Superfood-Trends 2020: Diese 5 Lebensmittel sind Must-Haves in jeder Küche

1. Superfood-Trend: Black Sapote

25.06.2020

| Lesezeit: 4 Min.

Superfood – super gut, super lecker. Doch warum ist denn Superfood so super? Und welche Lebensmittel sind 2020 absolut im Trend und damit nicht mehr wegzudenken? Wir zeigen euch, welche fünf Produkte auf eurem Speiseplan auf jeden Fall nicht fehlen dürfen!
Bevor wir aber das Geheimnis lüften, decken wir auf, was genau hinter diesem Modewort steckt. Lebensmittel, hauptsächlich Obst und Gemüse, die besonders nährstoffreich sind, werden als Superfood bezeichnet, da sie viele wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien enthalten. Diese bestimmten Nährstoffe sollen sich gesundheitsfördernd auswirken. In Kombination mit einem gesunden Lebensstil und ausreichender Bewegung runden sie jede ausgewogene Ernährung perfekt ab. Superfood-Liebhaber kennen bereits die Superfood-Trends der vergangenen Jahre, wie beispielsweise Acai- und Gojibeeren, Chiasamen und Quinoa sowie Kurkuma oder Amaranth. Doch was steht dieses Jahr auf der Trendskala ganz oben

1. Superfood-Trend: Black Sapote

Superfood-Trend: Eine aufgeschnittene Black Sapote Frucht
© pixabay

Absolut Trendverdächtig, aber in Deutschland nur schwer zu bekommen: Die Black Sapote, Schwesterfrucht der Kaki, soll wie ein Schokotraum sein. Auch Schokoladenpuddingfrucht genannt, stammt die Black Sapote aus Süd- und Mittelamerika. Das Fruchtfleisch hat eine breiige Konsistenz – wie Mousse au Chocolat – und schmeckt wohl mild-süß und sahnig-nussig. Trotz ihres schokoladigen Geschmacks hat die Black Sapote nur 65 Kalorien pro 100 Gramm. Außerdem liefert sie viel Vitamin C (sogar mehr als Orangen), Vitamin A, Kalium und Kalzium.


2. Superfood-Trend: Hanfsamen

Superfood-Trend: Hanfsamen in einer Schüssel und Löffel
© pixabay

Hanf-Produkte haben dieses Jahr einen enormen Boom erlebt, der Wirkstoff CBD als Inhaltsstoff in Lebensmittel und Lifestyle-Produkte ist in aller Munde. Daher dürfen Hanfsamen nicht in unserer Auflistung fehlen! Sie stechen aufgrund ihres hohen Eiweißgehalts heraus. Zudem besitzen sie essenzielle Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, Vitamine C, A, E und B-Vitamine sowie wertvolle Mineralien. Hanfsamen lassen sich vielfältig einsetzen, jedoch dürfen für Lebensmittel nur THC-arme Pflanzen verwendet werden, damit die Produkte keine berauschende Wirkung haben.


3. Superfood-Trend: Wassermelonenkerne

Superfood-Trend: Wassermelonenkerne im Fruchtfleisch
© pixabay

Sie ist bereits ein beliebtes Sommerobst, in der warmen Jahreszeit ist sie ein absolutes Muss: die Wassermelone. Doch dieses Jahr geht es nicht um das saftige, knallrote Fruchtfleisch, sondern um die schwarzen Samen der Wassermelone. Denn sie dienen als wertvolle Protein-Quelle und weisen viel Magnesium, Eisen, B-Vitamine und gesunde Fettsäuren auf. Geröstet runden Wassermelonenkerne sowohl salzige als auch süße Gerichte perfekt ab: egal ob im Müsli oder auf dem Salat! In Zukunft werden wir also nicht mehr die Kerne herauspulen…


4. Superfood-Trend: Moringa

Superfood-Trend: Die Moringa-Pflanze auf einem Teller
© pixabay

Hierzulande als Meerrettichbaum bekannt, ist die Moringa Oleifera ein beliebtes Superfood – egal ob als Pulver, Kapseln, Tee oder Öl. Moringa gilt als reiche Eisenquelle und enthält zudem viel Kalzium, Kalium, Magnesium, Vitamine C, A, E und K sowie zahlreiche B-Vitamine. Weiterer Pluspunkt? In Moringa sind essenzielle Aminosäuren enthalten, weshalb das Superfood als ideale Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer gilt.


5. Superfood-Trend: Brombeeren und Heidelbeeren

Superfood-Trend: Eine Schüssel mit Heidelbeeren
© unsplash

Superfood kann aber auch im eigenen Garten wachsen! Regionale Produkte haben eine bessere Klimabilanz und sind genauso lecker und nährreich. Da dürfen natürlich die kleinen, blauen Früchtchen nicht fehlen. Brombeeren und Heidelbeeren sind richtige Nährstoffbomben! Neben Ballaststoffen, Eisen, Magnesium, Kalzium und Kalium enthalten sie ebenfalls Carotin sowie die Vitamine A, C und E. In diesem Sinne: auf die Plätze, fertig, pflückt!

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