Wie du sonst noch dazu beitragen kannst, dass keine Ressourcen verschwendet werden, erfährst du in diesem Beitrag „Die 4 Top Apps zum Lebensmittel retten“.
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Schlagwort: Rezepte
24.06.2022
Es ist ja nicht so, dass es keine vegetarischen Kochbücher gäbe. Trotzdem erscheinen jedes Jahr aufs Neue noch ein paar mehr – und das ist auch gut so, denn schließlich gibt es unfassbar viele Möglichkeiten, Gemüse und Früchte zuzubereiten und ihnen damit einen ganz eigenen Geschmack und Stil zu geb... mehr
Wusstet ihr, dass das Frühstück gemessen am Anteil der Onlinegespräche die wichtigste Mahlzeit in den sozialen Medien ist? Damit ihr dieses entsprechend in Szene setzen könnt, haben wir für euch die besten Tipps zum Thema Food-Fotografie gesammelt.
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Wen nicht nur Brötchen in den Fingern jucken, dem sei die Buchbesprechung der Pizza-Bibel von Tony Gemignani, dem 13-fachen Pizza-Weltmeister, wärmstens ans Herz gelegt.
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14.04.2022
Snapseed: Gibt’s für iOS und Android. Die App beinhaltet Feinabstimmungen der Tiefen, Schärfefilter und Staubentfernung, aber macht auch direkt automatische Bildkorrekturen. Praktisch: Man kann auch auf vordefinierte Looks zurückgreifen oder eigene Looks abspeichern. Perfekt für alle, die gern Retroaufnahmen machen: ein extra Filter, der das Bild in ein anderes Jahrhundert beamt.
Foodie: Diese App ist perfekt für alle, die gerne mal ihr Essen im Restaurant oder Café in Szene setzen wollen. Es gibt ca. 30 Live-Filter für Fotos, die direkt bestimmte Lichteinstellungen vorgeben. Außerdem Möglichkeiten, Food-Videos im passenden Licht zu drehen. Auch diese App gibt es natürlich kostenlos für beide Betriebssysteme.
Adobe Photoshop Express: Die Adobe-App „Photoshop-Express“ (für Android und iOS) ist die kostenlose und abgespeckte Form der PC-Variante. Hier lassen sich im Nachhinein verschiedenste Effekte auf das Essensfoto anwenden, aber auch die Ausrichtung, Belichtung und Sättigung bearbeiten. Wenn du jetzt Lust bekommen hast, noch tiefer in das Thema einzusteigen, empfehlen wir dir das Buch Food-Fotografie von Maria Panzer. Es ist im Rheinwerk Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Die professionelle Food-Fotografin aus dem Schwarzwald erklärt auf leicht verständliche Weise, wie man auch ohne Spezialausrüstung in den eigenen vier Wänden schöne Fotos machen kann. Tipps für Licht-, Food- und Setstyling, aber auch die Kompositionen, die anschließende Bildbearbeitung und der ideale Workflow finden sich in dem wirklich umfassenden 350 Seiten dicken Band.
Wer noch auf der Suche nach den passenden Rezepten ist, die er gern ablichten möchte, findet hier eine schöne Auswahl inspirierender Kochbücher.
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Tofu-Rezepte: so vielfältig und so lecker
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