Schlagwort: Ernährung

Wenn du nicht nur Wert auf Tierwohl, sondern auch auf klimafreundliche Ernährung legst, dann erfährst du in unserem Blogbeitrag alles, was du über klimaneutrale Lebensmittel wissen musst. mehr
Ihr habt Lust auf noch mehr heimische Alternativen? Dann haben wir hier noch mehr regionales Superfood für euch. mehr
„The Whole Shabang“ ist eine Marke, die es zuerst nur in amerikanischen Gefängnissen gab. Hierbei scheint die Naschformel besonders gut funktioniert zu haben, denn die ehemaligen Insassen stellten nach ihrer Entlassung unzählige Anfragen an das produzierende Unternehmen, sodass die Marke nun auch im öffentlichen Handel zu kaufen ist. Neuer Job gefällig? Wie wäre es denn mit Sound-Designer für Lebensmittel? Diesen Beruf gibt es tatsächlich und er sorgt unter anderem dafür, dass sich das „Krrsch“ beim Ab- und Zerbeißen eines Kartoffelchips, Keks oder Ähnliches genau richtig für uns Chips-Liebhaber anhört. Erst seit 1953 werden Chips in Tüten gefüllt. Damals noch aus Wachspapier gefertigt, sorgen die heutigen Chipstüten dafür, dass die Scheibchen knusprig bleiben und, da sie zusätzlich mit Stickstoff gefüllt werden, während Transport und Lagerung nicht in kleinste Teilchen zerbröseln. Übrigens: Die Wissenschaftler aus Erlangen raten am Ende ihrer Studie Chips-Liebhabern dazu, sich immer nur ein kleines Schälchen mit Chips zu füllen. Gut, so weit war ich auch schon. 😉 Aber ich werde es weiter versuchen. Und wer weiß, vielleicht überliste ich so ja irgendwann doch mein Gehirn und damit die Naschformel der Chips-Industrie … Wenn ihr eher der süße Typ seid und euch für Zucker-Alternativen interessiert, dann schaut doch mal in unseren Blogbeitrag zu Birkenzucker, Stevia & Co. mehr
Noch mehr Food-Trend-Wissen findet ihr hier. mehr
Wer nicht nur seinem Körper etwas Gutes tun möchte, sondern auch seinen grauen Zellen, der ist bei Brainfood genau richtig. mehr
Sushi Bake: Sushi mal andersEs hat sich ausgerollt! Denn Sushi wird ab jetzt gebacken. Klingt gewöhnungsbedürftig, aber dafür sind keine komplizierten Rollkünste mehr nötig. Wer jetzt Angst um seinen Maki, Nigiri und Co. hat, muss sich keine Sorgen machen. Denn die Zutaten sind fast die gleichen, sie werden nur in einer Form geschichtet und gegart. Anschließend werden mundgerechte Sushi-Bake-Stücke auf ein zurechtgeschnittenes Noriblatt gelegt und fertig ist das dekonstruierte Sushi. Eigentlich das perfekte Gericht für Sushi-Fans, wenn es mal schnell und einfach gehen soll. © Canva Sushi Donut: Sushi à la ReiskringelEs ist kein Geheimnis: Sushi ist eine Kunst für sich. Denn allein die zahlreichen Variationen und verschiedenen Rolltechniken brauchen viel Fingerspitzengefühl. Wie sind eure feinmotorischen Fähigkeiten mit Reis? Seid ihr bereit für Sushi Donuts? Tatsächlich benötigt man für den neuen Reis-Trend keinen aufwendigen Sushi-Kurs, sondern nur eine Donut-Form. Etwas einfetten, den gekühlten Sushi-Reis hineindrücken, die Form auf den Kopf stellen und die perfekten Reiskringel bewundern. So schnell geht’s! Anschließend können die Donuts nach Belieben dekoriert werden. Viel Spaß beim Nachkringeln. © Canva Okonomiyaki: japanischer PfannkuchenKommen wir nun zu einem Klassiker unserer Kindheit: Pfannkuchen. Und mal ganz ehrlich, so ein leckerer Pfannkuchen ist doch eigentlich auch immer eine gute Wahl. Aber wie wäre es mal mit der japanischen Version? Im Japanischen steht „okonomi“ für „was dir gefällt“, „yaki“ bedeutet „gebraten“. Da wird also schnell klar, worum es geht. Die japanischen Pfannkuchen stammen aus der Kansai-Region im Westen der Hauptinsel Honshu. Sie sind vor allem in Osaka und Hiroshima eine Spezialität. Okonomiyaki wird traditionell am Tisch zubereitet. Mithilfe eines Spatels werden die Pfannkuchen auf einer heißen Eisenplatte angebraten. Die Grundzutaten sind einfach: Wasser, Mehl, Ei, Kohl und Dashi. Je nach Belieben können weitere Zutaten hinzugefügt werden, eben was dir gefällt. Anschließend wird alles in einer Schüssel gemischt und die Masse auf die heiße Platte gekippt. Okonomiyaki-Sauce und Katsuobushi drüber und fertig ist die japanische Spezialität. Schwerer Name, einfache Zubereitung. © Canva Furūtsu sando: japanische Früchte-SandwichesSüße Früchtchen … im Toastbrot? Ja, das gibt es. Und zwar nicht in Form von Marmelade, sondern als ganze Frucht – oder zumindest gestückelt. Damit das alles zusammenhält, kommt noch Schlagsahne dazwischen. Klingt komisch, ist aber in Japan ein gehypter Snack. Ob die bunten Früchte-Sandwiches aber auch hierzulande ein Riesenhit werden, bleibt abzuwarten. © Canva Baked Oatmeal: Haferflocken aus dem OfenHaferflocken haben bereits eine lange Reise hinter sich. Die erste Station war in Form eines langweiligen, schleimigen Haferbreis. Als trendiges Porridge eroberten sie schließlich den Frühstückstisch. Nun erfahren Haferflocken einen Relaunch: und zwar im Ofen gebacken. Moment, Haferflocken aus dem Ofen? Wie eine Art Frühstückskuchen? Genau, gebackener Haferbrei. Haferflocken werden dafür entweder ganz verwendet oder zu einem Mehl zerkleinert, mit Milch und Eiern vermischt und zu einem kuchenartigen Haferbrei gebacken. Der Clou sind die verschiedenen Toppings. Egal ob Schokolade, Früchte, Nüsse oder Kekse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denn Baked Oatmeal lässt sich vielfältig zubereiten. Der Haferflockenauflauf ist schnell gemacht und bietet eine leckere Alternative zu Porridge und Co. Oft entstehen solche Trends auf den verschiedenen Social Media Plattformen und gehen dort viral, insbesondere TikTok Foodtrends. Wir zeigen euch, wieso das so ist. mehr
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