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Wenn ihr noch mehr über Bubble Tea erfahren möchtet, findet hier unseren ersten Beitrag über Bubble Tea. Und noch mehr über Foodtrends, bei denen man sich fragt, was eigentlich aus ihnen geworden ist, gibt es hier: Was ist eigentlich aus Cake Pops geworden? Was ist eigentlich aus Bowls geworden? mehr
Gehamstert haben natürlich nur die anderen. 😉 Wer dennoch den einen oder anderen Hefewürfel im Kühlschrank und zufällig ein paar Kilo Nudeln im Vorratsschrank hat, dem empfehle ich unseren Überblick über Kochbücher für jeden Geschmack. Hier findest du garantiert das richtige Buch, um die vorhandenen Vorräte wieder abzubauen. mehr
Wildwuchs Brauwerk – „Der Süße“: Mit 5,5 Prozent der leichteste Senatsbock in der Runde. Geschmacklich aber muss sich der Bock von Brauer Fiete nicht verstecken. Durch den geringen Alkoholgehalt bei 18 % Stammwürze kommt das Bier mit einer Menge Restzucker daher, die diesen Senatsbock zu einem echten Dessertbier machen. BLOCKBRÄU, Brauhaus Joh. Albrecht, Gröninger Privatbrauerei – „Der Klassische“: Diese drei Brauereien brauen ihren Senatsbock noch zusammen. Der wohl klassischste Vertreter in der Runde hat 7,7 % Alkohol, der aber gefährlich gut versteckt ist. Dieser Senatsbock hat von den Brauern besonders viel Zeit bekommen und wurde vier Monate gereift. Ratsherrn Brauerei – „Der Fassgelagerte“: Brauerin Jule stellt die Barrel Aged Version, den Senatsbock von der Ratsherrn Brauerei, vor. Dieser ist sozusagen aus den „Resten“ der letzten Jahre gebraut. So wird jedes Jahr der neue Senatsbock mit dem Senatsbock aus dem Jahr davor verschnitten, also miteinander vermischt. Dieser lag derweilen in einem Barriquefass und bringt wunderbare Sherry-Noten mit. In diesem Jahr trinken wir also den 7. Jahrgang des Ratsherrn Senatsbocks. Kehrwieder Kreativbrauerei – „Salted Caramel“: Die Idee so einfach wie genial: Salted Caramel. Ein Megatrend, den Brauer Olli Wesseloh mit dem diesjährigen Senatsbock in die Flasche gebracht hat. Hier trifft auf die Zutaten des Grundrezeptes belgischer Kandiszuckersirup und Meersalz und macht diesen Doppelbock wohl zum Komplexesten in der Runde. ÜberQuell – „Der Feuerbock“: Wer dachte, dass Salted Caramel verrückt ist, der wird staunen. Die Brauer von ÜberQuell haben ihren Senatsbock mit Kakaonibs und Habanero Chili verfeinert. Der „Feuerbock“ hat 8 % Alkohol und wunderbare Schokoladen- und Chilinoten. Und keine Sorge, die Schärfe ist super eingebunden und macht das Bier nicht so scharf, dass man danach ein Glas Milch trinken müsste. Landgang Brauerei – „Der Hopfige“: Last but not least, stellt die Landgang Brauerei ihren Senatsbock vor, der die Bandbreite komplett macht. Hier haben die Brauer ein eher malzbetontes Bockbier in eine wahre Hopfenbombe verwandelt. Bekannt als Black IPA sind diese dunklen hopfenbetonten Biere in der Craftbier-Szene bereits ein Begriff. Mit dem hopfigen Senatsbock trifft dieser Bierstil nun hoffentlich auch auf die breite Masse. Eine ausführliche Beschreibung aller Senatsböcke inklusive der Bewertung der „Sexiness im Glas“ und des Flaschendesigns gibt es bei den Jungs von Männerabend in ihrem Craftbier-Podcast. Und am besten bestellt ihr euch die sechs Bockbiere nach Hause und probiert euch mal durch. © Kevin Müller Ein Senatsbockanstich online: Geht das? Ein Fazit Ja, es geht, aber es ist einfach nicht das Gleiche. Ich denke, dass das allen klar ist und niemand den Anspruch hatte, dass eine Online-Veranstaltung über Facebook ein Event wie den Senatsbockanstich ersetzen kann. Ich bin den Brauereien sehr dankbar, dass sie sich der neuen Bedingungen angenommen, uns trotzdem sechs fantastische Biere gebraut und uns diese sogar noch live etwas nähergebracht haben. Eine tolle Abwechslung in dem doch eher eintönigen Corona-Alltag. Und einen großen Vorteil hat so ein digitales Event: Der diesjährige Senatsbockanstich hatte keine geografischen Grenzen, bis auf die des Versandgebiets. So konnten nicht nur Hamburger und diejenigen, die die Anreise auf sich nehmen würden, teilnehmen und die Hamburger Biergeschichte konnte etwas weiter hinausgetragen werden. Dennoch freue ich mich einfach darauf, 2022 wieder persönlich mit jedem Brauer und seinem Senatsbock anzustoßen. Habt ihr euch bei einer Bierverkostung schon mal gefragt: „Warum schmecken wir, was wir schmecken?“ Dann hat unsere Brot- und Biersommelière Sandra die Antwort für euch. mehr
#teampur wirft für euch einen Blick in die lilafarbene Glaskugel mehr
Ihr seid auch solche Genießertypen wie wir? Dann lest hier noch mehr über unser Jahresmotto Genussmanager, zum Beispiel kulinarische Stadtführungen. mehr
Schon in den letzten zwei Jahren haben wir, als Food-PR-Agentur, uns auf die Suche nach dem Superblogger des Jahres gemacht. Wir wollten euch Food- und Genussblogger herausfordern und hatten euch 2018 zur Aufgabe gestellt, ein Rezept mit der Pantonefarbe des Jahres „Ultra Violet“ und 2019 ein besond... mehr
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