Schlagwort: Rezepte

Eine kleine (!) Auswahl typischer Gerichte der Levante-Küche: mehr
„160 Rezepte & gute Gründe, keine tierischen Produkte zu essen“ lautet der Untertitel des neuen Kochbuchs von Tanja Dusy und Inga Pfannebecker „Vegan for Future“, das 2020 im EMF Verlag erschienen ist. Aber wer nur einmal kurz durch das Kochbuch blättert, braucht eigentlich schon keine weiteren... mehr
Ihr möchtet kulinarisch lieber in die Welt von Games of Thrones eintauchen? Dann solltet ihr unbedingt über das offizielle Game of Thrones-Kochbuch lesen. mehr
AvocadobrotFür 1 Person: Fruchtfleisch ½ Avocado, ½ TL Zitronensaft, etwas Salz und Cayennepfeffer zermusen. Auf eine Scheibe Roggenvollkornbrot streichen. Mit ½Paprika, ¼ Gurke und 1 Möhre (alle drei in feinen Streifen) servieren. Bircher Beeren-MüsliFür 1 Person: 4 EL Flocken-Mix, 150 ml Milch (nach Belieben Kuh-, Ziegen-, Schaf-, Hafer- oder Mandelmilch) mit 150 g Beeren-Mix (frisch oder tiefgekühlt) in einem Glas mischen. Das Glas verschließen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. Am nächsten Morgen 1 EL gehackte Mandeln, Hasel- oder Walnüsse in einer kleinen Pfanne ohne Fett rösten. Etwas abkühlen lassen und dann unter den Brei mischen. Nach Belieben mit Dattelsirup oder Agavendicksaft abschmecken. Powerfood für die Mittagspause Buchweizen-Tofu-BowlFür 1 Person: 40 g Buchweizen abspülen, in 125 ml Salzwasser mit ¼ TL Thymian (getrocknet) aufkochen und abgedeckt bei kleiner Hitze in ca. 15 Minuten weich köcheln lassen. Inzwischen 1 kleine Zucchini putzen und mit einem Spiralschneider in feine Streifen schneiden. 50 g Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. 1 EL Balsamicoessig, 1 EL Olivenöl und 1 EL Orangensaft glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Kreuzkümmel würzen. 100 g geräucherten Tofu in Scheiben schneiden und in 1 EL Bratöl rundherum anbraten, Zucchini und Pilze zugeben und kurz mitbraten. Buchweizen mit der Hälfte der Sauce und 2 EL Basilikum (in feinen Streifen) mischen. Gemüse und Tofu darauf geben und mit übrigem Dressing bestreuen. Brainfood-BowlFür 1 Person: 50 g Gerste in der 2 ½-fachen Menge Salzwasser ca. 30 Minuten garen. Dann abgießen und abtropfen lassen. Inzwischen 200 g Brokkoliröschen in kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten blanchieren, dann abgießen und kalt abspülen. 4 Radieschen putzen und in feine Scheiben schneiden. 50 g Blaubeeren waschen. 1 Handvoll Babysalatblättchen waschen und trockentupfen. Für die Sauce 1 EL Orangensaft, ½ TL Senf, 1 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren. Den Reis mit dem Dressing und 2 EL glatter Petersilie (fein gehackt) mischen. Noch mal abschmecken. Den Reis mit allen übrigen Zutaten und 2 EL Walnüssen (grob gehackt) anrichten. Klug gewählte (Denk-)Energie für zwischendurch Trockenfrüchte (Achtung in Maßen genießen, da sie sehr viel Zucker enthalten)ein paar frische Radieschen, geschälte Möhren oder Gurkenstücke in Kombi mit Hüttenkäse oder Kräuterquarkeine Handvoll Nüsse oder Mandeln, ohne Salz und nicht in Fett geröstetfrische Früchte der Saison Neugierig geworden? Wer sich für alternative Ernährungsformen von fleischlos glücklich bis Steinzeitdiät interessiert, klickt ganz schnell weiter auf unseren Blogbeitrag dazu. mehr
So schmeckt’s: Minze ist perfekt als Aromazutat in Getränken. Mit kochendem Wasser aufgegossen wird ein verdauungsfördernder Tee daraus. Und auch als Salatzutat mit Früchten und geraspeltem Gemüse ist das Gesundkraut ein Hit. Salbei Die schmalen Blättchen haben eine desinfizierende Wirkung bei Hals-, Mandel-, Rachen- und Zahnfleischentzündungen. Zudem haben sie eine schweißhemmende Wirkung, fördern den Stoffwechsel und regen die Verdauungstätigkeit an. Dank östrogenartiger Inhaltsstoffe kann Salbei Hitzewallungen und Nachtschweiß während der Wechseljahre vermindern. So schmeckt’s: Die pelzigen Blätter passen mit ihrem leicht bitteren, scharfen Geschmack super zu hellem Fleisch und Fisch. Sie verleihen italienischen Klassikern wie Ossobuco und Saltimbocca das besondere Aroma. Schmecken in Bierteig frittiert und bekommen in Butter geschwenkt eine extra-feine Note. Kaum zu glauben, aber auch in Erfrischungsgetränken kann dieses Kraut punkten. Dafür den Saft von 3 Bio-Zitronen, 3 EL Agavendicksaft, 1 Bund Salbeiblätter, einige Minzeblättchen und 500 ml stilles Wasser mischen und 3 bis 4 Stunden ziehen lassen. Dann durch ein Sieb geben und mit Eiswürfeln servieren. Thymian Die beliebte Gewürzpflanze für die mediterrane Küche zählt zu den wichtigen Heilkräutern gegen Atemwegsbeschwerden. Thymian hat antibakterielle, beruhigende und entzündungshemmende Wirkungen. Wirkt krampflösend und hilft so, Spasmen bei Keuch- sowie Reizhusten zu lindern. Jüngste Studien konnten zeigen, dass Thymian auch als Antioxidans wirkt, das den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken kann. So schmeckt’s: Das aromatische, eher holzige Kraut kann sparsam dosiert mitgekocht werden, passt besonders gut zu Kartoffeln, Auberginen und Tomaten. Verfeinert aber auch mediterrane Braten- und Schmorgerichte. Für ein beruhigendes, aromatisches Getränk gibt man frische oder getrocknete Blättchen in heißes Wasser, lässt diese 10 Minuten ziehen. Dann durch ein Sieb abgießen und mit Zitronensaft und Honig abschmecken. Rosmarin Dass Rosmarin die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns steigert, wussten bereits die alten Griechen. So soll die Merkfähigkeit mithilfe der im Rosmarin enthaltenen Carnosolsäure positiv beeinflusst werden und der Entwicklung von Alzheimer und Demenz vorbeugen. Neben den positiven Auswirkungen auf das Gehirn kann die Pflanze unter anderem zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Arthrose sowie zur Steigerung des Immunsystems verwendet werden. Auch Bäder und Massagen mit ätherischem Rosmarinöl können gegen Gelenk- und Wirbelschmerzen helfen. So schmeckt’s: Rosmarin und Kartoffeln sind ein Traumpaar. Zum Beispiel in Kombi mit Knoblauch und Olivenöl. Passt aber auch sehr gut zu Früchten wie Aprikosen und Pflaumen. Dafür die Früchte einfach mit ein paar Zweigen als Kompott kochen oder mit Rosmarin bestreut im Ofen backen. Mit Rosmarin aromatisiertes Öl eignet sich ganz wunderbar zum Würzen von Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten. Koriander Koriander zählt zu den ältesten Küchenkräutern der Welt. Bereits in Sanskrit-Schriften sowie im Alten Testament wurde über seine Heilkraft geschrieben. Der hohe Gehalt an gesundheitsfördernden Phytonährstoffen sowie ätherischen Ölen soll der Grund für die heilende Wirkung von Koriander sein. Menschen mit entzündlichen, chronischen Erkrankungen wie Rheuma können sich mit diesem Heilkraut Linderung verschaffen. Auch gegen Verdauungsprobleme, Blähungen oder Völlegefühl soll Koriander helfen. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) setzt Koriander gegen Verdauungsprobleme und Völlegefühl ein. Japanische Forscher fanden außerdem heraus, dass Koriander selbst hochgiftiges Quecksilber aus dem Körper lösen kann. Aber auch bei anderen Schwermetallen und Giftstoffen hilft Koriander dabei, sie möglichst schnell auszuscheiden. Koriander sieht Petersilie zum Verwechseln ähnlich. Beim genauen Hinsehen lässt sich aber erkennen, dass die Blätter deutlich feiner sind als Petersilienblätter und einen anderen Geruch verströmen. So schmeckt’s: Frische Korianderblättchen sollte man niemals erhitzen. Sie eignen sich super zum Garnieren oder als Beilage in einem Kräutersalat; zum Beispiel in Kombi mit Petersilie, Minze, Dill und einer fruchtigen Zitronenvinaigrette. Der würzig-frische Geschmack harmoniert außerdem sehr gut mit rohen oder gegarten Möhren. Das auch als Asia-Petersilie bezeichnete Kraut ist außerdem das kulinarische i-Tüpfelchen bei jedem asiatischen Gericht. Wer sich intensiver mit dem Würzeffekt von Kräutern beschäftigen möchte, kann dies mit unserem Blogbeitrag über Drinks mit Gewürzen tun. mehr
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