lebkuchen und was macht ihn so besonders? Hier geht es um die Geschichte des Lebkuchens.
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12.11.2024
Am ersten Dezember geht das fröhliche Öffnen wieder los: Egal ob Türchen, die mit Schokolade befüllt sind, oder kleine Säckchen, die individuelle Geschenke enthalten, leuchtende Augen sind hier garantiert. Eine Tradition, die Klein und Groß seit Langem begeistert, doch woher rührt die Geschichte des Adventskalenders?
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Wenn man an Weihnachtsstollen denkt, denkt man unweigerlich auch an das Bundesland besser gesagt die Stadt, die geschichtlich eng mit dem traditionellen Weihnachtsgebäck verbunden ist: Dresden, die Hauptstadt von Sachsen. Aber nicht nur dort werden in der Adventszeit Stollen gebacken und zum geschmacklichen Einstimmen auf Weihnachten gegessen.
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17.04.2024
Seit einem Urlaub in Schweden vor ein paar Jahren bin ich dem Gebäck quasi verfallen: der Zimtschnecke. Oder Kanelbulle, wie sie in Schweden genannt wird. Ich kann mich noch erinnern, wie ich in einem schönen Innenhof eines Cafés, irgendwo zwischen Stockholm und Kalmar, zum ersten Mal in den Genuss des köstlichen Gebäcks kam. Diese süße Kombination aus fluffig-weichem Hefeteig und Zimt und Zucker war direkt ein echtes Seelenfutter für mich. Noch ein Kaffee oder Tee dazu, am liebsten in netter Gesellschaft, und die fika, so nennen die Schweden ihre Kaffeepause, ist perfekt. Doch woher kommt eigentlich die Zimtschnecke? Das haben wir uns einmal genauer angeschaut …
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